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	<title>Kommentare für Das Jahr der Wälder</title>
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		<title>Kommentar zu Interessante Waldgeschichten gesucht von Projekt-PR-Referentin INTERFORST 2012</title>
		<link>http://www.das-jahr-der-waelder.de/interessante-waldgeschichten-gesucht/comment-page-3/#comment-30988</link>
		<dc:creator>Projekt-PR-Referentin INTERFORST 2012</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 14:26:06 +0000</pubDate>
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		<description>Die Erfolgsgeschichte geht weiter: 12. INTERFORST findet vom 16. bis 20. Juli 2014 statt
Nr. 01, 2011-08-08

    Rekordergebnis 2010
    Weitere Internationalisierung
    Ausbau des Segments Holzenergie

Der Termin für die INTERFORST 2014 steht fest. Vom 16. bis 20. Juli 2014 findet zum 12. Mal die Internationale Leitmesse für Forstwirtschaft und Forsttechnik auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Sie wird wieder von hochkarätigen wissenschaftlichen Veranstaltungen und Sonderschauen begleitet.

Nachdem 2010 die Beteiligung sowohl von Ausstellern als auch Besuchern aus dem Ausland deutlich gesteigert und damit ein Rekordergebnis in der 40-jährigen Geschichte der INTERFORST erzielt wurde, ist für 2014 die weitere Internationalisierung erklärtes Ziel der Messemacher.
„Wir haben 2010 auf der INTERFORST eine deutliche Aufbruchstimmung und eine hohe Zufriedenheit in der Branche registriert sowie darüber hinaus auch eine signifikante Steigerung der Internationalität erzielt. In diesem Bereich sehen wir noch Potential, wir wollen 2014 international weiter zulegen“ fasst Dr. Reinhard Pfeiffer, Geschäftsführer, die Zukunftspläne für die INTERFORST zusammen.
Rund 450 Aussteller sollen auf der INTERFORST 2014 deutlich über 70.000 Quadratmeter Bruttofläche belegen. Die im Vier-Jahres-Rhythmus stattfindende INTERFORST wendet sich mit ihrem Angebot an
  
Forstunternehmer, Waldbesitzer und Forstwirte, Forstverwaltungen und Forstämter, Forstbetriebe und forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse, landwirtschaftliche Betriebe, Holztransport-Unternehmen, Landmaschinen- und Gerätehandlungen, Waldarbeitsschulen, Universitäten und Fachhochschulen, Fachverbände und Organisationen aus der Forst-, Holz- und Landwirtschaft sowie Stellen in öffentlichen Bereichen und Institutionen des In- und Auslandes.

Neben den klassischen Bereichen, die die INTERFORST bisher gezeigt hat, wird im Jahr 2014 vor allem das zukunftsorientierte Segment Holzenergie eine noch bedeutendere Rolle spielen. Themen, die in diesem Bereich ausgebaut werden, sind Energieholzgewinnung und -technik, Lagerung und Transport von Energieholz sowie die Holzheiztechnik.

Ansprechpartner für die Presse
Dr. Jutta Seitz
Projekt-PR-Referentin INTERFORST 2012
Tel.  (+49 89) 9 49-21480
Fax: (+49 89) 9 49-9721480
E-Mail: Jutta.Seitz@messe-muenchen.de
 
Über die INTERFORST
Internationale Leitmesse für Forstwirtschaft und Forsttechnik mit wissenschaftlichen Veranstaltungen und Sonderschauen. Die INTERFORST gehört zu den weltweit wichtigsten Fachmessen der Branche. Als Maßstab für Forst und Technologie präsentiert sie im Vier-Jahres-Turnus zukunftsweisende Lösungen für die ganze Dimension von Holz und Forst und wird von hochkarätigen wissenschaftlichen Veranstaltungen und Sonderschauen begleitet. Die Messe zeigt die komplette Vielfalt der Branche von der Aufforstung über die Holzernte bis zum Sägewerk. Die Präsenz der Marktführer und die internationale Ausrichtung unterstreichen den Leitmesse-Charakter der INTERFORST. Die Aussteller- und Besucherzahlen der INTERFORST sind von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer im Auftrag der Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM) geprüft und international durch UFI (Global Association of the Exhibition Industry) zertifiziert. Die nächste INTERFORST findet vom 16. bis 20. Juli 2014 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt.
 
Über die Messe München International
Die Messe München International ist mit rund 40 Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien allein am Standort München einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Über 30.000 Aussteller und mehr als zwei Millionen Besucher nehmen jährlich an den Veranstaltungen auf dem Messegelände, im ICM - Internationales Congress Center München und im M,O,C, Veranstaltungs- und Ordercenter teil. Darüber hinaus veranstaltet die Messe München International Fachmessen in Asien, in Russland, im Mittleren Osten und in Südamerika. Mit sechs Tochtergesellschaften in Europa und Asien sowie über 60 Auslandsvertretungen, die mehr als 90 Länder betreuen, verfügt die Messe München International über ein weltweites Netzwerk. Auch beim Thema Nachhaltigkeit übernimmt sie eine Vorreiterrolle: Als erste Messeeinrichtung wurde sie mit dem Zertifikat „Energieeffizientes Unternehmen“ vom TÜV SÜD ausgezeichnet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erfolgsgeschichte geht weiter: 12. INTERFORST findet vom 16. bis 20. Juli 2014 statt<br />
Nr. 01, 2011-08-08</p>
<p>    Rekordergebnis 2010<br />
    Weitere Internationalisierung<br />
    Ausbau des Segments Holzenergie</p>
<p>Der Termin für die INTERFORST 2014 steht fest. Vom 16. bis 20. Juli 2014 findet zum 12. Mal die Internationale Leitmesse für Forstwirtschaft und Forsttechnik auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Sie wird wieder von hochkarätigen wissenschaftlichen Veranstaltungen und Sonderschauen begleitet.</p>
<p>Nachdem 2010 die Beteiligung sowohl von Ausstellern als auch Besuchern aus dem Ausland deutlich gesteigert und damit ein Rekordergebnis in der 40-jährigen Geschichte der INTERFORST erzielt wurde, ist für 2014 die weitere Internationalisierung erklärtes Ziel der Messemacher.<br />
„Wir haben 2010 auf der INTERFORST eine deutliche Aufbruchstimmung und eine hohe Zufriedenheit in der Branche registriert sowie darüber hinaus auch eine signifikante Steigerung der Internationalität erzielt. In diesem Bereich sehen wir noch Potential, wir wollen 2014 international weiter zulegen“ fasst Dr. Reinhard Pfeiffer, Geschäftsführer, die Zukunftspläne für die INTERFORST zusammen.<br />
Rund 450 Aussteller sollen auf der INTERFORST 2014 deutlich über 70.000 Quadratmeter Bruttofläche belegen. Die im Vier-Jahres-Rhythmus stattfindende INTERFORST wendet sich mit ihrem Angebot an</p>
<p>Forstunternehmer, Waldbesitzer und Forstwirte, Forstverwaltungen und Forstämter, Forstbetriebe und forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse, landwirtschaftliche Betriebe, Holztransport-Unternehmen, Landmaschinen- und Gerätehandlungen, Waldarbeitsschulen, Universitäten und Fachhochschulen, Fachverbände und Organisationen aus der Forst-, Holz- und Landwirtschaft sowie Stellen in öffentlichen Bereichen und Institutionen des In- und Auslandes.</p>
<p>Neben den klassischen Bereichen, die die INTERFORST bisher gezeigt hat, wird im Jahr 2014 vor allem das zukunftsorientierte Segment Holzenergie eine noch bedeutendere Rolle spielen. Themen, die in diesem Bereich ausgebaut werden, sind Energieholzgewinnung und -technik, Lagerung und Transport von Energieholz sowie die Holzheiztechnik.</p>
<p>Ansprechpartner für die Presse<br />
Dr. Jutta Seitz<br />
Projekt-PR-Referentin INTERFORST 2012<br />
Tel.  (+49 89) 9 49-21480<br />
Fax: (+49 89) 9 49-9721480<br />
E-Mail: <a href="mailto:Jutta.Seitz@messe-muenchen.de">Jutta.Seitz@messe-muenchen.de</a></p>
<p>Über die INTERFORST<br />
Internationale Leitmesse für Forstwirtschaft und Forsttechnik mit wissenschaftlichen Veranstaltungen und Sonderschauen. Die INTERFORST gehört zu den weltweit wichtigsten Fachmessen der Branche. Als Maßstab für Forst und Technologie präsentiert sie im Vier-Jahres-Turnus zukunftsweisende Lösungen für die ganze Dimension von Holz und Forst und wird von hochkarätigen wissenschaftlichen Veranstaltungen und Sonderschauen begleitet. Die Messe zeigt die komplette Vielfalt der Branche von der Aufforstung über die Holzernte bis zum Sägewerk. Die Präsenz der Marktführer und die internationale Ausrichtung unterstreichen den Leitmesse-Charakter der INTERFORST. Die Aussteller- und Besucherzahlen der INTERFORST sind von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer im Auftrag der Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM) geprüft und international durch UFI (Global Association of the Exhibition Industry) zertifiziert. Die nächste INTERFORST findet vom 16. bis 20. Juli 2014 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt.</p>
<p>Über die Messe München International<br />
Die Messe München International ist mit rund 40 Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien allein am Standort München einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Über 30.000 Aussteller und mehr als zwei Millionen Besucher nehmen jährlich an den Veranstaltungen auf dem Messegelände, im ICM &#8211; Internationales Congress Center München und im M,O,C, Veranstaltungs- und Ordercenter teil. Darüber hinaus veranstaltet die Messe München International Fachmessen in Asien, in Russland, im Mittleren Osten und in Südamerika. Mit sechs Tochtergesellschaften in Europa und Asien sowie über 60 Auslandsvertretungen, die mehr als 90 Länder betreuen, verfügt die Messe München International über ein weltweites Netzwerk. Auch beim Thema Nachhaltigkeit übernimmt sie eine Vorreiterrolle: Als erste Messeeinrichtung wurde sie mit dem Zertifikat „Energieeffizientes Unternehmen“ vom TÜV SÜD ausgezeichnet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interessante Waldgeschichten gesucht von Pressestelle, Senatstadt Berlin</title>
		<link>http://www.das-jahr-der-waelder.de/interessante-waldgeschichten-gesucht/comment-page-3/#comment-30362</link>
		<dc:creator>Pressestelle, Senatstadt Berlin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 09:07:04 +0000</pubDate>
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		<description>Bäume für die biologische Vielfalt - Schülerinnen und Schüler im Einsatz für den Wald

11.11.11
Am 13. November 2011 um 11 Uhr treffen sich Schülerinnen und Schüler der Schulfarm Insel Scharfenberg und deren Eltern im Tegeler Forst an der &quot;Gerlach-Wiese&quot; - benannt nach dem ehemaligen Revierförster des Waldgebietes - und pflanzen 500 kleine Bäume.

So entstehen ökologische wertvolle Gehölzinseln aus heimischen Sträuchern und Bäumen. Die bestehende Streuobstwiese wird so weiterentwickelt und aufgewertet. Solche Gehölzinseln und Waldsäume sind beliebte Rendezvousplätze für Schmetterlinge, Überwinterungsquartier für viele Tierarten und außerdem Brutplatz und Nahrungsbiotop.

Die Pflanzaktion ist eine Gemeinschaftsinitiative der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Berlin und der Berliner Forsten. Unterstützt wird das Projekt von der Firma Staples, einem Unternehmen für Bürobedarf.

Interessierte Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen, an diesem Aktionstag im herbstlichen Tegeler Forst teilzunehmen.

