Sägebock oder Sägemehl

Wenn Holz verarbeitet werden soll, benötigt man spezielles Werkzeug sowie einiger Hilfsmittel. Neben den elementaren Werkzeugen wie Kettensäge und Axt braucht man natürlich auch aus arbeitsrechtlichen Gründen Kleidung mit Schnittschutz. Ebenso wichtig ist der Sägebock, ein Gestell auf dem man Holz zum Sägen abstellt. Das Verarbeiten von Holzstämmen ist ohne Sägebock recht schwierig. Doch was genau ist ein Sägebock, auf welche Eigenschaften kommt es an und welche Einsatzmöglichkeiten bietet ein Sägebock?

Sägebock

Bereits in antiken Hochkulturen wurde der Sägebock verwendet, um Holz zu verarbeiten. Seither ist ein Standfester Bock zum Sägen unverzichtbar für sicheres und qualitativ hochwertiges Sägen. Bei beinahe allen holzverarbeitenden Berufen ist der Sägebock eines der Wichtigsten Hilfsmittel. Seine ursprüngliche Form behielt er, auch wenn er heute innovative Fortschritte gemacht hat. Mithilfe dieses Hilfsmittels können Holzstämme oder -stücke abrutschsicher und sicher fixiert werden und einfach gesägt werden.

Anwendung des Sägebocks

Die beim Sägen unverzichtbare Hilfe vom Sägebock basiert auf seiner Funktion sowie der einfachen Bauart. Die Basis eines standfesten Bock zum Sägen bieten die drei Füße, welche ein stabiles Dreieck auf dem Boden bilden. Weitere Verstrebungen dienen dazu diese Basis zu stabilisieren und zu fixieren. Darüber befindet sich die Auflagefläche, die je nach Modell unterschiedlich ausfallen kann. Das zu bearbeitende Holzstück wird jetzt einfach in die Auflagefläche gelegt und stabilisiert mit seinem Gewicht das Sägebock. Jetzt kann beliebig das Holzstück gesägt werden, wobei es zu empfehlen ist immer am vorderen Ende des Sägebocks zu sägen. Wenn das Eigengewicht des Holzstücks nicht ausreicht, können Sie noch Keile oder Spanngurte dazu verwenden, die Holzstücke zu stabilisieren.

Einsatzgebiete

Ein Standfester Bock zum sägen lässt sich vielfältig einsetzen. Eigentlich dient er zur Verarbeitung von Holzstämmen, jedoch ergeben sich auch viele andere praktische Verwendungsmöglichkeiten in anderen Einsatzgebieten. So kann man den Sägebock bspw. zum Abstützen von Lasten verwenden. Der Sägebock ist deshalb ein unverzichtbares Hilfsmittel im Bereich der Forst- und Landwirtschaft und dem Bauwesen. Auch im privaten Bereich ist der Sägebock bei Renovierungen oder Holzarbeiten unverzichtbar.

Was macht einen guten Sägebock aus?

Ein Standfester Bock zum Sägen kann mehrere Jahre ohne Probleme im Inneren als auch im Freien verwendet werden. Doch wie erkennen Sie einen Sägebock, der dies gewährleistet? Sehr viele Anbieter von Sägeböcken gibt es bereits. Die Preise reichen von kleinen zweistelligen bis hin zu dreistelligen Beträgen.
Das wichtigste ist das Material und die Verarbeitung. Hier finden sich natürliches Holz, behandeltes Holz, Stahl oder Kunststoff.

Es sollte vor allem witterungsbeständig und resistent gegen Frost sein. Bei versehentlichen Einschnitten, sollte das keinen negativen Einfluss auf die Stabilität des Sägebocks haben. Die Variante aus Holz gilt weiterhin als klassisches Sägebock. Die Tanne ist bspw. ein Material mit guter Resistenz gegenüber Wärme, Kälte, Feuchte und weitere Umwelteinflüsse. Aber auch Metalle bieten diese Eigenschaften. Achten Sie auf breite Standbeine und vermeiden Sie Sägeböcke die vor der Nutzung zusammengebaut werden.

