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	<title>Das Jahr der Wälder</title>
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		<title>Büdinger Wald &#8211; Sichtweisen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 04:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotostrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Büdinger Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Heidrun Lutz]]></category>

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		<description><![CDATA[In und rund um den Büdinger Wald gibt es viel zu entdecken. Wenn Heidrun Lutz mit ihrer Fotokamera unterwegs ist, fällt ihr Blick nicht nur auf das Vordergründige, sondern auch auf das, was oft im Verborgenen bleibt.


Diese Fotostrecke wurde bereitgestellt von Heidrun Lutz. Bitte beachten Sie die Urheberhinweise bei den einzelnen Fotos. Haben Sie Interesse,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/budinger-wald-sichtweisen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_889" class="wp-caption alignleft" style="width: 87px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/fs-1204-lutz-buedinger-wald.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/fs-1204-lutz-buedinger-wald.jpg" alt="Schneeballfrucht. Foto: Heidrun Lutz" title="fs-1204-lutz-buedinger-wald" width="77" height="77" class="size-full wp-image-889" /></a><p class="wp-caption-text">Schneeballfrucht. Foto: Heidrun Lutz</p></div>In und rund um den Büdinger Wald gibt es viel zu entdecken. Wenn Heidrun Lutz mit ihrer Fotokamera unterwegs ist, fällt ihr Blick nicht nur auf das Vordergründige, sondern auch auf das, was oft im Verborgenen bleibt.<br />
<span id="more-890"></span></p>

<div class="ngg-albumoverview">	
	<!-- List of galleries -->
	
	<div class="ngg-album">
		<div class="ngg-albumtitle"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/budinger-wald-sichtweisen/?album=24&amp;gallery=25">Sichtweisen</a></div>
			<div class="ngg-albumcontent">
				<div class="ngg-thumbnail">
					<a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/budinger-wald-sichtweisen/?album=24&amp;gallery=25"><img class="Thumb" alt="Sichtweisen" src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotostrecken/1204-lutz-buedinger-wald/thumbs/thumbs_weinbergschnecke.jpg"/></a>
				</div>
				<div class="ngg-description">
				<p>Sichtweisen - aus und rund um den Büdinger Wald </p>
								<p><strong>11</strong> Fotos</p>
							</div>
		</div>
	</div>