Treffpunkt am 13. November um 11:00 Uhr:
Schwarzer Weg, Parkplatz am Restaurant Toulouse
13505 Berlin

Von dort etwa 5 Minuten Fußweg entfernt weiter dem Schwarzen Weg folgend liegt auf der rechten Seite die Gerlach-Wiese.


Für Rückfragen steht Ihnen Frau Jänicke (Schutzgemeinschaft Deutscher Wald) unter 01511 7450960 gern zur Verfügung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bäume für die biologische Vielfalt &#8211; Schülerinnen und Schüler im Einsatz für den Wald</p>
<p>11.11.11<br />
Am 13. November 2011 um 11 Uhr treffen sich Schülerinnen und Schüler der Schulfarm Insel Scharfenberg und deren Eltern im Tegeler Forst an der &#8220;Gerlach-Wiese&#8221; &#8211; benannt nach dem ehemaligen Revierförster des Waldgebietes &#8211; und pflanzen 500 kleine Bäume.</p>
<p>So entstehen ökologische wertvolle Gehölzinseln aus heimischen Sträuchern und Bäumen. Die bestehende Streuobstwiese wird so weiterentwickelt und aufgewertet. Solche Gehölzinseln und Waldsäume sind beliebte Rendezvousplätze für Schmetterlinge, Überwinterungsquartier für viele Tierarten und außerdem Brutplatz und Nahrungsbiotop.</p>
<p>Die Pflanzaktion ist eine Gemeinschaftsinitiative der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Berlin und der Berliner Forsten. Unterstützt wird das Projekt von der Firma Staples, einem Unternehmen für Bürobedarf.</p>
<p>Interessierte Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen, an diesem Aktionstag im herbstlichen Tegeler Forst teilzunehmen.</p>
<p>Treffpunkt am 13. November um 11:00 Uhr:<br />
Schwarzer Weg, Parkplatz am Restaurant Toulouse<br />
13505 Berlin</p>
<p>Von dort etwa 5 Minuten Fußweg entfernt weiter dem Schwarzen Weg folgend liegt auf der rechten Seite die Gerlach-Wiese.</p>
<p>Für Rückfragen steht Ihnen Frau Jänicke (Schutzgemeinschaft Deutscher Wald) unter 01511 7450960 gern zur Verfügung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interessante Waldgeschichten gesucht von Stuttgart, Pressereferent Abteilung Kommunikation</title>
		<link>http://www.das-jahr-der-waelder.de/interessante-waldgeschichten-gesucht/comment-page-3/#comment-30356</link>
		<dc:creator>Stuttgart, Pressereferent Abteilung Kommunikation</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 08:55:54 +0000</pubDate>
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		<description>Stuttgart: Deutschlands Öko-Hauptstadt
11.11.2011 - Kategorie: Umwelt Wenn es um den Umweltschutz geht, sind Deutschlands Städte europaweit vorbildlich. Allen voran: Stuttgart. Das ergab eine Studie im Auftrag der Siemens AG (&quot;German Green City Index&quot;), die das Statistische Amt der Landeshauptstadt ausgewertet hat.

Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster: &quot;Wir haben bereits 1997 das erste Klimaschutzkonzept beschlossen. Unser Ziel: Ressourcen schonen, Energie sparen und Emissionen vermeiden. Die Studie zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg, müssen uns aber weiterhin anstrengen. So wird die Stadtverwaltung ab 2012 ihren Strom vollständig aus erneuerbaren Energien beziehen.&quot;

Untersucht wurden unter anderem die CO2-Emissionen pro Kopf, die CO2-Einsparziele bis 2020, der Energieverbrauch pro Kopf, der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Energieverbrauch, der Energieverbrauch von Wohngebäuden, der Anteil an Einwohnern, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit gehen, die Länge der Radwege oder des öffentlichen Nahverkehrsnetzes, der Wasserverbrauch pro Kopf, das Abfallaufkommen der Stadt pro Kopf und die Recyclingquote. Auf der Grundlage von 30 Einzelindikatoren wurde jede Großstadt in eine Kategorie eingeordnet; als Maßstab diente der europäische Durchschnitt.

Hervorragende Energiebilanz

Besonders gut schneidet Stuttgart in der Kategorie &quot;Gebäude&quot; ab. Beim Energieverbrauch von Wohngebäuden weist Stuttgart mit 388,5 Megajoule (MJ) je m2 europaweit den besten Wert auf, Berlin hat als Zweitplatzierter fast den doppelten Wert. Trotzdem will Stuttgart hier noch besser werden, beispielhaft dafür ist die Uhlandschule in Zuffenhausen. In zwei Jahren wird sie als &quot;PlusEnergieschule&quot; mehr Energie produzieren, als sie verbraucht.

Auch beim Energieverbrauch kann Stuttgart besonders gute Resultate vorweisen: Mit 56,3 Gigajoule (GJ) je Einwohner erreicht die Landeshauptstadt den zweiten Platz nach Leipzig. Sie liegt dennoch weit unter dem deutschen Durchschnitt (95,5 GJ je Einwohner).

Feinstaubbelastung in der Gesamtstadt niedriger als anderswo

Auch bei der Luftqualität schneidet Stuttgart gut ab. Trotz Spitzenwerte an viel befahrenen Straßen ist die Feinstaub-Konzentration in der Gesamtstadt recht niedrig. Beim Tagesmittel der jährlichen Feinstaub-Konzentration erreicht Stuttgart mit 19,2 Mikrogramm je m3 nicht einmal zwei Drittel des europäischen Durchschnitts (31,3 Mikrogramm je m3). In Deutschland haben nur Leipzig und Hannover bessere Werte.

Positiv bewertet werden die Pläne der Stadt Stuttgart zur Luftreinhaltung, mit denen die Feinstaubbelastung noch weiter reduziert werden soll. Besonders die Emissionen des Straßenverkehrs sollen durch innerstädtische Umweltzonen, Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Durchfahrtsstraßen, Durchfahrtsverbote für den Schwerlastverkehr sowie Fahrverbote für Fahrzeuge mit hohen Emissionswerten weiter verringert werden.

Stadt bezieht ab 2012 ihren Strom komplett aus erneuerbaren Quellen

Beim Umweltmanagement punktet die Stadt durch das Zehn-Punkte-Programm von OB Schuster. Es umfasst die Themen Nachhaltige Stadtentwicklung, Energiesparen und Energieeffizienz, Umweltfreundliche Verkehrsentwicklung, Bodenschutz, Gewässerschutz, Abwasserbehandlung, Abfallwirtschaft, Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement, Forschungsprojekte und Netzwerke für den Erfahrungsaustausch.

Der Anteil erneuerbarer Energien ist in Stuttgart mit 0,6 Prozent noch gering, der Durchschnitt liegt bei 3,43 Prozent, europaweit sogar bei 6,3 Prozent. Hier setzt die Stadt an: Die im Aufbau befindlichen Stadtwerke Stuttgart werden in regenerative Energien investieren. Konkrete Vorschläge hierzu sind ein Dachflächenprogramm mit Beteiligungsmodellen (Energiegenossenschaft) oder &quot;Klima-Sparbriefe&quot; mit fester Laufzeit und Verzinsung. Durch den Stromvertrieb und die Erzeugung von Ökoenergie könnte ein Stadtwerk laut vorliegendem Gutachten bis 2020 rund 30.000 Haushalte mit einem Stromabsatz von 78 Gigawattstunden gewinnen.

Auch die Stuttgarter CO2-Emissionen sind mit 10,1 Tonnen je Einwohner und Jahr noch höher als deutsche oder europäische Durchschnittswerte. Allerdings liegt Stuttgart beim Anteil der Einwohner, die ihren Arbeitsweg mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen, mit 32 Prozent über dem Deutschland-Schnitt. Die Studie &quot;German Green City Index&quot; lobt die städtischen Maßnahmen zur Förderung der Nutzung alternativer Verkehrsmittel und zur Staureduzierung.

Positiv werden die Pläne der Stadt Stuttgart zur Verbesserung der effizienten Wassernutzung und Abwasserbehandlung bewertet, insbesondere in Bezug auf die Überwachung der Wasserqualität, die Förderung von Wassereinsparungen und das Reinigen des gesamten Abwassers vor der Entsorgung.

Über die Hälfte des Abfalls wird wiederverwertet

Überdurchschnittlich gute Werte erzielte Stuttgart auch in der Kategorie &quot;Abfall und Landnutzung&quot; - und dies, obwohl die Stadt mit 737 kg je Einwohner das mit Abstand höchste Abfallaufkommen aller deutschen Städte aufweist. Dies wird durch die hohe Recyclingquote in Höhe von 57,1 Prozent ausgeglichen. Deutschlandweit liegt der Schnitt knapp unter 50 Prozent, europaweit bei 25 Prozent.