Dimensionen und maximale Tragfähigkeit

Sehr wichtig sind auch die Dimensionen des Sägebocks sowie dessen maximale Tragfähigkeit. Dabei müssen Sie natürlich selbst in Abhängigkeit davon, welche Materialien in welcher Länge Sie verarbeiten möchten, bewerten welcher Dimensionen und maximale Tragfähigkeit Sie benötigen.

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Eine neue Gartenbank kaufen

Eine Gartenbank ist wunderschön anzuschauen und wenn sie dann auch noch um einen Baum herum aufgebaut worden ist, wird das sogar noch besser angenommen. Solche Bänke finden sich in der Regel in Parks und diese sollen Menschen, die gern verweilen einen schönen Platz bieten. Nun werden diese Bänke nicht nur nachhaltig hergestellt, sondern lassen sich auch wunderbar in einem Garten aufstellen. Unter http://baumbaenke.com/ gibt es zahlreiche Bänke und für jeden Garten die passende. Man kann natürlich eine einfache Bank aufstellen. Wird diese aus dem Material Kunststoff hergestellt, dann handelt es sich dabei um eine Bank, die eher nicht so langlebig ist.

Baumbänke aus Holz

Baumbänke werden in zwei Teilen um einen Baum herum aufgestellt. Es gibt auch Modelle, die werden mit mehreren Teilen zusammen gesetzt. Die Seite http://baumbaenke.com/ bietet zahlreiche solcher Bänke an und man kann sich dort für ein passendes Modell entscheiden. Bei der Wahl der Baumbank ist zu beachten, dass diese anschließend um den Umfang des vorhandenen Baumes passt. Sie sollte sich einfach zusammen bauen lassen und so ist eine Anleitung unverzichtbar. Wenn die Anleitung nicht aufschlussreich ist, hat man immer die Möglichkeit den Verkäufer um Rat zu fragen. So kann die Bank dann sicher aufgestellt werden und wird im Garten perfekt zur Geltung kommen. Natürlich ist Holz der beste Rohstoff für eine Baumbank und etwas Besseres gibt es gar nicht. Man sollte sich immer für dieses Material entscheiden und es bei Bedarf korrekt behandeln. Eine Baumbank kann mit einer gesunden Lackfarbe angestrichen werden und wird so sehr gut passen. Bei der Baumbank handelt es sich um eine langlebige Bank, insofern sie immer gut behandelt wird.

Was passiert mit der Baumbank im Winter

Im Sommer wollen die meisten eine Baumbank von http://baumbaenke.com/, weil sie darunter wunderbar verweilen können. Sie können in der Sonne sitzen, ohne direktes Sonnenlicht ab zu bekommen. Um die Bank zu schützen, vor der Witterung ist es lediglich nötig, sie mit einem entsprechenden Wetterfesten Anstrich zu versehen. Die Bänke selbst können für den Komfort beim Sitzen noch mit Kissen versehen werden. Dann wird es sogar recht bequem, darauf zu sitzen. Man wird diese Bank ganz bestimmt nicht bereuen und sich auch gern darauf setzen. Die Baumbänke sind äusserst beliebt und lassen sich leicht sauber halten. Wenn es dann Zeit wird, kann man sie ganz einfach abschleifen und ihnen einen neuen Anstrich verpassen. Die meisten Nutzer einer solchen Bank von http://baumbaenke.com/ behandeln sie gut und das wird die Langlebigkeit garantieren.

Sicher behandeln

http://baumbaenke.com/ ist perfekt, wenn man eine gute und sichere Methode sucht, um den Garten zu verschönern. Die Bänke halten sehr viel aus und sollten sicher stehen. Wenn das erfüllt ist, wird die Bank sehr lange den Besitzer erfreuen. Er kann damit unter einem Baum sitzen und den Garten beobachten. Was könnte es besseres als eine Baumbank geben?

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Golf Club Mitgliedschaft

So findet man die richtige Golf Club Mitgliedschaft 

Spannung, Spaß, Strategie und Bewegung diese Eigenschaften kann man mit dem Golfsport verbinden. Doch wer an Golf denkt, der verbindet damit meist hohe Kosten für die Aufnahme, Mitgliedsgebühren und eventuell anfallenden Nutzungsgebühren in einem Golfclub. Nicht wenige Menschen schreckt dieses ab, doch der erste Blick auf die Kosten kann auch täuschen. Den der Golfsport ist keineswegs ein Sport, der zwangsläufig mit hohen Kosten verbunden sein muss. Das ergibt sich schon aus den zahlreichen Möglichkeiten bei der Mitgliedschaft wie Onegolf, wie man nachfolgend erfahren kann.