 	 	
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</div>

<br />
<small><br />
Diese Fotostrecke wurde bereitgestellt von Heidrun Lutz. Bitte beachten Sie die Urheberhinweise bei den einzelnen Fotos. Haben Sie Interesse, die Fotos für eigene Publikationen &#8211; Print oder Online &#8211; zu verwenden? Wenden Sie sich an den Betreiber dieser Webseite. Die Fotos stehen in Farbe und in Druckqualität zur Verfügung.<br />
</small></p>
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		<item>
		<title>Erstes HeRo-Fotobuch von Peter Gaß auf der Denex präsentiert.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 04:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titelseite]]></category>
		<category><![CDATA[Fotobuch]]></category>
		<category><![CDATA[HeRo]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen-Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Diehl]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2004 verfolgt das Kompetenzzentrum HessenRohstoffe (HeRo) e. V. im Auftrag der hessischen Landesregierung das Ziel, die Produktion und Nutzung nachwachsender Rohstoffe aus der heimischen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/erstes-hero-fotobuch-von-peter-gas-auf-der-denex-prasentiert/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1340" class="wp-caption alignleft" style="width: 262px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/ts-1204-pg-diehl-hero-fotobuch.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/ts-1204-pg-diehl-hero-fotobuch.jpg" alt="Peter Gaß übergibt Klaus Diehl das erste HeRo-Fotobuch. Foto: Ralf Monecke" title="ts-1204-pg-diehl-hero-fotobuch" width="252" height="90" class="size-full wp-image-1340" /></a><p class="wp-caption-text">Peter Gaß übergibt Klaus Diehl das erste HeRo-Fotobuch. Foto: Ralf Monecke</p></div>Seit 2004 verfolgt das Kompetenzzentrum HessenRohstoffe (HeRo) e. V. im Auftrag der hessischen Landesregierung das Ziel, die Produktion und Nutzung nachwachsender Rohstoffe aus der heimischen Land- und Forstwirtschaft zu erhöhen. Dies erfolgt zum Zweck einer sicheren, ressourcenschonenden und klimaschützenden Energieversorgung, einer nachhaltigen stofflichen Nutzung sowie zur Stärkung des ländlichen Raumes. Um dieses Ziel zu erreichen, stellen Öffentlichkeitsarbeit, Netzwerktätigkeit, schulische und außerschulische Bildung unsere wesentlichen Aufgaben dar. Für unsere eigenen Informationsbroschüren, Poster, Messesysteme oder PowerPoint-Vorträge verwenden wir gerne aussagekräftige Fotos, getreu dem Motto: „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte!<br />
<span id="more-1341"></span><br />
Peter Gaß, der die meistn Fotos für den Internetauftritt www.Das-Jahr-der-Waelder.de beisteuert, hat am 17. November 2011 anläßlich der DENEX in Wiesbaden sein erstes Fotobuch prästiert und Klaus Diehl, HeRo, übergeben. Es enthält Fotos, die sich für die Illustration des Themas Nachwachsende Rohstoffe in verschiedenen Facetten eignen.</p>
<blockquote><p>
„Bisher mussten wir geeignetes Bildmaterial für unser breites Themenspektrum mühsam von unterschiedlichen Bildagenturen zusammensuchen oder, wenn wir dort nicht fündig wurden, selbst erstellen. Daher unterstützen wir gerne das Vorhaben von Herrn Peter Gaß, einen sich stets erweiternden Pool mit Bildmaterial aufzubauen, das mit kreativen Ideen aktuelle Themen bildlich aufgreift und Hinweise auf interessante Projekte, Unternehmen oder Produkte gibt.“
</p></blockquote>
<p>beschreibt Elisabeth Apel, Geschäftsführerin Kompetenzzentrums HessenRohstoffe (HeRo) e.V., in Ihrem Vorwort zur ersten Ausgabe die Gründe für die Zusammenarbeit mit Gaß.</p>
<p>Das erste Fotobuch enhält 122 Fotos zu den folgenden fünf Bereichen:</p>
<ul>
<li>
Nachwachsende Rohstoffe aus der Landwirtschaft
</li>
<li>
Nachwachsende Rohstoffe aus der Forstwirtschaft
</li>
<li>
Klimaschonende Energie aus Biomasse: Biogas
</li>
<li>
Nachwachsende Rohstoffe für die industrielle Nutzung: Zucker, Stärke, Zellulose
</li>
<li>
Erneuerbare Energien: Windkraft
</li>
</ul>
<p>Auch Sie können die Fotos aus diesem Fotobuch nutzen. Richten Sie Ihre Lizenzanfrage an den Betreiber dieser Webseite. Die Kontakdaten sind aus dem Impressum ersichtlich. Bei ihm können Sie auch das Fotobuch in gedruckter Ausgabe bestellen.</p>
<p><small><br />
Foto: Ralf Monecke<br />
</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kloppenburg: Mit den Menschen, nicht gegen sie.</title>
		<link>http://www.das-jahr-der-waelder.de/jahr-der-walder-kloppenburg-mit-den-menschen-nicht-gegen-sie/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 04:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Amazonas]]></category>
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		<category><![CDATA[Regenwald]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor wenigen Jahren sorgten Bilder von Motorsägen, die Urwaldriesen am Amazonas wie Streichhölzer umlegten, für Empörung. 20.000 Quadratkilometer Regenwald gingen jedes Jahr am brasilianischen Amazonas verloren. Inzwischen ist der Einschlag stark zurückgegangen. Damit besteht Hoffnung, dass einer der artenreichsten Lebensräume der Erde vor der Rettung steht. Seit Jahrzehnten ist der Erhalt der biologischen Vielfalt<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/jahr-der-walder-kloppenburg-mit-den-menschen-nicht-gegen-sie/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1133" class="wp-caption alignleft" style="width: 87px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/welt-1204-kfw-kloppenburg.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/welt-1204-kfw-kloppenburg.jpg" alt="Dr. Norbert Kloppenburg betont die Bedeutung des Waldes als CO2-Speicher. Foto: Pressefoto KfW Bankengruppe" title="welt-1204-kfw-kloppenburg" width="77" height="77" class="size-full wp-image-1133" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Norbert Kloppenburg betont die Bedeutung des Waldes als CO2-Speicher. Foto: Pressefoto KfW Bankengruppe </p></div>Noch vor wenigen Jahren sorgten Bilder von Motorsägen, die Urwaldriesen am Amazonas wie Streichhölzer umlegten, für Empörung. 20.000 Quadratkilometer Regenwald gingen jedes Jahr am brasilianischen Amazonas verloren. Inzwischen ist der Einschlag stark zurückgegangen. Damit besteht Hoffnung, dass einer der artenreichsten Lebensräume der Erde vor der Rettung steht. Seit Jahrzehnten ist der Erhalt der biologischen Vielfalt ein Schwerpunkt der KfW Entwicklungsbank, schildert KfW-Vorstand Dr. Norbert Kloppenburg.</p>