Die Analyse (&quot;Ökologische Komponenten eines Wohlstandsindikators für deutsche Großstädte: Der German Green City Indikator 2010&quot; von Dr. Werner Münzenmaier) ist erschienen im Monatsheft 9/2011 des Statistischen Amts. Neben dem Beitrag umfasst das Monatsheft unter anderem noch Beiträge zur Volksabstimmung am 27. November, zum Abschneiden der Grünen bei den vergangenen vier Landtagswahlen und zur Heizkostenersparnis bei energetischen Sanierungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart: Deutschlands Öko-Hauptstadt<br />
11.11.2011 &#8211; Kategorie: Umwelt Wenn es um den Umweltschutz geht, sind Deutschlands Städte europaweit vorbildlich. Allen voran: Stuttgart. Das ergab eine Studie im Auftrag der Siemens AG (&#8220;German Green City Index&#8221;), die das Statistische Amt der Landeshauptstadt ausgewertet hat.</p>
<p>Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster: &#8220;Wir haben bereits 1997 das erste Klimaschutzkonzept beschlossen. Unser Ziel: Ressourcen schonen, Energie sparen und Emissionen vermeiden. Die Studie zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg, müssen uns aber weiterhin anstrengen. So wird die Stadtverwaltung ab 2012 ihren Strom vollständig aus erneuerbaren Energien beziehen.&#8221;</p>
<p>Untersucht wurden unter anderem die CO2-Emissionen pro Kopf, die CO2-Einsparziele bis 2020, der Energieverbrauch pro Kopf, der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Energieverbrauch, der Energieverbrauch von Wohngebäuden, der Anteil an Einwohnern, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit gehen, die Länge der Radwege oder des öffentlichen Nahverkehrsnetzes, der Wasserverbrauch pro Kopf, das Abfallaufkommen der Stadt pro Kopf und die Recyclingquote. Auf der Grundlage von 30 Einzelindikatoren wurde jede Großstadt in eine Kategorie eingeordnet; als Maßstab diente der europäische Durchschnitt.</p>
<p>Hervorragende Energiebilanz</p>
<p>Besonders gut schneidet Stuttgart in der Kategorie &#8220;Gebäude&#8221; ab. Beim Energieverbrauch von Wohngebäuden weist Stuttgart mit 388,5 Megajoule (MJ) je m2 europaweit den besten Wert auf, Berlin hat als Zweitplatzierter fast den doppelten Wert. Trotzdem will Stuttgart hier noch besser werden, beispielhaft dafür ist die Uhlandschule in Zuffenhausen. In zwei Jahren wird sie als &#8220;PlusEnergieschule&#8221; mehr Energie produzieren, als sie verbraucht.</p>
<p>Auch beim Energieverbrauch kann Stuttgart besonders gute Resultate vorweisen: Mit 56,3 Gigajoule (GJ) je Einwohner erreicht die Landeshauptstadt den zweiten Platz nach Leipzig. Sie liegt dennoch weit unter dem deutschen Durchschnitt (95,5 GJ je Einwohner).</p>
<p>Feinstaubbelastung in der Gesamtstadt niedriger als anderswo</p>
<p>Auch bei der Luftqualität schneidet Stuttgart gut ab. Trotz Spitzenwerte an viel befahrenen Straßen ist die Feinstaub-Konzentration in der Gesamtstadt recht niedrig. Beim Tagesmittel der jährlichen Feinstaub-Konzentration erreicht Stuttgart mit 19,2 Mikrogramm je m3 nicht einmal zwei Drittel des europäischen Durchschnitts (31,3 Mikrogramm je m3). In Deutschland haben nur Leipzig und Hannover bessere Werte.</p>
<p>Positiv bewertet werden die Pläne der Stadt Stuttgart zur Luftreinhaltung, mit denen die Feinstaubbelastung noch weiter reduziert werden soll. Besonders die Emissionen des Straßenverkehrs sollen durch innerstädtische Umweltzonen, Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Durchfahrtsstraßen, Durchfahrtsverbote für den Schwerlastverkehr sowie Fahrverbote für Fahrzeuge mit hohen Emissionswerten weiter verringert werden.</p>
<p>Stadt bezieht ab 2012 ihren Strom komplett aus erneuerbaren Quellen</p>
<p>Beim Umweltmanagement punktet die Stadt durch das Zehn-Punkte-Programm von OB Schuster. Es umfasst die Themen Nachhaltige Stadtentwicklung, Energiesparen und Energieeffizienz, Umweltfreundliche Verkehrsentwicklung, Bodenschutz, Gewässerschutz, Abwasserbehandlung, Abfallwirtschaft, Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerengagement, Forschungsprojekte und Netzwerke für den Erfahrungsaustausch.</p>
<p>Der Anteil erneuerbarer Energien ist in Stuttgart mit 0,6 Prozent noch gering, der Durchschnitt liegt bei 3,43 Prozent, europaweit sogar bei 6,3 Prozent. Hier setzt die Stadt an: Die im Aufbau befindlichen Stadtwerke Stuttgart werden in regenerative Energien investieren. Konkrete Vorschläge hierzu sind ein Dachflächenprogramm mit Beteiligungsmodellen (Energiegenossenschaft) oder &#8220;Klima-Sparbriefe&#8221; mit fester Laufzeit und Verzinsung. Durch den Stromvertrieb und die Erzeugung von Ökoenergie könnte ein Stadtwerk laut vorliegendem Gutachten bis 2020 rund 30.000 Haushalte mit einem Stromabsatz von 78 Gigawattstunden gewinnen.</p>
<p>Auch die Stuttgarter CO2-Emissionen sind mit 10,1 Tonnen je Einwohner und Jahr noch höher als deutsche oder europäische Durchschnittswerte. Allerdings liegt Stuttgart beim Anteil der Einwohner, die ihren Arbeitsweg mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen, mit 32 Prozent über dem Deutschland-Schnitt. Die Studie &#8220;German Green City Index&#8221; lobt die städtischen Maßnahmen zur Förderung der Nutzung alternativer Verkehrsmittel und zur Staureduzierung.</p>
<p>Positiv werden die Pläne der Stadt Stuttgart zur Verbesserung der effizienten Wassernutzung und Abwasserbehandlung bewertet, insbesondere in Bezug auf die Überwachung der Wasserqualität, die Förderung von Wassereinsparungen und das Reinigen des gesamten Abwassers vor der Entsorgung.</p>
<p>Über die Hälfte des Abfalls wird wiederverwertet</p>
<p>Überdurchschnittlich gute Werte erzielte Stuttgart auch in der Kategorie &#8220;Abfall und Landnutzung&#8221; &#8211; und dies, obwohl die Stadt mit 737 kg je Einwohner das mit Abstand höchste Abfallaufkommen aller deutschen Städte aufweist. Dies wird durch die hohe Recyclingquote in Höhe von 57,1 Prozent ausgeglichen. Deutschlandweit liegt der Schnitt knapp unter 50 Prozent, europaweit bei 25 Prozent.</p>
<p>Die Analyse (&#8220;Ökologische Komponenten eines Wohlstandsindikators für deutsche Großstädte: Der German Green City Indikator 2010&#8243; von Dr. Werner Münzenmaier) ist erschienen im Monatsheft 9/2011 des Statistischen Amts. Neben dem Beitrag umfasst das Monatsheft unter anderem noch Beiträge zur Volksabstimmung am 27. November, zum Abschneiden der Grünen bei den vergangenen vier Landtagswahlen und zur Heizkostenersparnis bei energetischen Sanierungen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interessante Waldgeschichten gesucht von Stadt Mainz, Amt für Wirtschaft und Liegenschaften</title>
		<link>http://www.das-jahr-der-waelder.de/interessante-waldgeschichten-gesucht/comment-page-3/#comment-30355</link>
		<dc:creator>Stadt Mainz, Amt für Wirtschaft und Liegenschaften</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 08:54:14 +0000</pubDate>
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		<description>Waldfoto gewinnt

Presseinformation vom 10.11.2011
Verleihung der MKN-Awards bei der ME-kom 2011 in Mainz: &quot;And the winner is ...&quot;
Im Rahmen der ME-kom 2011, dem Branchentreff des Medienkompetenznetzes RheinMain, wurden am heutigen Abend im Konferenzzentrum des ZDF die MKN-Awards in sieben Kategorien verliehen. Die ZDF-Moderatorin Yve Fehring führte zusammen mit Bernd Ringsdorf, dem Geschäftsführer von Stijlroyal (Wiesbaden) die 300 geladenen Gäste aus Politik und Medienwirtschaft durch den Abend.

Der Wettbewerb
„Mehr Beiträge als je zuvor - und das Niveau steigt kontinuierlich. Mit 80 teilnehmenden Medienunternehmen bzw. Medienschaffenden aus der Rhein-Main-Region und 112 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen hat die Preisverleihung alle Erwartungen übertroffen“, zeigt sich der Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz, Christopher Sitte, sehr erfreut über den neuen Teilnahmerekord.

Die Qualität der Einreichungen wurde in den sieben Kategorien

    Integrierte Kampagne,
    Print,
    Online,
    Film,
    Animation/3D,
    Fotografie und
    AZ-Sonderpreis Junior (für Nachwuchstalente)

bewertet.

Neben der neuen Kategorie „Fotografie“ verzeichnete vor allem die Kategorie „Online“ mit allein 23 Beiträgen einen enorm hohen Zuspruch. Einen weiterer Rekord verbuchte zudem der „AZ-Sonderpreis JUNIOR“, der an den Medien-Nachwuchs der Region geht und von der „Allgemeinen Zeitung“ mit 500 Euro ausgelobt wurde. Reichten bisher sechs bis sieben Studentinnen und Studenten einen Beitrag ein, so bewarben sich in diesem Jahr gleich 17 Studierende, Freelancer oder Auszubildende. Ein Zusammenschnitt der drei besten Beiträge verdeutlicht das hohe Niveau und die steigende Qualität der Beiträge.

Firmengröße oder Mitarbeiterzahl sind für die Teilnahme am Wettbewerb und die Auswahl der Gewinner durch die fachkundige Jury unerheblich, wodurch kleine wie auch größere Unternehmen in allen Kategorien nominiert waren.

Die ME-kom wird vor allem durch das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz unterstützt. So ließ es sich Dr. Joe Weingarten, Leiter der Abteilung Innovation, Mittelstand und Telekommunikation nicht nehmen, die Gäste persönlich zu begrüßen und die Bedeutung der Preisverleihung für den Mittelstand hervorzuheben: „Dank des MKN-Awards ist es möglich, dass sich Marktakteure vernetzen, Ideen austauschen und gemeinsame Projekte vorantreiben. Gerade für Kleinunternehmer ist die ME-kom damit die ideale Plattform, um sich der Medienbranche Rhein-Main zu präsentieren, neue Kontakte zu knüpfen und durch die Medienpräsenz ihren Kundenstamm zu erweitern“, so Dr. Weingarten.

Neben neuen Kategorien gab es auch Veränderungen bei den Jury-Zusammensetzungen. So waren 2011 erstmals in jeder Runde Studierende oder junge Hochschulabsolventen vertreten, was „frischen Wind“ in die Sitzungen brachte und dem Nachwuchs einen Eindruck der breit aufgestellten Medienbranche in Rhein-Main vermittelte.

Das Team von „Filmz - Festival des deutschen Kinos“, einem mittlerweile weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Filmfestival, das 2011 in das elfte Jahr geht - war überdies mit einem Verkaufsstand präsent. Die Teilnehmer konnten Eintrittskarten für die beliebte Veranstaltung, welche in diesem Jahr vom 23. bis 27. November 2011 in Mainz stattfindet, erwerben.
Unter allen Teilnehmern lagen in diesem Jahr die hessischen Kreativen mit den rheinland-pfälzischen Kollegen fast gleich auf. Rheinland-Pfalz konnte sich über vier von sieben Pokalen freuen, Hessen über drei.

Die Preisträger
Wie im letzten Jahr konnten sich die Preisträger erneut über einen besonderen Pokal aus Glas erfreuen, welcher durch das Glasstudio Glenewinkel aus Coppengrave gefertigt wurde. Die in Handarbeit gefertigten Einzelstücke bestechen durch ihr elegantes und zugleich modernes Design.

Der Preis für die beste ,,Integrierte Kampagne’’ ging nach Wiesbaden. Die Agentur Q Kreativgesellschaft mbH entwickelte einen Kalender für den Papierhersteller Antalis, um eine Auswahl seiner Papiere zu präsentieren. Hierfür wurde das Leitthema Zufall gewählt und attraktiv umgesetzt.
Das Thema Zufall spielte bei der Umsetzung des Kalenders die wichtigste Rolle, da jede Entscheidung, sei es über die Auswahl der Farben, Bilder etc., dem Zufall überlassen wurde. Dadurch entstand ein faszinierendes Projekt, dessen Ergebnis schon mit mehreren internationalen Preisen und am heutigen Abend auch mit dem MKN-Award ausgezeichnet wurde.

In der Kategorie ,,Print’’ nahmen Stijlroyal Strategie und Design GbR aus Wiesbaden den MKN-Award 2011 entgegen. Sie gewannen mit ihrem zeitgemäßen Heimatmagazin der anderen Art für die Region Rhein-Main.
Das Magazin besticht durch ein modernes Layout, selbstbewusste Texte und eine spannende Bildsprache, wodurch es individuell und außergewöhnlich wird. Die Expertenjury urteilte über den Beitrag mit den Worten ,,mutig’’, ,,professionell’’, ,,kurzweilig’’, ,,hervorragend’’ und ,,aufwendig’’, wodurch das Heimatmagazin von Stijlroyal zu Recht zum Sieger gekürt wurde.

In der Kategorie ,,Online’’ sicherte sich die ZDF Digital Medienproduktion GmbH aus Mainz den ersten Platz.
Sie gewannen mit ihrem Online-Special zum „Terra X“-Vierteiler ,,Ägypten’’, welches den User in das Alte Ägypten entführt. Das komplette Online-Special ist so konzipiert, dass der Wissensdurst spielerisch in vier Missionen gestillt wird. Dabei stellt jede Mission ein Mini-Game dar, welches für das Bestehen der Mission erfolgreich durchlaufen werden muss. Der Beitrag zeichnet sich durch eine aufwändige Gestaltung, Übersichtlichkeit und wertvolle Inhalte aus, was die Jury auf ganzer Linie überzeugte.