Unterschiede bei der Mitgliedschaft

Neben der regulären Mitgliedschaft in einem Golfclub, gibt es mittlerweile auch andere Varianten einer Mitgliedschaft. So gibt es hier die Fern- und die Gastmitgliedschaft. Welche Art der Mitgliedschaft für einen interessant ist, hängt immer von den persönlichen Vorstellungen und Verhältnissen ab. Wer sich zum Beispiel nicht fest an nur einen Golfclub binden möchte, sondern zum Beispiel auch andere Golfanlagen nutzen möchte, für den bietet sich die Variante der Fern- oder der Gastmitgliedschaft abn Gerade bei der Fernmitgliedschaft gibt es mittlerweile zahlreiche Anbieter wie zum Beispiel Onegolf.

Vorteile einer Fernmitgliedschaft

Der Vorteil bei einer Fernmitgliedschaft ergibt sich nicht nur aufgrund den meist geringeren Kosten, sondern auch durch die VIelfalt beim Angebot. So ist man reguläres Mitglied im DGV und erhält seinen Mitgliedsausweis, man ist in mindestens einem Golfclub in seiner Nähe spielberechtigt. Welcher Golfclub das dann sein wird, wird bei diesem Anbieter im Rahmen eines Losverfahren ausgewählt. Einziges Kriterium ist hierbei nur, dass der Golfclub vom Mitglied erreicht werden kann. Gebühren für die Aufnahme entstehen nicht. Auch gibt es keine Kosten, die sogenannten Greenfee-Kosten für die Nutzung der Golfanlage. Eines muss man im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft beachten, diese ist an einer Voraussetzung geknüpft, nämlich an die PE. Die Abkürzung PE steht hierbei für Platzerlaubnis, die man nur hat wenn man zuvor einen entsprechenden Golfkurs besucht hat.

Einzel- oder Paar-Mitgliedschaft

Beim Angebot der Fernmitgliedschaft von Onegolf gibt es nicht nur die Möglichkeit der Einzelmitgliedschaft, sondern man kann sich auch als Paar anmelden. Gerade wenn man mit seinem Partner Golf spielen möchte, hat dieser Umstand einen entscheidenen Vorteil, man spart nämlich bei den Kosten. Hinsichtlich den Kosten, so entstehen die monatlichen Mitgliedsgebühren und eine einmalige jährliche Zusatzaufwendung. Diese zahlt man zentral, weitere Kosten entstehen nicht. Für die Beantragung der Mitgliedschaft, die Zahlung der Beiträge und dergleichen zeichnet sich ausschließlich Onegolfverantwortlich. Als Mitglied wird man hier entlastet. Natürlich werden sich einige Leser fragen, ist man auch ein richtiges ordentliches Mitglied? Diese Frage kann man eindeutig mit einem Ja beantworten. Bei der Mitgliedschaft gibt es keine Unterschiede.
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Baumbänke aus Holz und Metall

Ein Hingucker in Ihrem Garten

Wahrscheinlich gibt es nur wenige Dinge, die sich besser anfühlen, als den Ablauf der Jahreszeiten gemeinsam mit der Familie im eigenen Garten zu erleben. Die Plattform http://baumbaenke.com/baumbank-metall/ ist sich bewusst darüber, dass es insbesondere die großen und alten Bäume sind, die den Charakter eines solchen Gartens ausmachen und dass dieser zentrale Punkt des Gartens durch die Anbringung einer Baumbank, die aus Metall oder Holz gestaltet sein kann, noch einmal besonders hervorgehoben wird – ein richtiger Hingucker eben. Im Schatten eines Baumes liegen ist an sich schon gemütlich – jedoch ist die Baumbank zum Zwecke der Bequemlichkeit und im Rahmen der ästhetischen Gartengestaltung hier noch wesentlich besser geeignet, als alle anderen Optionen.