<p><!-- more --><br />
Vor zehn Jahren haben die wenigsten geglaubt, dass man den Raubbau am Amazonas stoppen kann. Wie hat das Brasilien mit der Unterstützung Deutschlands geschafft?</p>
<blockquote><p>
„Es ist wirklich eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. Brasilien hat seit Jahren massiv Naturschutzgebiete, Sammlerreservate und Indianergebiete geschaffen. Dies sichert den Ureinwohnern die Rechte am Wald und hält Landspekulanten ab. Drei Viertel aller weltweit neuen Naturschutzgebiete wurde seit 2003 allein in Brasilien geschaffen, viele davon mit deutscher Unterstützung. Dazu kommt, dass Brasilien seit Jahren scharf kontrolliert und drakonische Strafen ausspricht: über zwei Milliarden Euro für illegale Landnutzung seit 2004. Dieser Trend muss weiter gefestigt werden. Besonders bei der Erschließung von<br />
Einkommensquellen für die lokale Bevölkerung muss noch viel getan werden.“
</p></blockquote>
<p>Trotzdem gibt es immer noch riesige Zerstörungen in den Regenwäldern der Erde…</p>
<blockquote><p>
„Richtig, auch in Brasilien wird ja immer noch abgeholzt. Gravierend sind auch die Rodungen in Indonesien, wo die letzten Orang-Utans um ihr Überleben kämpfen. Deshalb ist es so wichtig, die Funktion der Regenwälder auch als CO2-Speicher zu erhalten. Das kostet Geld. Wir müssen erreichen, dass die Länder ein Eigeninteresse daran entwickeln, ihre Regenwälder zu schützen. Sie brauchen die Mittel, entsprechende Kontrollen einzuführen und armen Menschen in diesen Gebieten neue Einkommensquellen zu erschließen. Genau solche Projekte, nämlich die Einrichtung von Schutzzonen, Kontrollen und die Schaffung neuer Erwerbsquellen für Arme finanzieren wir in vielen Ländern der Erde,<br />
auch im Kongo und in Südostasien.“
</p></blockquote>
<p>Für den Artenschutz ist aber nicht nur der Erhalt der Regenwälder notwendig. Immer häufiger berichten die Medien, dass die Meere bald leergefischt sein werden.</p>
<blockquote><p>
„Wenn wir nicht aufpassen, werden wir die Artenvielfalt der Meere schwer schädigen. Wir haben als Entwicklungsbank erstmals begonnen, den Erhalt eines Biotops unter Wasser zu finanzieren, nämlich das mesoamerikanische Korallenriff vor der Küste von Mexiko, Belize, Guatemala und Honduras. Es ist mit 1.000 km Länge das zweitgrößte Riff der Welt und Kinderstube für Milliarden von Fischen. Wir investieren nun in Schutzzonen, die auch überwacht werden, um industriellen Fischfang und Zerstörungen durch Tourismus zu verhindern. Und Fischer, die unter Schutzzonen leiden, erhalten neue Einkommensmöglichkeiten.“
</p></blockquote>
<p><small><br />
Text: KfW Bankengruppe, KfW-Infodienst Biologische Vielfalt: Deutschland engagiert sich weltwelt, Oktober 2010<br />
Foto: Pressefoto KfW Bankengruppe<br />
</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Traktor auf der Autobahn</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 04:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotostrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
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		<category><![CDATA[Hackschnitzel]]></category>
		<category><![CDATA[Ternis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in Deutschland auf der Autobahn unterwegs ist, sieht im Frühjahr immer mal wieder große Traktoren am Fahrbahnrand. Aus Holz werden Hackschnitzel, die wiederrum als Heizmaterial dienen.
Die Firma Termis hat einen großen Fendt und eine Hackschnitzelmaschine. Mit einem Greifer werden die Bäume, die gefällt am Fahrbahnrand liegen, in den Einzug gehoben. Von dort aus finden<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/ein-traktor-auf-der-autobahn/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_242" class="wp-caption alignleft" style="width: 87px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/fs-hackschnitzel.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/fs-hackschnitzel.jpg" alt="Ein Fendt-Traktor bei der Bereitung von Hackschnitzeln auf der Autobahn, Foto: Peter Gaß" title="fs-hackschnitzel" width="77" height="77" class="size-full wp-image-242" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Fendt-Traktor bei der Bereitung von Hackschnitzeln auf der Autobahn, Foto: Peter Gaß</p></div><br />
Wer in Deutschland auf der Autobahn unterwegs ist, sieht im Frühjahr immer mal wieder große Traktoren am Fahrbahnrand. Aus Holz werden Hackschnitzel, die wiederrum als Heizmaterial dienen.</p>
<p>Die Firma Termis hat einen großen Fendt und eine Hackschnitzelmaschine. Mit einem Greifer werden die Bäume, die gefällt am Fahrbahnrand liegen, in den Einzug gehoben. Von dort aus finden sie ihren Weg in den Häckler. Heraus kommen Hackschnitzel. Diese werden mit der Flöte auf den angehängten Container geblasen</p>
<p>Dieses Schauspiel kann man meist nicht aus der Nähe beobachten. Hier sind einige Fotoimpressionen von dem der Bereitung von Hackschnitzeln zu sehen. Die Aufnahmen sind in Hessen, Deutschland, Europa, entstanden.<br />
<div class="ngg-albumoverview">	
	<!-- List of galleries -->
	