Die G+K Filmproduktions AG aus Frankfurt am Main durfte in der Kategorie ,,Film’’ den MKN-Award entgegennehmen. Sie gewannen mit einem Imagefilm über die Unternehmensgeschichte von WISAG, bei dem der Firmengründer im Mittelpunkt steht, welcher mit seinen Mitarbeitern eine Fahrradtour unternimmt und somit Vorwärtsbewegung, Bodenständigkeit und Nachhaltigkeit des Unternehmens symbolisiert. Die Jury beurteilte diesen Beitrag mit den Worten ,,emotional’’, ,,authentisch’’, ,,sympathisch’’ und „genial getextet“. Die Symbolik, die sich durch den gesamten Film zieht, wirkt harmonisch und glaubwürdig und hebt sich dadurch von den anderen Beiträgen ab.

In der Kategorie ,,Animation’’ hieß der Sieger Autorenkombinat aus Mainz. Das Autorenkombinat produzierte einen Beitrag für 3sat nano, eine länderübergreifende, populärwissenschaftliche Fernsehsendung mit Berichten, Dokumentationen und aktuellen Meldungen aus Wissenschaft und Technik. Dabei wird beispielsweise witzig und originell erklärt, warum schlafende Vögel nicht vom Baum fallen. Der Zuschauer erhält somit auf unterhaltsame Art und Weise einen tatsächlichen Lern- und Wissenseffekt. Die Jury lobte vor allem, dass der Animationsfilm kurz, prägnant und originell und in der graphischen Sprache individuell und ästhetisch wertvoll sei. Damit erfüllt er alle Anforderungen an einen gelungenen und witzigen Animationsfilm.

Über den MKN-Award in der Kategorie ,,Fotografie’’ durfte sich angst im wald aus Mainz freuen. Das Gewinnerfoto wurde für den Musikverband ,,the beautiful digease’’ produziert und soll den fragilen, empfindsamen Charakter von Band und Musik widerspiegeln sowie mit der greifbaren Bildsprache und elementarer Metaphorik den Betrachter ansprechen. Die Jury wählte dieses Foto unter anderem aufgrund des schönen Spiels von Licht und Schatten zum Sieger und empfand, dass das Foto der Zielsetzung mehr als gerecht wurde.

Der ,,AZ-Sonderpreis JUNIOR’’, der von der Allgemeinen Zeitung ausgesprochen wurde, ging an Lisa Simonis aus Mainz. Sie produzierte einen Film über Gesa Kohlenbach und ihr Mainzer Café ,,Annabatterie’’, welcher im Rahmen der Mainzer Designmesse ,,Stijl Sommer 2011’’ entstand. Der Beitrag mache vor allem Mut, sich etwas im Leben zu trauen und seine Träume in die Wirklichkeit umzusetzen. Dies sei Lisa Simonis vor allem durch die gute Umsetzung und die sympathische Darstellung der Café-Besitzerin gelungen. Die Jury war in diesem Jahr besonders beeindruckt von dem hohen Niveau aller Beiträge. Der Gewinnerfilm überzeugte die Jury jedoch am meisten. Sie bewertete den Beitrag mit den Worten ,,Hammer-Umsetzung’’, ,,Profi-Niveau’’, ,,ansprechend und modern’’ sowie ,,sehr authentisch’’.

Der Veranstalter, das Wirtschaftsdezernat der Stadt Mainz und das Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz, sind in diesem Jahr besonders erfreut über die wachsende Begeisterung für den MKN-Award. Weingarten und Sitte: ,,Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sehr der Wettbewerb angenommen wird und wie groß die Freude bei jedem einzelnen Teilnehmer ist. Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren und Medienpartnern, ohne die die Veranstaltung nicht in dieser Form hätte stattfinden können. Wie immer war dieser Abend ein voller Erfolg mit Spannung und guten Gesprächen.’’

Die Party: Nach Vergabe des MKN-Awards konnten die Gäste der ME-kom den Abend traditionell mit einer Party samt DJ ausklingen lassen.

Kooperationspartner, Sponsoren und Medienpartner 2011

    Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz
    Porsche Zentrum Mainz
    Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH
    Rotkäppchen Sektkellerei GmbH
    Rheinhessenwein
    Radeberger Gruppe KG
    raumTV – Filmproduktion und Design
    FILMZ-Festival des deutschen Kinos
    Allgemeine Zeitung
    gutenberg.tv GmbH
    Südwestrundfunk


Kontakt
Stadt Mainz, Amt für Wirtschaft und Liegenschaften
Medienbüro
Telefon: 0 61 31 / 12-23 14
E-Mail: medienbuero@stadt-mainz.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Waldfoto gewinnt</p>
<p>Presseinformation vom 10.11.2011<br />
Verleihung der MKN-Awards bei der ME-kom 2011 in Mainz: &#8220;And the winner is &#8230;&#8221;<br />
Im Rahmen der ME-kom 2011, dem Branchentreff des Medienkompetenznetzes RheinMain, wurden am heutigen Abend im Konferenzzentrum des ZDF die MKN-Awards in sieben Kategorien verliehen. Die ZDF-Moderatorin Yve Fehring führte zusammen mit Bernd Ringsdorf, dem Geschäftsführer von Stijlroyal (Wiesbaden) die 300 geladenen Gäste aus Politik und Medienwirtschaft durch den Abend.</p>
<p>Der Wettbewerb<br />
„Mehr Beiträge als je zuvor &#8211; und das Niveau steigt kontinuierlich. Mit 80 teilnehmenden Medienunternehmen bzw. Medienschaffenden aus der Rhein-Main-Region und 112 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen hat die Preisverleihung alle Erwartungen übertroffen“, zeigt sich der Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz, Christopher Sitte, sehr erfreut über den neuen Teilnahmerekord.</p>
<p>Die Qualität der Einreichungen wurde in den sieben Kategorien</p>
<p>    Integrierte Kampagne,<br />
    Print,<br />
    Online,<br />
    Film,<br />
    Animation/3D,<br />
    Fotografie und<br />
    AZ-Sonderpreis Junior (für Nachwuchstalente)</p>
<p>bewertet.</p>
<p>Neben der neuen Kategorie „Fotografie“ verzeichnete vor allem die Kategorie „Online“ mit allein 23 Beiträgen einen enorm hohen Zuspruch. Einen weiterer Rekord verbuchte zudem der „AZ-Sonderpreis JUNIOR“, der an den Medien-Nachwuchs der Region geht und von der „Allgemeinen Zeitung“ mit 500 Euro ausgelobt wurde. Reichten bisher sechs bis sieben Studentinnen und Studenten einen Beitrag ein, so bewarben sich in diesem Jahr gleich 17 Studierende, Freelancer oder Auszubildende. Ein Zusammenschnitt der drei besten Beiträge verdeutlicht das hohe Niveau und die steigende Qualität der Beiträge.</p>
<p>Firmengröße oder Mitarbeiterzahl sind für die Teilnahme am Wettbewerb und die Auswahl der Gewinner durch die fachkundige Jury unerheblich, wodurch kleine wie auch größere Unternehmen in allen Kategorien nominiert waren.</p>
<p>Die ME-kom wird vor allem durch das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz unterstützt. So ließ es sich Dr. Joe Weingarten, Leiter der Abteilung Innovation, Mittelstand und Telekommunikation nicht nehmen, die Gäste persönlich zu begrüßen und die Bedeutung der Preisverleihung für den Mittelstand hervorzuheben: „Dank des MKN-Awards ist es möglich, dass sich Marktakteure vernetzen, Ideen austauschen und gemeinsame Projekte vorantreiben. Gerade für Kleinunternehmer ist die ME-kom damit die ideale Plattform, um sich der Medienbranche Rhein-Main zu präsentieren, neue Kontakte zu knüpfen und durch die Medienpräsenz ihren Kundenstamm zu erweitern“, so Dr. Weingarten.</p>
<p>Neben neuen Kategorien gab es auch Veränderungen bei den Jury-Zusammensetzungen. So waren 2011 erstmals in jeder Runde Studierende oder junge Hochschulabsolventen vertreten, was „frischen Wind“ in die Sitzungen brachte und dem Nachwuchs einen Eindruck der breit aufgestellten Medienbranche in Rhein-Main vermittelte.</p>
<p>Das Team von „Filmz &#8211; Festival des deutschen Kinos“, einem mittlerweile weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Filmfestival, das 2011 in das elfte Jahr geht &#8211; war überdies mit einem Verkaufsstand präsent. Die Teilnehmer konnten Eintrittskarten für die beliebte Veranstaltung, welche in diesem Jahr vom 23. bis 27. November 2011 in Mainz stattfindet, erwerben.<br />
Unter allen Teilnehmern lagen in diesem Jahr die hessischen Kreativen mit den rheinland-pfälzischen Kollegen fast gleich auf. Rheinland-Pfalz konnte sich über vier von sieben Pokalen freuen, Hessen über drei.</p>
<p>Die Preisträger<br />
Wie im letzten Jahr konnten sich die Preisträger erneut über einen besonderen Pokal aus Glas erfreuen, welcher durch das Glasstudio Glenewinkel aus Coppengrave gefertigt wurde. Die in Handarbeit gefertigten Einzelstücke bestechen durch ihr elegantes und zugleich modernes Design.</p>
<p>Der Preis für die beste ,,Integrierte Kampagne’’ ging nach Wiesbaden. Die Agentur Q Kreativgesellschaft mbH entwickelte einen Kalender für den Papierhersteller Antalis, um eine Auswahl seiner Papiere zu präsentieren. Hierfür wurde das Leitthema Zufall gewählt und attraktiv umgesetzt.<br />
Das Thema Zufall spielte bei der Umsetzung des Kalenders die wichtigste Rolle, da jede Entscheidung, sei es über die Auswahl der Farben, Bilder etc., dem Zufall überlassen wurde. Dadurch entstand ein faszinierendes Projekt, dessen Ergebnis schon mit mehreren internationalen Preisen und am heutigen Abend auch mit dem MKN-Award ausgezeichnet wurde.</p>
<p>In der Kategorie ,,Print’’ nahmen Stijlroyal Strategie und Design GbR aus Wiesbaden den MKN-Award 2011 entgegen. Sie gewannen mit ihrem zeitgemäßen Heimatmagazin der anderen Art für die Region Rhein-Main.<br />
Das Magazin besticht durch ein modernes Layout, selbstbewusste Texte und eine spannende Bildsprache, wodurch es individuell und außergewöhnlich wird. Die Expertenjury urteilte über den Beitrag mit den Worten ,,mutig’’, ,,professionell’’, ,,kurzweilig’’, ,,hervorragend’’ und ,,aufwendig’’, wodurch das Heimatmagazin von Stijlroyal zu Recht zum Sieger gekürt wurde.</p>
<p>In der Kategorie ,,Online’’ sicherte sich die ZDF Digital Medienproduktion GmbH aus Mainz den ersten Platz.<br />
Sie gewannen mit ihrem Online-Special zum „Terra X“-Vierteiler ,,Ägypten’’, welches den User in das Alte Ägypten entführt. Das komplette Online-Special ist so konzipiert, dass der Wissensdurst spielerisch in vier Missionen gestillt wird. Dabei stellt jede Mission ein Mini-Game dar, welches für das Bestehen der Mission erfolgreich durchlaufen werden muss. Der Beitrag zeichnet sich durch eine aufwändige Gestaltung, Übersichtlichkeit und wertvolle Inhalte aus, was die Jury auf ganzer Linie überzeugte.</p>
<p>Die G+K Filmproduktions AG aus Frankfurt am Main durfte in der Kategorie ,,Film’’ den MKN-Award entgegennehmen. Sie gewannen mit einem Imagefilm über die Unternehmensgeschichte von WISAG, bei dem der Firmengründer im Mittelpunkt steht, welcher mit seinen Mitarbeitern eine Fahrradtour unternimmt und somit Vorwärtsbewegung, Bodenständigkeit und Nachhaltigkeit des Unternehmens symbolisiert. Die Jury beurteilte diesen Beitrag mit den Worten ,,emotional’’, ,,authentisch’’, ,,sympathisch’’ und „genial getextet“. Die Symbolik, die sich durch den gesamten Film zieht, wirkt harmonisch und glaubwürdig und hebt sich dadurch von den anderen Beiträgen ab.</p>
<p>In der Kategorie ,,Animation’’ hieß der Sieger Autorenkombinat aus Mainz. Das Autorenkombinat produzierte einen Beitrag für 3sat nano, eine länderübergreifende, populärwissenschaftliche Fernsehsendung mit Berichten, Dokumentationen und aktuellen Meldungen aus Wissenschaft und Technik. Dabei wird beispielsweise witzig und originell erklärt, warum schlafende Vögel nicht vom Baum fallen. Der Zuschauer erhält somit auf unterhaltsame Art und Weise einen tatsächlichen Lern- und Wissenseffekt. Die Jury lobte vor allem, dass der Animationsfilm kurz, prägnant und originell und in der graphischen Sprache individuell und ästhetisch wertvoll sei. Damit erfüllt er alle Anforderungen an einen gelungenen und witzigen Animationsfilm.</p>
<p>Über den MKN-Award in der Kategorie ,,Fotografie’’ durfte sich angst im wald aus Mainz freuen. Das Gewinnerfoto wurde für den Musikverband ,,the beautiful digease’’ produziert und soll den fragilen, empfindsamen Charakter von Band und Musik widerspiegeln sowie mit der greifbaren Bildsprache und elementarer Metaphorik den Betrachter ansprechen. Die Jury wählte dieses Foto unter anderem aufgrund des schönen Spiels von Licht und Schatten zum Sieger und empfand, dass das Foto der Zielsetzung mehr als gerecht wurde.</p>
<p>Der ,,AZ-Sonderpreis JUNIOR’’, der von der Allgemeinen Zeitung ausgesprochen wurde, ging an Lisa Simonis aus Mainz. Sie produzierte einen Film über Gesa Kohlenbach und ihr Mainzer Café ,,Annabatterie’’, welcher im Rahmen der Mainzer Designmesse ,,Stijl Sommer 2011’’ entstand. Der Beitrag mache vor allem Mut, sich etwas im Leben zu trauen und seine Träume in die Wirklichkeit umzusetzen. Dies sei Lisa Simonis vor allem durch die gute Umsetzung und die sympathische Darstellung der Café-Besitzerin gelungen. Die Jury war in diesem Jahr besonders beeindruckt von dem hohen Niveau aller Beiträge. Der Gewinnerfilm überzeugte die Jury jedoch am meisten. Sie bewertete den Beitrag mit den Worten ,,Hammer-Umsetzung’’, ,,Profi-Niveau’’, ,,ansprechend und modern’’ sowie ,,sehr authentisch’’.</p>
<p>Der Veranstalter, das Wirtschaftsdezernat der Stadt Mainz und das Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz, sind in diesem Jahr besonders erfreut über die wachsende Begeisterung für den MKN-Award. Weingarten und Sitte: ,,Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sehr der Wettbewerb angenommen wird und wie groß die Freude bei jedem einzelnen Teilnehmer ist. Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren und Medienpartnern, ohne die die Veranstaltung nicht in dieser Form hätte stattfinden können. Wie immer war dieser Abend ein voller Erfolg mit Spannung und guten Gesprächen.’’</p>
<p>Die Party: Nach Vergabe des MKN-Awards konnten die Gäste der ME-kom den Abend traditionell mit einer Party samt DJ ausklingen lassen.</p>
<p>Kooperationspartner, Sponsoren und Medienpartner 2011</p>
<p>    Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz<br />
    Porsche Zentrum Mainz<br />
    Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH<br />
    Rotkäppchen Sektkellerei GmbH<br />
    Rheinhessenwein<br />
    Radeberger Gruppe KG<br />
    raumTV – Filmproduktion und Design<br />
    FILMZ-Festival des deutschen Kinos<br />
    Allgemeine Zeitung<br />
    gutenberg.tv GmbH<br />
    Südwestrundfunk</p>
<p>Kontakt<br />
Stadt Mainz, Amt für Wirtschaft und Liegenschaften<br />
Medienbüro<br />
Telefon: 0 61 31 / 12-23 14<br />
E-Mail: <a href="mailto:medienbuero@stadt-mainz.de">medienbuero@stadt-mainz.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interessante Waldgeschichten gesucht von Landeshauptstadt Wiesbaden - Pressereferat</title>
		<link>http://www.das-jahr-der-waelder.de/interessante-waldgeschichten-gesucht/comment-page-3/#comment-30351</link>
		<dc:creator>Landeshauptstadt Wiesbaden - Pressereferat</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 08:40:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.das-jahr-der-waelder.de/?p=26#comment-30351</guid>
		<description>10.11.2011
Bäume in der Friedrich-Ebert-Allee sollen erneuert werden
Die Bäume in der Friedrich-Ebert-Allee sollen erneuert werden. Das Amt für Grünflächen, Landwirtschaft und Forsten lädt alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt zur Vorstellung des Projekts am Mittwoch, 23. November, um 17 Uhr ein. Veranstaltungsort ist der Raum Montreux im Erdgeschoss des Gebäuderiegels A, Gustav-Stresemann-Ring 15.