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Kaninchenstall

Wenn man ein Kaninchen hat, braucht dieses natürlich auch eine passende Unterbringung. Die Unterbringung sollte hierbei verschiedene Faktoren erfüllen, je nachdem ob man es draußen im Garten oder auf der Terrasse aufstellen möchte oder in der Wohnung. Grundsätzlich sollte man beim Hasenstall kaufen immer auf die Größe achten. Die Größe sollte ausreichend sein, sodass sich das Tier auch ausreichend bewegen kann. Hat man mehrere Kaninchen oder Hasen, so muss der Platz mit jedem Tier natürlich entsprechend größer sein.

Es gibt eine Vielzahl an Unterschieden

Ein Stall für ein Kaninchen sollte aus drei Bereichen bestehen. Der erste Bereich ist der Auslaufbereich, wo sich das Tier aufhalten kann. Der zweite Bereich ist der Schutzbereich, dieses ist in der Regel als kleines Haus ausgeführt. Und letztlich noch der Essensbereich, hier findet das Tier sein Trinken und die Nahrung. Gerade wenn der Stall später im Außenbereich aufgestellt werden soll, sollte man hier beim Kauf auf eine gute Verarbeitung, so zum Beispiel beim Dach achten. Dieses sollte dicht sein, genauso die Außenwände damit das Tier über einen Witterungsschutz verfügt. Auch sollte man beim Kaufen von einem Hasenstall darauf achten, das man diesen gut reinigen kann. Hier gibt es bei den Modellen große Unterschiede. So gibt es Modelle, bei denen man den Boden rausziehen kann. Das erleichtert natürlich die Reinigung wesentlich. Wichtig ist auch, dass man das Haus gut reinigen kann. Weitere Unterschiede gibt es noch bei der Art der Herstellung. So gibt es Hasenställe die ausschließlich aus Holz hergestellt sind, aber aus Metall oder aus Plastik. Die Art der Herstellung ist gerade dann nicht unwichtig, wenn der Hasenstall im Außenbereich aufgestellt werden soll und damit Witterungseinflüssen ausgesetzt ist. Hier muss man beim Stall aus Holz zum Beispiel, regelmäßig den Witterungsschutz erneuern.

Vergleich durchführen vor dem Kauf

Gerade da es beim Hasenstall kaufen große Unterschiede hinsichtlich der Größe, der Verarbeitung und den Funktionen gibt, sollte man vor dem Kauf immer einen Vergleich durchführen. Hier bietet sich das Internet mit seinen Möglichkeiten an. So findet man zahlreiche Vergleichsseiten, aber auch eine Shoppingsuche über die man kostenfrei und schnell sich einen Überblick zu den Angeboten verschaffen kann. Hierbei werden dann nicht nur die Daten zum jeweiligen Hasenstall sichtbar, sondern auch die Unterschiede bei den Kaufpreisen. Auch hierbei kann ein Vergleich hilfreich sein, da man dadurch bei den Kosten sparen kann.

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Schweiß riecht, wie viele nicht wissen, nach nichts – wieso riechen wir dann, wenn wir schwitzen?

Schweiß ist nur Wasser. Was dieses Wasser allerdings dazu bringt, einen unangenehmen Geruch anzunehmen, sind die Bakterien an unserer Haut. Daraus resultiert dieser saure und käsige Geruch.

Gesellschaftlich ist Schwitzen unakzeptabel und wird als schlechte Hygiene angesehen, obwohl der Prozess so ziemlich das natürlichste auf der Welt ist. Außerdem ist schwitzen essenziell, denn es kühlt unseren Körper.

Um den Geruch allerdings vorzubeugen und/oder zu stoppen, verwenden wir logischerweise Deodorants. Was aber ebenso viele nicht wissen: Deos enthalten oft Aluminiumsalze, die sowohl für unseren Körper, als auch unsere Umwelt schädlich sind.

Rasiert man die Achseln also auch noch zusätzlich, richtet man unter Umständen noch mehr Schäden an.

Rasieren ist allgemein ein relativ umstrittenes Thema, denn Rasierer schneiden unsere Haut und verletzen uns oftmals.