	<div class="ngg-album">
		<div class="ngg-albumtitle"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/ein-traktor-auf-der-autobahn/?album=10&amp;gallery=10">Hackschnitzelbereitung auf der Autobahn</a></div>
			<div class="ngg-albumcontent">
				<div class="ngg-thumbnail">
					<a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/ein-traktor-auf-der-autobahn/?album=10&amp;gallery=10"><img class="Thumb" alt="Hackschnitzelbereitung auf der Autobahn" src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotostrecken/1203-hackschnitzel/thumbs/thumbs_s09-13-fendt-936-hackschnitzel-dicker-baum-gut.jpg"/></a>
				</div>
				<div class="ngg-description">
				<p>Der FENDT 936 im Einsatz bei der Hackschnitzelbereitung auf der Autobahn</p>
								<p><strong>24</strong> Fotos</p>
							</div>
		</div>
	</div>

 	 	
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 	<div class="ngg-clear"></div> 	
</div>

<br />
<small><br />
Diese Fotostrecke wurde bereitgestellt von Peter Gaß. Bitte beachten Sie die Urheberhinweise bei den einzelnen Fotos. Haben Sie Interesse, die Fotos für eigene Publikationen &#8211; Print oder Online &#8211; zu verwenden? Wenden Sie sich an den Betreiber dieser Webseite. Die Fotos stehen in Farbe und in Druckqualität zur Verfügung.<br />
</small></p>
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		<item>
		<title>Winterspaziergang im Wald</title>
		<link>http://www.das-jahr-der-waelder.de/winterspaziergang-im-wald/</link>
		<comments>http://www.das-jahr-der-waelder.de/winterspaziergang-im-wald/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 04:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotostrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Donnersberg]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Klarer Himmel, Sonnenschein, in den Bäumen hängt Nebel. Das ist eine gute Ausgangslage für einen Spaziergang durch einen Winterwald.