Die Friedrich-Ebert-Allee ist eine der repräsentativen Alleen Wiesbadens. Mit ihren 125 Platanen prägt sie als grünes Entrée das Stadtbild. Nach 80 Jahren ist der Zustand der älteren Bäume Besorgnis erregend. Viele Bäume sind geschwächt und nachhaltig geschädigt. Um den Baumbestand der Friedrich-Ebert-Allee in seiner Gesamtheit auch für kommende Generationen zu bewahren, ist eine abschnittsweise Erneuerung geplant.
Herausgeber / Ansprechpartner:
Landeshauptstadt Wiesbaden - Pressereferat
Ansprechpartner für Medien: Pressereferat
Tel. 0611 31-3200, -3302, -4305, Fax: 0611 31-3903
E-Mail: pressereferat@wiesbaden.de
Ansprechpartner für Bürger: Städtische Telefonzentrale
Tel. 0611 31-1 oder im Text angegebene Nummer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>10.11.2011<br />
Bäume in der Friedrich-Ebert-Allee sollen erneuert werden<br />
Die Bäume in der Friedrich-Ebert-Allee sollen erneuert werden. Das Amt für Grünflächen, Landwirtschaft und Forsten lädt alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt zur Vorstellung des Projekts am Mittwoch, 23. November, um 17 Uhr ein. Veranstaltungsort ist der Raum Montreux im Erdgeschoss des Gebäuderiegels A, Gustav-Stresemann-Ring 15.</p>
<p>Die Friedrich-Ebert-Allee ist eine der repräsentativen Alleen Wiesbadens. Mit ihren 125 Platanen prägt sie als grünes Entrée das Stadtbild. Nach 80 Jahren ist der Zustand der älteren Bäume Besorgnis erregend. Viele Bäume sind geschwächt und nachhaltig geschädigt. Um den Baumbestand der Friedrich-Ebert-Allee in seiner Gesamtheit auch für kommende Generationen zu bewahren, ist eine abschnittsweise Erneuerung geplant.<br />
Herausgeber / Ansprechpartner:<br />
Landeshauptstadt Wiesbaden &#8211; Pressereferat<br />
Ansprechpartner für Medien: Pressereferat<br />
Tel. 0611 31-3200, -3302, -4305, Fax: 0611 31-3903<br />
E-Mail: <a href="mailto:pressereferat@wiesbaden.de">pressereferat@wiesbaden.de</a><br />
Ansprechpartner für Bürger: Städtische Telefonzentrale<br />
Tel. 0611 31-1 oder im Text angegebene Nummer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interessante Waldgeschichten gesucht von Dieter Schlotter</title>
		<link>http://www.das-jahr-der-waelder.de/interessante-waldgeschichten-gesucht/comment-page-3/#comment-30349</link>
		<dc:creator>Dieter Schlotter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 08:39:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.das-jahr-der-waelder.de/?p=26#comment-30349</guid>
		<description>Der nächste Holztag findet am Samstag, dem 28. Januar 2012 statt. Veranstaltungsort: Schlotter GmbH &amp; Co. KG, Hauptstr. 64, 65510 Idstein-Wörsdorf. Es erwarten Sie Fachinformationen, Angebote für Kinder und Maschinenvorführungen. Für Ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der nächste Holztag findet am Samstag, dem 28. Januar 2012 statt. Veranstaltungsort: Schlotter GmbH &amp; Co. KG, Hauptstr. 64, 65510 Idstein-Wörsdorf. Es erwarten Sie Fachinformationen, Angebote für Kinder und Maschinenvorführungen. Für Ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interessante Waldgeschichten gesucht von Ute Ritschel</title>
		<link>http://www.das-jahr-der-waelder.de/interessante-waldgeschichten-gesucht/comment-page-3/#comment-17446</link>
		<dc:creator>Ute Ritschel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 06:02:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.das-jahr-der-waelder.de/?p=26#comment-17446</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,


Vogelfrei 9 neigt sich dem Ende zu! Unsere letzte Feierabendführung
findet am Freitag statt, der Rundgang im Park und im Museum beschließt
mit einem stimmungsvollen Umtrunk und Gesprächen im Rondellsaal. Am
Samstag führt Waltraud Munz den letzten Kinderworkshop zum Thema Pilze
durch. Waltraud Munz hat 5 Installationen mit Pilzen für die Ausstellung
kreiert und wird auch mit den Kindern Kunstpilze erstellen.

Wir würden uns freue, wenn Sie noch zu einer der Sonderveranstaltungen
kommen könnten oder auch zu den beiden öffentlichen Führungen.
Bitte merken Sie sich schon die Filmvorführung der Dokumentation von
Hans Sachsse zu &quot;Jäger und Sammler&quot; am Donnerstag, 29.9.2011 um 18 Uhr
im Rondellsaal vor. Der Eintritt dazu ist frei. Während 45 Minuten
werden Sie anhand von Interviews das Werk der Künstler von einer anderen
Seite kennenlernen.


Freitag 16.9.2011
18.00 Feierabendführung &quot;Jagen und Sammeln - eine künstlerische
Herangehensweise&quot;.
Es führt durch die Ausstellung die Kuratorin Ute Ritschel.
Zum Abschluß gibt es einen kleinen Umtrunk. Kostenbeitrag Euro 8,-


Samstag, 17.9.2011

15:00 Uhr : &quot;bunt bunt bunt sind alle meine Pilze&quot;. Kinderworkshop mit
der Künstlerin Waltraud Munz.
Kostenbeitrag für den Workshop Euro 5,-


15.00 Öffentliche Führung bei &quot;Jäger und Sammler -Vogelfrei 9&quot; (Euro 3,-)


Sonntag, 18.9.2011
15.00 Öffentliche Führung bei &quot;Jäger und Sammler -Vogelfrei 9&quot; (Euro 3,-)


Alle Veranstaltungen finden im Schlosspark Kranichstein, Darmstadt statt.
Infos unter: www.vogelfrei.info


Herzliche Grüße
Ute Ritschel
Kuratorin


Öffnungszeiten und Öffentliche Führungen

Öffnungszeiten des Parks und des Museums im Jagdschloss:
Mi - Sa von 13 - 18 Uhr, So 10 - 18 Uhr

Sonntags wird es einen Infostand mit Kaffee und Kuchen geben.