Tipp für die Männer: Wer seinen Bartwuchs nicht rasieren, sondern nur ordentlich trimmen will, um so Verletzungen zu vermeiden und Zeit zu sparen, während man(n) immer noch männlich aussieht, schaut am besten bei barttrimmer-tests.de nach, denn da gibt es die besten Barttrimmer im Vergleich.

Abschließend lässt sich also sagen, dass man beim Kauf von Deodorants darauf achten sollte, nachzulesen ob Aluminiumsalze in diesen enthalten sind.

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Arbeiten mit und an Holz

Der Herbst zieht ein und somit ist es wieder Zeit für Arbeiten im Wald. Für den Winter muss fleißig Holz gesammelt werden, sei es für das richtige Heizen von Wohnräumen oder nur für den gemütlichen Kamin im Wohnzimmer, an dem man in der kalten Jahreszeit sitzen kann und sich wärmen kann. Der Herbst bietet dabei beste Bedingungen für diese Vorbereitungen.

Es ist noch nicht so kalt und die Sonne kommt doch noch recht häufig zwischen den Wolken empor. Das Arbeiten geht bei Sonnenschein leichter von der Hand. Zur Hauptaufgabe gehört es dabei meist das Holz zu zerkleinern. Dabei hat man verschiedene Möglichkeiten offen an kleines Holz zu kommen. Anfangen kann man dabei auch bei recht großen Holzblöcken, die aus dem Stamm herausgeschnitten werden. So kann man einiges an Geld sparen, denn große Holzstücke gibt es meist günstiger zu kaufen.

Diese kann man aber zu Hause recht einfach mit der Kettensäge zerteilen oder aber auch mit der Axt, wenn die Teile nicht zu groß sind. Sind die größten Holzstücke zerkleinert, kann man sich eine Hilfe herbeiholen. Der Holzspalter kann einem einiges an Arbeit abnehmen, denn außer der Betätigung des Gerätes muss man nichts machen. Der Holzspalter arbeitet dabei meist hydraulisch und kann die Klinge mit mehreren Tonnen Gewichtskraft durch das Holz drücken. Eine Arbeit die für das Gerät einfach ist, für den menschlichen Arbeiter aber doch sehr kraftraubend wäre.

Die Holzspalter gibt es dabei in verschiedenen Ausführungen und Größen, mit verschiedenen Stärken. Von etwa 500 Kilogramm bis hin zu mehreren Tonnen Gewichtskraft ist dabei alles vertreten. Auch festes, hartes Holz hat da kaum eine Chance. Wer den richtigen Holzspalter für seine Zwecke finden will, der kann sich auf https://holzspalter365.de/ zu verschiedenen Modellen informieren und dabei auch Holzspalter miteinander vergleichen.

Das Holz kann mit den Geräten auf jeden Fall einfach und problemlos zerteilt werden und das auch bis in die kleinsten Größen. Wer also nur ungern die Axt schwingt und einen Muskelkater vermeiden möchte, dem kann der Holzspalter an Herz gelegt werden. Das Kaminfeuer kann man dann im Winter auch ohne grausame Erinnerungen genießen. Doch Holz ist nicht nur zum Verbrennen da. Aus Holz kann man auch Dekorelemente herstellen, welche den Wohnraum verschönern können. Schnitzen, kleben und schneiden ist da zur Herbst- und Winterzeit auch oft angesagt.

Auch durch einbrennen kann man mit dem Holz einiges machen. So können mit Nagel und Flamme Muster in das Holz gebrannt werden. Bilder auf Holz also, die ihren ganz besonderen Touch haben. Daneben kann man die Schönheit des Holzes aber auch so betrachten. Eine Scheibe aus dem Stamm kann ebenfalls ganz filigrane Muster aufweisen. Auf geht’s! Der Herbst ist die beste Jahreszeit um mit Holz zu arbeiten.

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Spielen in der Natur- viele Möglichkeiten

Kinder brauchen viel Auslauf, das ist klar. Doch heute in der Zeit der Digitalisierung ist das immer seltener und statt Stock und Stein werden heute Tablet und Smartphone in den Kinderhänden gehalten. Dass das natürlich schwerwiegende Folgen haben kann zeigt sich in neuster Zeit immer häufiger. Asthma, Allergien und fehlende motorische Fähigkeiten, sowie Kurzsichtigkeit sind auf den überhöhten Konsum digitaler Güter und das Sitzen Zuhause zu schieben.