Die folgenden Aufnahmen sind auf dem Donnersberg in Rheinland-Pfalz, Deutschland entstanden.


In der Regel gilt: Foto: Peter Gaß
Diese Fotostrecke wurde bereitgestellt von Peter Gaß. Bitte beachten Sie die Urheberhinweise bei den einzelnen Fotos. Haben Sie Interesse, die Fotos<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/winterspaziergang-im-wald/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_877" class="wp-caption alignleft" style="width: 87px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/fs-1202-dob-spaziergang-winterwald.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/fs-1202-dob-spaziergang-winterwald.jpg" alt="Ein Winterspaziergang im Wald ist ein besonders Erlebnis. Foto: Peter Gaß" title="fs-1202-dob-spaziergang-winterwald" width="77" height="77" class="size-full wp-image-877" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Winterspaziergang im Wald ist ein besonders Erlebnis. Foto: Peter Gaß  </p></div>Klarer Himmel, Sonnenschein, in den Bäumen hängt Nebel. Das ist eine gute Ausgangslage für einen Spaziergang durch einen Winterwald.<br />
<span id="more-878"></span></p>
<p>Die folgenden Aufnahmen sind auf dem Donnersberg in Rheinland-Pfalz, Deutschland entstanden.<br />
</p>

<div class="ngg-albumoverview">	
	<!-- List of galleries -->
	
	<div class="ngg-album">
		<div class="ngg-albumtitle"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/winterspaziergang-im-wald/?album=21&amp;gallery=22">Winterspaziergang im Wald</a></div>
			<div class="ngg-albumcontent">
				<div class="ngg-thumbnail">
					<a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/winterspaziergang-im-wald/?album=21&amp;gallery=22"><img class="Thumb" alt="Winterspaziergang im Wald" src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotostrecken/1202-dob-spaziergang-winterwald/thumbs/thumbs_s02-11-dob-im-schnee-rueck-baumkronen-vereist-gut.jpg"/></a>
				</div>
				<div class="ngg-description">
				<p>Ein Winterspaziergang im Wald ist ein besonders Erlebnis.</p>
								<p><strong>10</strong> Fotos</p>
							</div>
		</div>
	</div>

 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class="ngg-clear"></div> 	
</div>