Die Installationen und Kunstprojekte befinden sich größtenteils im
Schlosspark. Einzelne Kunstwerke werden im Museum in die bestehende
Sammlung integriert.

Öffentliche Führungen vom 19.6. bis 25.9.2011 samstags und sonntags um
15.00 Uhr.


Eintritt und Preise

Einmaliger Eintritt für Park und Museum
(an der Kasse oder am Infostand erhältlich)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>Vogelfrei 9 neigt sich dem Ende zu! Unsere letzte Feierabendführung<br />
findet am Freitag statt, der Rundgang im Park und im Museum beschließt<br />
mit einem stimmungsvollen Umtrunk und Gesprächen im Rondellsaal. Am<br />
Samstag führt Waltraud Munz den letzten Kinderworkshop zum Thema Pilze<br />
durch. Waltraud Munz hat 5 Installationen mit Pilzen für die Ausstellung<br />
kreiert und wird auch mit den Kindern Kunstpilze erstellen.</p>
<p>Wir würden uns freue, wenn Sie noch zu einer der Sonderveranstaltungen<br />
kommen könnten oder auch zu den beiden öffentlichen Führungen.<br />
Bitte merken Sie sich schon die Filmvorführung der Dokumentation von<br />
Hans Sachsse zu &#8220;Jäger und Sammler&#8221; am Donnerstag, 29.9.2011 um 18 Uhr<br />
im Rondellsaal vor. Der Eintritt dazu ist frei. Während 45 Minuten<br />
werden Sie anhand von Interviews das Werk der Künstler von einer anderen<br />
Seite kennenlernen.</p>
<p>Freitag 16.9.2011<br />
18.00 Feierabendführung &#8220;Jagen und Sammeln &#8211; eine künstlerische<br />
Herangehensweise&#8221;.<br />
Es führt durch die Ausstellung die Kuratorin Ute Ritschel.<br />
Zum Abschluß gibt es einen kleinen Umtrunk. Kostenbeitrag Euro 8,-</p>
<p>Samstag, 17.9.2011</p>
<p>15:00 Uhr : &#8220;bunt bunt bunt sind alle meine Pilze&#8221;. Kinderworkshop mit<br />
der Künstlerin Waltraud Munz.<br />
Kostenbeitrag für den Workshop Euro 5,-</p>
<p>15.00 Öffentliche Führung bei &#8220;Jäger und Sammler -Vogelfrei 9&#8243; (Euro 3,-)</p>
<p>Sonntag, 18.9.2011<br />
15.00 Öffentliche Führung bei &#8220;Jäger und Sammler -Vogelfrei 9&#8243; (Euro 3,-)</p>
<p>Alle Veranstaltungen finden im Schlosspark Kranichstein, Darmstadt statt.<br />
Infos unter: <a href="http://www.vogelfrei.info" rel="nofollow">http://www.vogelfrei.info</a></p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Ute Ritschel<br />
Kuratorin</p>
<p>Öffnungszeiten und Öffentliche Führungen</p>
<p>Öffnungszeiten des Parks und des Museums im Jagdschloss:<br />
Mi &#8211; Sa von 13 &#8211; 18 Uhr, So 10 &#8211; 18 Uhr</p>
<p>Sonntags wird es einen Infostand mit Kaffee und Kuchen geben.</p>
<p>Die Installationen und Kunstprojekte befinden sich größtenteils im<br />
Schlosspark. Einzelne Kunstwerke werden im Museum in die bestehende<br />
Sammlung integriert.</p>
<p>Öffentliche Führungen vom 19.6. bis 25.9.2011 samstags und sonntags um<br />
15.00 Uhr.</p>
<p>Eintritt und Preise</p>
<p>Einmaliger Eintritt für Park und Museum<br />
(an der Kasse oder am Infostand erhältlich)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interessante Waldgeschichten gesucht von Robert Schwarzenböck</title>
		<link>http://www.das-jahr-der-waelder.de/interessante-waldgeschichten-gesucht/comment-page-3/#comment-17248</link>
		<dc:creator>Robert Schwarzenböck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 18:56:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.das-jahr-der-waelder.de/?p=26#comment-17248</guid>
		<description>11. Industrieforum Pellets: Marktwachstum und Technologie- entwicklung im Blickpunkt der Branche
30.08.11
Die internationale Pelletsbranche wächst unaufhaltsam. Bereits im Jahr 2020 könnten laut der finnischen Energieberatungsgesellschaft Pöyry Management Consulting Ltd., Vantaa, weltweit 46 Millionen Tonnen Holzpellets verbraucht werden. Der Markt wächst rasant: 2010 betrug der Verbrauch noch 16 Millionen Tonnen und im Jahr 2000 waren es erst 2 Millionen Tonnen. Weil das Marktwachstum neue Herausforderungen mit sich bringt, wird der Erfahrungsaustausch innerhalb der Branche immer wichtiger. Vom 4. bis zum 5. Oktober treffen sich über 500 Experten aus mehr als 30 Nationen zum 11. Mal auf dem Industrieforum Pellets im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) in der Messe Stuttgart. Das Forum findet im Rahmen der Fachmesse Interpellets statt, die vom 5. bis 7. Oktober ihre Pforten auf dem Stuttgarter Messegelände öffnet.

Die internationalen Pelletsmärkte erleben ein enormes Wachstum. Die steigende Nachfrage nach Pellets führt zu einem wachsenden Bedarf an Holz. Damit stellt sich natürlich auch die Frage der Nachhaltigkeit in der Herstellung von Holzpellets. Auch die Frage nach der Qualitäts- und Produktionssicherheit wird mit der wachstumsbedingten Vernetzung der Märkte immer wichtiger. Das 11. Industrieforum Pellets vom 4. bis 5. Oktober 2011 in Stuttgart greift diese Themen in seinem umfangreichen Vortragsprogramm auf. Eröffnet wird das Forum mit einem Vortrag über den Weg in eine zukunftsfähige, nachhaltige Energieversorgung am 4. Oktober. Der Eröffnungsredner ist Prof. Dr. Klaus Töpfer, Bundesumweltminister a.D. und Vorsitzender der Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung der Bundesregierung.
 
Schwerpunktthema Marktwachstum
Nach der Prognose von Pöyry Management Consulting werden im Jahr 2020 weltweit 46 Millionen Tonnen Holzpellets verbraucht. Das entspricht einem Wachstum von über 187 Prozent innerhalb von zehn Jahren. Wie sich die einzelnen Märkte weltweit in diesem dynamischen Umfeld entwickeln, ist deshalb eines der Schwerpunktthemen im Industrieforum Pellets. Im Veranstaltungsblock „Trends und Entwicklungen im internationalen Pelletsmarkt“ wird Todd Bush von der Pöyry Management Consulting einen Ausblick auf den weltweiten Pelletshandel im Jahr 2020 geben. Experten aus den Bereichen der Kessel-, Ofen- und Stromindustrie geben vertiefende Einblicke in die Entwicklung ihrer jeweiligen Marktsegmente. Am zweiten Veranstaltungstag gibt der Themenblock „Länderreport“ einen Einblick in die Pelletsmärkte Kanada, USA, Schweden, Russland, Ukraine, Bulgarien und Südkorea.

Nachhaltiger Umgang mit der Ressource Holz
Mit der Zunahme des internationalen Handels stellt sich zunehmend auch die Frage nach der Nachhaltigkeit der Produktion von Pellets und wie diese international kontrolliert werden kann. Das Abholzen von Urwäldern, illegaler Holzeinschlag oder die Konkurrenz von so genannten „Kurzumtriebsplantagen“ mit Ackerflächen für Nahrungspflanzen müssen verhindert werden. Das von der EU-Kommission geförderte Projekt „PellCert“ widmet sich der Entwicklung von Nachhaltigkeitskriterien, die in das neue Qualitätssiegel für Pellets, das ENplus-System, integriert werden können. An dem Projekt sind zahlreiche Pelletsverbände sowie der Europäische Biomasseverband Aebiom und Vertreter der Stromwirtschaft beteiligt. Dem Thema „Rohstoff Holz – Nutzungskonkurrenz und Nachhaltigkeit“ widmet sich eine Podiumsdiskussion am 4. Oktober, bei der Vertreter konträrer Interessensgruppen zu Wort kommen werden.

Produktion, Qualitätssicherung und Sicherheit
Qualitäts- und Sicherheitsstandards in der Produktion von Pellets sind neben dem Thema Nachhaltigkeit ein weiterer Schwerpunkt im Industrieforum Pellets. Der Themenblock „Pelletsproduktion – Zertifizierung und Sicherheit“ gibt einen Einblick in aktuelle Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Peter Rechberger, General Manager des European Pellet Council (EPC), Brüssel/Belgien berichtet über den Stand der Markteinführung des Qualitätssiegels ENplus am 5.10.2011.

Der Themenblock „Pelletsproduktion – Technologie, Konzeption und Betrieb großer Anlagen“ beleuchtet neue technologische Entwicklungen, wie zum Beispiel die Torrefaktion von Biomasse. Mit Hilfe dieser Vorbehandlung lassen sich nicht nur die prozesstechnischen Probleme der Mitverbrennung in Kohlekraftwerken lösen, die Biomasse wird auch wasserabweisend und damit  besser lagerbar. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Gewicht bei nahezu gleich bleibendem Energiegehalt abnimmt. Dr. Hans Dieter Hermes, Leiter der Biomasse Entwicklung Vattenfall, Berlin, Deutschland wird über erste Erfahrungen vom Großversuch mit veredelten Holzpellets in Kohlekraftwerken sprechen.

Kommunen und Industrie setzen vermehrt auf Pelletsheizungen
Mit dem Einbau einer Pelletsheizung haben bereits viele Kommunen und Gewerbebetriebe in erneuerbare Energien investiert und ständig kommen neue dazu. Betreiber von Pelletsgroßanlagen können, neben der Verringerung ihrer CO2-Emissionen, sehr viel Geld bei den Brennstoffkosten sparen. Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI), Berlin, hat berechnet, dass zum Beispiel ein Gewerbebetrieb mit einem Energiebedarf von 2,2 Gigawattstunden jährlich um die 58.000 Euro Heizkosten gegenüber Öl einsparen kann. Die Vortragsreihe „Gewerbliche und kommunale Nutzung“ des Industrieforums Pellets gibt am 5. Oktober umfassende Einblicke in das Thema. Auch die technischen Innovationen im Kessel- und Ofenbereich werden in einer eigenen Vortragsreihe vorgestellt.

Finanzierung von Bioenergie-Projekten
Abgerundet wird das Programm des 11. Industrieforum Pellets durch den Workshop „Finanzierung großer Bioenergie-Projekte“. Der interaktive Workshop befasst sich mit der Sicherung der Finanzierung von Biomasseprojekten wie etwa dem Bau einer Pelletsproduktion oder der Errichtung von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Geleitet wird der Workshop von Michael Ware von BDO LLP, London/Großbritannien. Ware stellt die Bausteine eines erfolgreichen Projekts, mögliche Finanzierer und typische Finanzierungsbedingungen vor.

Branchentreffpunkt Interpellets 2011
Das 11. Industrieforum Pellets findet einen Tag vor und am ersten Tag der Interpellets, der zentralen Plattform für die internationale Pellets- und Holzfeuerungsbranche, statt. Die Interpellets 2011 öffnet vom 5. bis zum 7. Oktober ihre Pforten auf dem Gelände der Messe Stuttgart. Über 100 Aussteller aus dem In- und Ausland werden erwartet, die auf einer Fläche von 7.000 Quadratmetern ihre aktuellen Produkte, Dienstleistungen und technischen Lösungen rund um Pelletstechnik und Holzfeuerungen zeigen. Es wird mit etwa 6.000 Besuchern, davon etwa 25 Prozent aus dem Ausland, gerechnet.