Doch dem kann man auch ein Ende setzen, denn die Natur zu entdecken ist ein wahres Erlebnis, in dessen Geschmack man im Leben einmal gekommen sein. Wälder, Gärten und Parks bieten mittlerweile einige Möglichkeiten zum Spielen an und sind oft auch nicht so weit weg. Auf spielerische Weise können die Kinder dann beispielsweise den Wald kennenlernen, Waldtiere entdecken und über das empfindliche Ökosystem erfahren.

Es gibt aber auch eine Reihe an Möglichkeiten Kinder nach draußen zu locken, ohne gleich weit weg zu müssen. Der eigene Garten bietet nämlich auch einen hervorragenden Raum zur Gestaltung von Spiel und Spaß Möglichkeiten. So können die Kinder in einer geschützten Umgebung ganz ihrem Spieltrieb nachgehen. Spielplätze werden von vielen Eltern ja auch aus Sicherheitsgründen gemieden. Neben Splittern und Scherben, wollen viele auch nicht das Risiko eingehen ihre Kinder unbeobachtet gehen zu lassen.

Auf Garten Kids können Sie sich über unterschiedliches Spielzeug und Gerät für Ihren Garten informieren. Von Rutschen bis Spieltürmen gibt es viele Informationen und Ratschläge. Und in der Tat ist die Auswahl an Spielgeräten für den Garten recht groß. Der klassische Sandkasten ist dabei noch einer einfach herzurichtenden Spielorte. Aber auch Klettertürme verschiedener Art können im Garten Platz finden und dort für Freude sorgen.

Auch mit Wasser kann man einiges anrichten, denn bekanntlich zieht Wasser Kinder ja magisch an. Vor allem im Sommer kann das sehr vorteilhaft sein, denn nicht immer muss man dann ins Schwimmbad laufen und dort in überfüllten Becken schwimmen. Wenn das dann noch möglich ist. Mit großem Spaß hat das allerdings nicht mehr zu tun. Mit eigenen Spielanlagen kann man dabei den eigenen Kindern und ihren Freunden eine Freude machen und kann sich dabei ganz entspannt zurücklehnen, da man weiß wo die Kinder spielen und worauf. Auch in den Wald kann man solche Anlagen stellen, wenn das Grundstück an ein Waldstück mündet. Auch Kommunen können sich dabei bewusst dazu entscheiden Waldteile zu Spielplätzen umzuwandeln, damit Kinder auch etwas von der Außenwelt mitbekommen und zwar nicht nur Städte.

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E-Zigaretten schädlich für die Umwelt?

Das Rauchen schädlich für die Gesundheit ist, das ist weitläufig bekannt. Bei den neuen E-Zigaretten ist es noch nicht einwandfrei geklärt, welches gesundheitliche Risiko besteht. Dazu fehlen Langzeitstudien und Untersuchungen. Doch es geht in die Richtung, dass E-Zigaretten deutlich weniger schädlich sind, als herkömmliche Tabakprodukte. Doch wie steht es mit den Umweltaspekten bei der E-Zigarette?

Um überhaupt einen Vergleich anstellen zu können, muss man sich die normale Zigarette anschauen. Diese besteht aus Tabak und Papier. An sich nichts Gefährliches. Doch beim Verbrennen entstehen eine Menge Giftstoffe, die auch in der Asche übrigbleiben. Wird die Kippe dann auf den Boden geworfen, so können diese Stoffe in den Boden gelangen, wo sie auch an Wurzelwerk und Pflanzenteile gelangen. Auch im Wasser können die Giftstoffe Schäden anrichten und Organismen beeinträchtigen. Die herkömmliche Zigarette ist also durchaus schädlich, den Nikotin ist ein Gift.