<br />
<small><br />
In der Regel gilt: Foto: Peter Gaß<br />
Diese Fotostrecke wurde bereitgestellt von Peter Gaß. Bitte beachten Sie die Urheberhinweise bei den einzelnen Fotos. Haben Sie Interesse, die Fotos für eigene Publikationen &#8211; Print oder Online &#8211; zu verwenden? Wenden Sie sich an den Betreiber dieser Webseite. Die Fotos stehen in Farbe und in Druckqualität zur Verfügung.<br />
</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Informieren Sie sich über das Thema Wald.</title>
		<link>http://www.das-jahr-der-waelder.de/das-thema-wald-bleibt-prasent/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 04:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titelthema]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 3. Februar 2010 können Sie sich auf dieser Internetseite von Peter Gaß rund um das Thema Wald informieren. Die Berichterstattung in den Jahren 2010 und 2011 stand ganz im Zeichen des Internationalen Jahres der Wälder. Die Berichterstattung wird &#8211; wenn auch in geringerem Ausmaß &#8211; fortgeführt. Auch weiterhin lohnt sich ein Besuch dieser<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/das-thema-wald-bleibt-prasent/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1350" class="wp-caption alignleft" style="width: 312px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/tt-1202a-jules-efeu.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/tt-1202a-jules-efeu.jpg" alt="Jules hält sich gerne im Wald auf. Foto: Peter Gaß" title="tt-1202a-jules-efeu" width="302" height="201" class="size-full wp-image-1350" /></a><p class="wp-caption-text">Jules hält sich gerne im Wald auf. Foto: Peter Gaß</p></div>Seit dem 3. Februar 2010 können Sie sich auf dieser Internetseite von Peter Gaß rund um das Thema Wald informieren. Die Berichterstattung in den Jahren 2010 und 2011 stand ganz im Zeichen des Internationalen Jahres der Wälder. Die Berichterstattung wird &#8211; wenn auch in geringerem Ausmaß &#8211; fortgeführt. Auch weiterhin lohnt sich ein Besuch dieser Seite.</p>
<p><small><br />
Text: Peter Gaß<br />
Foto: Peter Gaß<br />
</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Peter Gaß und Claudia Kozma geben der Energiemesse ein Gesicht.</title>
		<link>http://www.das-jahr-der-waelder.de/peter-gas-und-claudia-kozma-geben-der-energiemesse-ein-gesicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 04:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energiemesse]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 15. bis 16. Oktober 2011 fand in Worms am Rhein die Umweltmesse „Energie, Bauen und Wohnen“ statt. Mehr als 1.300 Besucher nutzten die Gelegeneit,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/peter-gas-und-claudia-kozma-geben-der-energiemesse-ein-gesicht/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1326" class="wp-caption alignleft" style="width: 261px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/ts-1202-claudia-gratuliert-pg.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/ts-1202-claudia-gratuliert-pg.jpg" alt="Claudia Kozma und Peter Gaß waren gemeinsam auf der Energiemesse unterwegs. Foto: Peter Gaß" title="ts-1202-claudia-gratuliert-pg" width="251" height="90" class="size-full wp-image-1326" /></a><p class="wp-caption-text">Claudia Kozma und Peter Gaß waren gemeinsam auf der Energiemesse unterwegs. Foto: Peter Gaß</p></div>Vom 15. bis 16. Oktober 2011 fand in Worms am Rhein die Umweltmesse „Energie, Bauen und Wohnen“ statt. Mehr als 1.300 Besucher nutzten die Gelegeneit, sich über Neuerungen im Bereich Elektromobilität, Heizen, Bauen und Wohnen zu inormieren. Auch die Fachvorträge waren sehr gut besucht. Peter Gaß aus Wiesbaden hat sich zur Aufgabe gemacht, das Treiben auf dem Messegelände aus Sicht eines Messebesuchers darzustellen und so der Messe ein Gesicht zu geben.<br />
<span id="more-1327"></span></p>
<p>Peter Gaß aus Wiesbaden steuert die meisten Fotos für die Internetseite www.Das-Jahr-der-Waelder.de bei. Das Treiben auf der Umweltmesse sollte aus Sicht eines Messebesuchers dargestellt werden. Für diese Aufgabe wurde eine Person gesucht, die sich als Fotomodell zur Verfügung stellt. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren fiel die Wahl auf Claudia Kozma aus Weinheim.</p>