 

Interpellets 2011– Kompakt

Datum: 5. bis 7. Oktober 2011
Ort: Neue Messe Stuttgart, Halle 4
Fachbesuchertage: Mittwoch, 5. Oktober 2011 und Donnerstag, 6. Oktober 2011 jeweils von 9.00–18.00 Uhr
Publikumstag: Freitag, 7. Oktober 2011, 9.00–16.00 Uhr
Zielgruppe: Händler, Hersteller und Zulieferbetriebe der Pelletsbranche sowie Fachhandwerker aus dem Bereich Sanitär-Heizung-Klima, Architekten, Planer, Energieberater, Schornsteinfeger
Besucher: 6.000 (erwartet)
Aussteller: &gt; 100 (erwartet)
Ausstellungsfläche: 7.000 Quadratmeter

11. Industrieforum Pellets – Kompakt

Datum: 4. und 5. Oktober 2011
Ort:  Internationales Congresscenter Stuttgart (ICS), Neue Messe Stuttgart
Sprache: deutsch/englisch (simultan)
Teilnehmer: 550 (erwartet)
Zielgruppe: Entscheider der Pelletsindustrie (Hersteller, Händler, Zulieferer), Dienstleister (Contractoren, Planer, Energieagenturen), Forscher, Investoren, Vertreter von Behörden und Politik)

Teilnahmegebühr:
bei Anmeldung bis 2.9.2011: 440 EUR
ab 3.9.2011: 500 EUR
vor Ort: 550 EUR

In der Teilnahmegebühr sind der Eintritt zur Interpellets 2011, die Tagungsunterlagen sowie Mittagessen und Getränke in den Pausen enthalten.

Das Programm des 11. Industrieforum Pellets ist online abrufbar.

www.pelletsforum.de

Veranstalter und Träger der Interpellets 2011 und des 11. Industrieforum Pellets:

Die Fachmesse Interpellets 2011 und das 11. Industrieforum Pellets werden von der Solar Promotion GmbH, Pforzheim, veranstaltet. Träger der Veranstaltungen sind der Deutsche Energieholz und-Pellet-Verband e.V. (DEPV), die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS) und das European Pellet Council (EPC).

Sponsoren des 11. Industrieforum Pellets:

Gold Sponsor:
FireStixx Holzenergie GmbH

Silber Sponsoren:
Andritz Feed &amp; Biofuel; DIEFFENBACHER GMBH Maschinen- und Anlagenbau; EWK Umwelttechnik GmbH; Schellinger KG

Bronze Sponsoren:
Bühler GmbH; DIN CERTCO – Gesellschaft für Konformitätsbewertung mbH TÜV Rheinland; Fram Renewable Fuels, LLC; GreCon; HAAS+SOHN OFENTECHNIK GMBH; Kleeschulte GmbH &amp; Co. KG; PRODESA MEDIOAMBIENTE S.L.; SALMATEC GmbH; SHT Heiztechnik aus Salzburg GmbH; SOLARFOCUS GmbH

Weitere Informationen zur Interpellets 2011 und dem 11. Industrieforum Pellets:

Solar Promotion GmbH
Martin Pfränger / Barbara Pilz
Postfach 100 170
75101 Pforzheim

Tel. +49 7231 58598-0
Fax +49 7231 58598-28

info@interpellets.de
www.interpellets.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>11. Industrieforum Pellets: Marktwachstum und Technologie- entwicklung im Blickpunkt der Branche<br />
30.08.11<br />
Die internationale Pelletsbranche wächst unaufhaltsam. Bereits im Jahr 2020 könnten laut der finnischen Energieberatungsgesellschaft Pöyry Management Consulting Ltd., Vantaa, weltweit 46 Millionen Tonnen Holzpellets verbraucht werden. Der Markt wächst rasant: 2010 betrug der Verbrauch noch 16 Millionen Tonnen und im Jahr 2000 waren es erst 2 Millionen Tonnen. Weil das Marktwachstum neue Herausforderungen mit sich bringt, wird der Erfahrungsaustausch innerhalb der Branche immer wichtiger. Vom 4. bis zum 5. Oktober treffen sich über 500 Experten aus mehr als 30 Nationen zum 11. Mal auf dem Industrieforum Pellets im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) in der Messe Stuttgart. Das Forum findet im Rahmen der Fachmesse Interpellets statt, die vom 5. bis 7. Oktober ihre Pforten auf dem Stuttgarter Messegelände öffnet.</p>
<p>Die internationalen Pelletsmärkte erleben ein enormes Wachstum. Die steigende Nachfrage nach Pellets führt zu einem wachsenden Bedarf an Holz. Damit stellt sich natürlich auch die Frage der Nachhaltigkeit in der Herstellung von Holzpellets. Auch die Frage nach der Qualitäts- und Produktionssicherheit wird mit der wachstumsbedingten Vernetzung der Märkte immer wichtiger. Das 11. Industrieforum Pellets vom 4. bis 5. Oktober 2011 in Stuttgart greift diese Themen in seinem umfangreichen Vortragsprogramm auf. Eröffnet wird das Forum mit einem Vortrag über den Weg in eine zukunftsfähige, nachhaltige Energieversorgung am 4. Oktober. Der Eröffnungsredner ist Prof. Dr. Klaus Töpfer, Bundesumweltminister a.D. und Vorsitzender der Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung der Bundesregierung.</p>
<p>Schwerpunktthema Marktwachstum<br />
Nach der Prognose von Pöyry Management Consulting werden im Jahr 2020 weltweit 46 Millionen Tonnen Holzpellets verbraucht. Das entspricht einem Wachstum von über 187 Prozent innerhalb von zehn Jahren. Wie sich die einzelnen Märkte weltweit in diesem dynamischen Umfeld entwickeln, ist deshalb eines der Schwerpunktthemen im Industrieforum Pellets. Im Veranstaltungsblock „Trends und Entwicklungen im internationalen Pelletsmarkt“ wird Todd Bush von der Pöyry Management Consulting einen Ausblick auf den weltweiten Pelletshandel im Jahr 2020 geben. Experten aus den Bereichen der Kessel-, Ofen- und Stromindustrie geben vertiefende Einblicke in die Entwicklung ihrer jeweiligen Marktsegmente. Am zweiten Veranstaltungstag gibt der Themenblock „Länderreport“ einen Einblick in die Pelletsmärkte Kanada, USA, Schweden, Russland, Ukraine, Bulgarien und Südkorea.</p>
<p>Nachhaltiger Umgang mit der Ressource Holz<br />
Mit der Zunahme des internationalen Handels stellt sich zunehmend auch die Frage nach der Nachhaltigkeit der Produktion von Pellets und wie diese international kontrolliert werden kann. Das Abholzen von Urwäldern, illegaler Holzeinschlag oder die Konkurrenz von so genannten „Kurzumtriebsplantagen“ mit Ackerflächen für Nahrungspflanzen müssen verhindert werden. Das von der EU-Kommission geförderte Projekt „PellCert“ widmet sich der Entwicklung von Nachhaltigkeitskriterien, die in das neue Qualitätssiegel für Pellets, das ENplus-System, integriert werden können. An dem Projekt sind zahlreiche Pelletsverbände sowie der Europäische Biomasseverband Aebiom und Vertreter der Stromwirtschaft beteiligt. Dem Thema „Rohstoff Holz – Nutzungskonkurrenz und Nachhaltigkeit“ widmet sich eine Podiumsdiskussion am 4. Oktober, bei der Vertreter konträrer Interessensgruppen zu Wort kommen werden.</p>
<p>Produktion, Qualitätssicherung und Sicherheit<br />
Qualitäts- und Sicherheitsstandards in der Produktion von Pellets sind neben dem Thema Nachhaltigkeit ein weiterer Schwerpunkt im Industrieforum Pellets. Der Themenblock „Pelletsproduktion – Zertifizierung und Sicherheit“ gibt einen Einblick in aktuelle Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Peter Rechberger, General Manager des European Pellet Council (EPC), Brüssel/Belgien berichtet über den Stand der Markteinführung des Qualitätssiegels ENplus am 5.10.2011.</p>
<p>Der Themenblock „Pelletsproduktion – Technologie, Konzeption und Betrieb großer Anlagen“ beleuchtet neue technologische Entwicklungen, wie zum Beispiel die Torrefaktion von Biomasse. Mit Hilfe dieser Vorbehandlung lassen sich nicht nur die prozesstechnischen Probleme der Mitverbrennung in Kohlekraftwerken lösen, die Biomasse wird auch wasserabweisend und damit  besser lagerbar. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Gewicht bei nahezu gleich bleibendem Energiegehalt abnimmt. Dr. Hans Dieter Hermes, Leiter der Biomasse Entwicklung Vattenfall, Berlin, Deutschland wird über erste Erfahrungen vom Großversuch mit veredelten Holzpellets in Kohlekraftwerken sprechen.</p>
<p>Kommunen und Industrie setzen vermehrt auf Pelletsheizungen<br />
Mit dem Einbau einer Pelletsheizung haben bereits viele Kommunen und Gewerbebetriebe in erneuerbare Energien investiert und ständig kommen neue dazu. Betreiber von Pelletsgroßanlagen können, neben der Verringerung ihrer CO2-Emissionen, sehr viel Geld bei den Brennstoffkosten sparen. Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI), Berlin, hat berechnet, dass zum Beispiel ein Gewerbebetrieb mit einem Energiebedarf von 2,2 Gigawattstunden jährlich um die 58.000 Euro Heizkosten gegenüber Öl einsparen kann. Die Vortragsreihe „Gewerbliche und kommunale Nutzung“ des Industrieforums Pellets gibt am 5. Oktober umfassende Einblicke in das Thema. Auch die technischen Innovationen im Kessel- und Ofenbereich werden in einer eigenen Vortragsreihe vorgestellt.</p>
<p>Finanzierung von Bioenergie-Projekten<br />
Abgerundet wird das Programm des 11. Industrieforum Pellets durch den Workshop „Finanzierung großer Bioenergie-Projekte“. Der interaktive Workshop befasst sich mit der Sicherung der Finanzierung von Biomasseprojekten wie etwa dem Bau einer Pelletsproduktion oder der Errichtung von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Geleitet wird der Workshop von Michael Ware von BDO LLP, London/Großbritannien. Ware stellt die Bausteine eines erfolgreichen Projekts, mögliche Finanzierer und typische Finanzierungsbedingungen vor.</p>
<p>Branchentreffpunkt Interpellets 2011<br />
Das 11. Industrieforum Pellets findet einen Tag vor und am ersten Tag der Interpellets, der zentralen Plattform für die internationale Pellets- und Holzfeuerungsbranche, statt. Die Interpellets 2011 öffnet vom 5. bis zum 7. Oktober ihre Pforten auf dem Gelände der Messe Stuttgart. Über 100 Aussteller aus dem In- und Ausland werden erwartet, die auf einer Fläche von 7.000 Quadratmetern ihre aktuellen Produkte, Dienstleistungen und technischen Lösungen rund um Pelletstechnik und Holzfeuerungen zeigen. Es wird mit etwa 6.000 Besuchern, davon etwa 25 Prozent aus dem Ausland, gerechnet.</p>
<p>Interpellets 2011– Kompakt</p>
<p>Datum: 5. bis 7. Oktober 2011<br />
Ort: Neue Messe Stuttgart, Halle 4<br />
Fachbesuchertage: Mittwoch, 5. Oktober 2011 und Donnerstag, 6. Oktober 2011 jeweils von 9.00–18.00 Uhr<br />
Publikumstag: Freitag, 7. Oktober 2011, 9.00–16.00 Uhr<br />
Zielgruppe: Händler, Hersteller und Zulieferbetriebe der Pelletsbranche sowie Fachhandwerker aus dem Bereich Sanitär-Heizung-Klima, Architekten, Planer, Energieberater, Schornsteinfeger<br />
Besucher: 6.000 (erwartet)<br />
Aussteller: &gt; 100 (erwartet)<br />
Ausstellungsfläche: 7.000 Quadratmeter</p>
<p>11. Industrieforum Pellets – Kompakt</p>
<p>Datum: 4. und 5. Oktober 2011<br />
Ort:  Internationales Congresscenter Stuttgart (ICS), Neue Messe Stuttgart<br />
Sprache: deutsch/englisch (simultan)<br />
Teilnehmer: 550 (erwartet)<br />
Zielgruppe: Entscheider der Pelletsindustrie (Hersteller, Händler, Zulieferer), Dienstleister (Contractoren, Planer, Energieagenturen), Forscher, Investoren, Vertreter von Behörden und Politik)</p>
<p>Teilnahmegebühr:<br />
bei Anmeldung bis 2.9.2011: 440 EUR<br />
ab 3.9.2011: 500 EUR<br />
vor Ort: 550 EUR</p>
<p>In der Teilnahmegebühr sind der Eintritt zur Interpellets 2011, die Tagungsunterlagen sowie Mittagessen und Getränke in den Pausen enthalten.</p>
<p>Das Programm des 11. Industrieforum Pellets ist online abrufbar.</p>
<p><a href="http://www.pelletsforum.de" rel="nofollow">http://www.pelletsforum.de</a></p>
<p>Veranstalter und Träger der Interpellets 2011 und des 11. Industrieforum Pellets:</p>
<p>Die Fachmesse Interpellets 2011 und das 11. Industrieforum Pellets werden von der Solar Promotion GmbH, Pforzheim, veranstaltet. Träger der Veranstaltungen sind der Deutsche Energieholz und-Pellet-Verband e.V. (DEPV), die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS) und das European Pellet Council (EPC).</p>
<p>Sponsoren des 11. Industrieforum Pellets:</p>
<p>Gold Sponsor:<br />
FireStixx Holzenergie GmbH</p>
<p>Silber Sponsoren:<br />
Andritz Feed &amp; Biofuel; DIEFFENBACHER GMBH Maschinen- und Anlagenbau; EWK Umwelttechnik GmbH; Schellinger KG</p>
<p>Bronze Sponsoren:<br />
Bühler GmbH; DIN CERTCO – Gesellschaft für Konformitätsbewertung mbH TÜV Rheinland; Fram Renewable Fuels, LLC; GreCon; HAAS+SOHN OFENTECHNIK GMBH; Kleeschulte GmbH &amp; Co. KG; PRODESA MEDIOAMBIENTE S.L.; SALMATEC GmbH; SHT Heiztechnik aus Salzburg GmbH; SOLARFOCUS GmbH</p>
<p>Weitere Informationen zur Interpellets 2011 und dem 11. Industrieforum Pellets:</p>
<p>Solar Promotion GmbH<br />
Martin Pfränger / Barbara Pilz<br />
Postfach 100 170<br />
75101 Pforzheim</p>
<p>Tel. +49 7231 58598-0<br />
Fax +49 7231 58598-28</p>
<p><a href="mailto:info@interpellets.de">info@interpellets.de</a><br />
<a href="http://www.interpellets.de" rel="nofollow">http://www.interpellets.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interessante Waldgeschichten gesucht von Lutherkirche Wiesbaden</title>
		<link>http://www.das-jahr-der-waelder.de/interessante-waldgeschichten-gesucht/comment-page-3/#comment-14717</link>
		<dc:creator>Lutherkirche Wiesbaden</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 11:56:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.das-jahr-der-waelder.de/?p=26#comment-14717</guid>
		<description>Sonntag, 11.09.2011, 11:15 Uhr, 
Sonntagsmatinee - &quot;Es lauschten leis die Wälder&quot;