Die E-Zigarette enthält kein Tabak, was kann also das Schädliche darin sein. Das dampferzeugende Element in der E-Zigarette ist das Liquid, welches auf einen heißen Wedel im Verdampfer getropft wird. Doch das Liquid besteht nur aus Wasser und dem Nikotin und manchmal aus Aromen. Zigarettenstummel entstehen hier nicht. Die einzige Gefahr besteht im Nikotin im Liquid. Es kann Schäden in der Umwelt verursachen, wenn es ausgekippt wird. Doch das wäre ungefähr so, als würde man eine Schachtel Zigaretten kaufen und sie einfach wegwerfen.

Auch der Dampf ist ungefährlicher als der blaue Dunst. Denn beim Glimmen und Schwelen des Tabaks entsteht auch Kohlenstoffdioxid, welches ein Treibhausgas ist. Doch wesentlich gefährlicher ist der blaue Dunst durch Gase wie Blausäure, Benzole und aromatisierte Kohlenwasserstoffe, die hoch toxisch sind. Mikroorganismen können durch diese Stoffe gefährdet werden.

Die E-Zigarette ist also im Gegensatz zur Tabakzigarette fast umweltfreundlich und schont die Gesundheit weitaus mehr. Denn Wasserdampf ist nicht schädlich und schadet auch den Mitmenschen meist nicht. Das Nikotin wird dabei vom Dampfer aufgenommen, sodass Passanten auch nicht mit großen Mengen Nikotin in Kontakt kommen. Fazit: Gefährlich sind E-Zigaretten keinesfalls. Sie könnten sogar dabei helfen, die Umwelt besser zu gestalten.

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Forstarbeiten

Wälder sind ein empfindliches Ökosystem, das viele Zwecke erfüllt. Die meisten Wälder in unseren Breiten sind dabei Nutzwälder und geschützte Wälder. Dennoch werden in allen Wäldern, die nicht besonderen Regelungen unterliegen, Forstarbeiten vorzufinden sein. Diese müssen dabei nicht immer ökonomischer Natur sein, denn oft müssen zur Erhaltung der Wälder kranke Bäume und nicht heimische Arten entfernt werden.

Der Großteil der Wälder sind dabei im Besitz von Staat, Kommunen und Kirchen und werden daher auch professionell bewirtschaftet. Doch auch Privatwälder müssen gepflegt werden. So müssen auf Schädlinge und bestimmte Tiere geachtet werden, die den Pflanzenbestand verschmälern könnten. Vorsorgemaßnahmen durch Zäune und ähnlichem müssen da herhalten.

Schutzkleidung ist im Wald ebenfalls wichtig, denn Forstarbeiten sind nicht ganz ungefährlich. Kettensägen, fallende Bäume und unebener Untergrund können da typische Gefahren sein. Schutzhelme, Sicherheitsschuhe und Sicherheitskleidung sind da meist Pflicht. In den Hosen sind meist Stahldrähte verwoben, die das Kettenblatt der Motorsäge stoppen können. Schlimme Fleischwunden können so verhindert werden.

Doch auch farblich heben sich die Kleidungsstücke ab. Neonfarbene Elemente sind angenäht, sodass der Arbeiter gut im dunklen, eintönigen Wald gesehen wird. Unterstützt wird die Sichtbarkeit dabei durch Reflektoren. Vor schweren Lasten sollen Schutzschuhe schützen. Die festen Kappen können Quetschungen verhindern.

Neben der Schutzkleidung ist aber auch das eigentliche Werkzeug wichtig. Kettensägen sind in der Regel das bevorzugte Handwerkszeug der Forstarbeiter. Doch auch die Axt darf natürlich nicht fehlen. Für das zerkleinern des Holzes kann aber auch der Holzspalter nützlich sein, denn das Gerät kann Holzblöcke mühelos zerteilen. Mit einem Holzspalter Test kann man dabei das beste Gerät für sich finden, sowohl Privat als auch in der Forstwirtschaft. Die Hydraulik mit mehreren Tonnen kann die Klinge problemlos durch das Holz getrieben werden.

Generell sollte man Arbeitswerkzeug immer gut auswählen und inspiziert werden, sodass die Arbeit reibungslos ausgeführt werden kann. Das ist nicht nur gut für Arbeiter und die Arbeit, sondern effektiv auch für den Wald. Denn die mit richtigem Werkzeug kann der Wald richtig gepflegt werden.

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