<blockquote><p>
„Ich kannte Claudia vorher noch nicht. Das Treffen auf der Messe war unsere erste Begegnung. Doch ich sollte nicht enttäuscht werden. Sie hat die Aufgaben gut gemeistert.“,
</p></blockquote>
<p>beschreibt Gaß kurz das erste Zusammentreffen mit Kozma.</p>
<p>Vor dem Shooting in Worms war Gaß im Donnersberg auch zum Jahr der Wälder unterwegs. Direkt vom Herbstmarkt in Göllheim ist er nach Worms gefahren. Nach seiner Ankunft in Worms hat er sich orientiert und mit den Standbetreibern das Shooting abgestimmt. Kozma kam am frühen Nachmittag dazu. Die Messehallen und die Freiflächen waren einen halben Tag lang das Aktionszentrum für das Team. Gaß und Kozma haben mit den Standbetreibern die Inszenierung der Stände und insbesondere der neuen Entwicklungen besprochen. Anschließend gab es noch kurz Regieanweisungen, einen Lichttest und das jeweilige Shooting begann. Kozma hat gegrillt, staubarme Pellets in die Hand genommen, sich über Solaranlagen und Wärmedämmung informiert und stand vor einer Wärmebildkamera. So sind viele schöne Fotos entstanden, die die Vielfalt zeitgemäßen Bauens, Wohnens und Energiesparens in ein positives Licht rücken.</p>
<blockquote><p>
„Es war immer wieder die gleiche Situation: Kaum hatten wir einem wenig frequentierten Stand für das nächste Shooting vorgesehen, uns dort platziert und wollten mit den Aufnahmen beginnen, setzte ein großer Ansturm auf den Stand ein. Die Kamera wirkte wie ein Magnet. Peter musste zum Teil viel Geduld aufbringen, um noch gute Fotos von mir und vom Stand und nicht nur von Rücken der Standbesucher zu erhalten. Oft haben wir im Inneren der Stände fotografert.“,
</p></blockquote>
<p>beschreibt Kozma die Schwierigkeiten eines Shootings während einer Messe.</p>
<p>Da Gaß mit jedem seiner Models, so auch mit Kozma, einen Modelvertrag schließt, können die Fotos veröffentlicht und verwertet werden.</p>
<blockquote><p>
„Jeder, der Interesse an den Fotos hat und Claudia auf der Umweltesse zeigen möchte, kann eine Lizenz erwerben und die Fotos nutzen.“,
</p></blockquote>
<p>beschreibt Gaß den Nutzen des großen Aufwandes. Noch während der Messe haben sich die ersten Interessenten für die Fotos gemeldet. Und einge davon wurden für die Berichterstattung über die Energiemesse bereits verwendet.<br />
<small><br />
Foto: Peter Gaß<br />
</small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pelletierung von Frischholz:  RWE nimmt weltgrößte Anlage im US-Bundesstaat Georgia in Betrieb</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 04:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dr. Leonhard Birnbaum]]></category>
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		<description><![CDATA[Essen/Waycross. RWE Innogy hat im US-Bundesstaat Georgia die weltweit größte Anlage zur Pelletierung von Frischholz feierlich eingeweiht. Die hier produzierten Holzpellets werden seit Sommer 2010 von Georgia nach Europa transportiert. Dort werden sie in bestehenden Steinkohlekraftwerken von RWE zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt. Durch den Ersatz des fossilen Brennstoffes durch Biomasse spart RWE CO2 im<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/pelletierung-von-frischholz-rwe-nimmt-weltgroste-anlage-im-us-bundesstaat-georgia-in-betrieb/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1208" class="wp-caption alignleft" style="width: 87px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/welt-1202-rwe-pellets.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/welt-1202-rwe-pellets.jpg" alt="Die Transportsicherung wird entfernt. Foto: Pressefoto RWE Innogy GmbH" title="welt-1202-rwe-pellets" width="77" height="77" class="size-full wp-image-1208" /></a><p class="wp-caption-text">Die Transportsicherung wird entfernt. Foto: Pressefoto RWE Innogy GmbH</p></div>Essen/Waycross. RWE Innogy hat im US-Bundesstaat Georgia die weltweit größte Anlage zur Pelletierung von Frischholz feierlich eingeweiht. Die hier produzierten Holzpellets werden seit Sommer 2010 von Georgia nach Europa transportiert. Dort werden sie in bestehenden Steinkohlekraftwerken von RWE zur Strom- und Wärmeerzeugung genutzt. Durch den Ersatz des fossilen Brennstoffes durch Biomasse spart RWE CO2 im Umfang von jährlich rund einer Million Tonnen ein. Die Produktionkapazität der Anlage in Georgia liegt bei 750.000 Tonnen Holzpellets im Jahr. Mit der Inbetriebnahme des Pelletierungswerks setzt RWE ihre integrierte Biomasse-Strategie über alle Wertschöpfungsstufen von der Beschaffung und Produktion des Rohstoffs bis zur Energieerzeugung um.<br />