Ort: Ev. Lutherkiche Wiesbaden
Preise: Eintritt frei, spende erbeten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntag, 11.09.2011, 11:15 Uhr,<br />
Sonntagsmatinee &#8211; &#8220;Es lauschten leis die Wälder&#8221;</p>
<p>Ort: Ev. Lutherkiche Wiesbaden<br />
Preise: Eintritt frei, spende erbeten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Interessante Waldgeschichten gesucht von Ute Ritschel</title>
		<link>http://www.das-jahr-der-waelder.de/interessante-waldgeschichten-gesucht/comment-page-2/#comment-14149</link>
		<dc:creator>Ute Ritschel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 18:55:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.das-jahr-der-waelder.de/?p=26#comment-14149</guid>
		<description>Sehr geehrte Vogelfrei Interessierten,

in den nächsten fünf Wochen bis zum Abschluß der Ausstellung &quot;Jäger und
Sammler&quot; im Jagdschloss Kranichstein finden noch einige interessante
Veranstaltungen statt. Der vierte Vortrag der fünfteiligen Vortrgsserie
im Rondellsaal findet am

*Donnerstag, dem 1.9.2011 um 18.00 Uhr statt.
**Die Archäobotanikerin Angela Kreuz, Darmstadt, spricht über
**&quot;Sammeln und Jagen: Mühsal oder Abenteuer? Traditionelle
Nahrungsbeschaffung aus archäobiologischer Sicht&quot;*

Das gemeinsame Konsumieren von Nahrungsmitteln gehört zu den
grundlegenden Elementen menschlicher sozialer Bindungen. Hinweise zur
Nahrungsbeschaffung der Vorzeit lassen sich durch archäologische
Ausgrabungen gewinnen. Dabei erfolgt im Zuge archäobiologischer
Untersuchungen die Bergung, Bestimmung und Interpretation pflanzlicher
und tierischer Überreste. Entsprechende Methoden und aktuelle Ergebnisse
zur vorgeschichtlichen Ernährung werden vorgestellt.

Angela Kreuz ist seit März 2007 zur Honorarprofessorin an der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz bestellt, wo sie Archäobotanik und
Umweltarchäologie lehrt. Sie ist Leiterin des Sachgebietes
Naturwissenschaften am Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Wiesbaden.

Samstag 3.9.2011
15:00 öffentliche Führung durch die Ausstellung von Ute Ritschel

Sonntag 4.9.2011
14:00 *«Der Hirsch, er ist nicht tot, er ruht nur» Performance von Roza
Rueb im Parforcehof*
14:30 *«Der Hirsch, er ist nicht tot, er springt noch»
Künstlergespräch mit Roza Rueb zu ihrem Trickfilm*
15.00 öffentliche Führung durch die Ausstellung von Ute Ritschel

Die Performance und das Künstlergespräch mit Roza Rueb finden zum
letzten Mal statt.
Am 8. Sept. hält Prof. Gernot Böhme einen Vortrag. &quot;Höfische Jagdsitten
- Über die Beziehung zur Natur in Renaissance und Barock&quot;
(Infos unter: www.vogelfrei.info)

Wir würden uns sehr über Ihren Besuch freuen.

Herzliche Grüße
Ute Ritschel

*Allgemeine Infos:* &quot;Jäger und Sammler - Vogelfrei 9&quot; findet im
Jagdschloss Kranichstein
Kranichsteiner Straße 261, Darmstadt statt. Im Park des Jagdschlosses
befinden sich 17 Installationen. Im jagdkundlichen Museum wurden 14
Kunstobjekte in die bestehende Sammlung integriert.
Eintritt Euro 5. Führungen und Vorträge je. Euro 3



Ute Ritschel
Kulturmanagement
Löwensternweg 5
D-64287 Darmstadt
Tel. +49-6151-714612
Fax +49-6151-714650
email: ute@ritschel.net</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Vogelfrei Interessierten,</p>
<p>in den nächsten fünf Wochen bis zum Abschluß der Ausstellung &#8220;Jäger und<br />
Sammler&#8221; im Jagdschloss Kranichstein finden noch einige interessante<br />
Veranstaltungen statt. Der vierte Vortrag der fünfteiligen Vortrgsserie<br />
im Rondellsaal findet am</p>
<p>*Donnerstag, dem 1.9.2011 um 18.00 Uhr statt.<br />
**Die Archäobotanikerin Angela Kreuz, Darmstadt, spricht über<br />
**&#8221;Sammeln und Jagen: Mühsal oder Abenteuer? Traditionelle<br />
Nahrungsbeschaffung aus archäobiologischer Sicht&#8221;*</p>
<p>Das gemeinsame Konsumieren von Nahrungsmitteln gehört zu den<br />
grundlegenden Elementen menschlicher sozialer Bindungen. Hinweise zur<br />
Nahrungsbeschaffung der Vorzeit lassen sich durch archäologische<br />
Ausgrabungen gewinnen. Dabei erfolgt im Zuge archäobiologischer<br />
Untersuchungen die Bergung, Bestimmung und Interpretation pflanzlicher<br />
und tierischer Überreste. Entsprechende Methoden und aktuelle Ergebnisse<br />
zur vorgeschichtlichen Ernährung werden vorgestellt.</p>
<p>Angela Kreuz ist seit März 2007 zur Honorarprofessorin an der Johannes<br />
Gutenberg-Universität Mainz bestellt, wo sie Archäobotanik und<br />
Umweltarchäologie lehrt. Sie ist Leiterin des Sachgebietes<br />
Naturwissenschaften am Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Wiesbaden.</p>
<p>Samstag 3.9.2011<br />
15:00 öffentliche Führung durch die Ausstellung von Ute Ritschel</p>
<p>Sonntag 4.9.2011<br />
14:00 *«Der Hirsch, er ist nicht tot, er ruht nur» Performance von Roza<br />
Rueb im Parforcehof*<br />
14:30 *«Der Hirsch, er ist nicht tot, er springt noch»<br />
Künstlergespräch mit Roza Rueb zu ihrem Trickfilm*<br />
15.00 öffentliche Führung durch die Ausstellung von Ute Ritschel</p>
<p>Die Performance und das Künstlergespräch mit Roza Rueb finden zum<br />
letzten Mal statt.<br />
Am 8. Sept. hält Prof. Gernot Böhme einen Vortrag. &#8220;Höfische Jagdsitten<br />
- Über die Beziehung zur Natur in Renaissance und Barock&#8221;<br />
(Infos unter: <a href="http://www.vogelfrei.info" rel="nofollow">http://www.vogelfrei.info</a>)</p>
<p>Wir würden uns sehr über Ihren Besuch freuen.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Ute Ritschel</p>
<p>*Allgemeine Infos:* &#8220;Jäger und Sammler &#8211; Vogelfrei 9&#8243; findet im<br />
Jagdschloss Kranichstein<br />
Kranichsteiner Straße 261, Darmstadt statt. Im Park des Jagdschlosses<br />
befinden sich 17 Installationen. Im jagdkundlichen Museum wurden 14<br />
Kunstobjekte in die bestehende Sammlung integriert.<br />
Eintritt Euro 5. Führungen und Vorträge je. Euro 3</p>
<p>Ute Ritschel<br />
Kulturmanagement<br />
Löwensternweg 5<br />
D-64287 Darmstadt<br />
Tel. +49-6151-714612<br />
Fax +49-6151-714650<br />
email: <a href="mailto:ute@ritschel.net">ute@ritschel.net</a></p>
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	</item>
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