<!-- more --></p>
<blockquote><p>
„Die in Georgia entstandene Produktionsanlage für Holzpellets ist derzeit die weltweit größte ihrer Art. Damit erschließen wir uns eigene Rohstoff-Quellen und werden unabhängiger vom Weltmarkt. Mit dem Einsatz der Holzpellets in unseren Kraftwerken in Europa bauen wir dort den Anteil der Biomasse an der Stromerzeugung signifikant aus. Damit sind wir bei der Mitverfeuerung von Biomasse in konventionellen Kraftwerken führend in Europa“,
</p></blockquote>
<p>erläutert Dr. Leonhard Birnbaum, Vorstand Kommerzielle Steuerung (CCO) der RWE AG.</p>
<p>Die in Georgia produzierten und per Schiff nach Europa transportierten Holzpellets kommen in erster Linie in den Amer-Steinkohlekraftwerken von RWE in den Niederlanden zum Einsatz. Bereits seit 2010 wird dort bis zu 30 Prozent Biomasse als Rohstoff mitverbrannt. Dieser Anteil soll in den kommenden Jahren auf 50 Prozent (Amer 8) und langfristig auf 80 Prozent (Amer 9) gesteigert werden. In Großbritannien plant RWE das Kohlekraftwerk Tilbury in ein reines Biomassekraftwerk umzuwandeln. Tilbury wird damit das weltweit größte Biomassekraftwerk sein – mit einer geplanten installierten Leistung von rund 750 Megawatt. Der Rohstoffbedarf an Biomasse läge bei ca. zwei Millionen Tonnen während der geplanten Laufzeit bis spätestens 2015. Davon sollen rund 50 Prozent aus Georgia kommen.</p>
<p>In Europa wächst der Bedarf an Biomasse rasant. Um bis 2020 mindestens 20 Prozent des Endenergieverbrauchs in der EU aus erneuerbaren Energien zu decken, spielt die Biomasse in den nationalen Aktionsplänen zur Zielerreichung eine bedeutende Rolle.</p>
<blockquote><p>
„Allerdings ist heute schon klar, dass der Rohstoffbedarf durch die in Europa verfügbaren Ressourcen bei weitem nicht gedeckt werden kann. In den USA – v. a. in den südlichen Bundesstaaten wie Georgia – sieht die Situation hingegen anders aus. Hier liegt der Überschuss an nachhaltig kultivierter Biomasse in den letzten zehn Jahren bei rund 35 Prozent. Europa kann diese Ressource aus Übersee nutzen, um seine CO2-Minderungsziele zu erreichen“,
</p></blockquote>
<p>erklärt Prof. Fritz Vahrenholt, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Innogy GmbH.</p>
<p>Georgia ist mit ca. zehn Millionen Hektar nach Oregon der Bundesstaat mit der größten Waldfläche in den USA. Rund 27 Prozent dieser Flächen sind Kieferplantagen. Seit 1950 nimmt der Holzvorrat hier kontinuierlich zu. Durch den Einfluss subtropischer Klimaverhältnisse im Süden der USA wächst das Holz dort wesentlich schneller als zum Beispiel in Skandinavien oder Russland. Zudem ist der Holzmarkt in Georgia rückläufig. In den letzten zehn bis 15 Jahren wurden rund 25 Prozent der Zellstoff- und Papierkapazitäten abgebaut. In Georgia gelten für die Beschaffung und Verarbeitung von Holz die höchsten Nachhaltigkeitsregeln. So wird auch die dortige Pelletanlage nach internationalen Nachhaltigkeitsstandards (FSC, SFI und Green Gold Label) betrieben werden.</p>
<p>Baustart für die Pelletierungsanlage nahe der Stadt Waycross im Süden des Bundesstaates Georgia war im März 2010. Nach zwölf Monaten konnte sie fertig gestellt werden und läuft seitdem im Testbetrieb. Im Wesentlichen besteht die Anlage aus drei Hauptgewerken: Auf dem sog. Holzhof werden die Kiefernstämme angeliefert, entrindet und bereits grob zerkleinert. Von dort gelangt das Material über Transportbänder in Trockner, wo dem Holz die Feuchtigkeit entzogen wird. In der eigentlichen Pelletierungsanlage wird der Rohstoff weiter zerkleinert und zu Pellets gepresst. Per Güterzug werden die Holzpellets anschließend in den rund 160 Kilometer entfernten Hafen von Savannah transportiert. Pro Jahr werden so rund 1,5 Millionen Tonnen Kiefernholz verarbeitet. Das gesamte Areal der Produktionsstätte umfasst 300 Hektar (ca. 400 Fußballplätze). Die Investitionssumme zur Errichtung der Anlage und zum notwendigen Ausbau des Hafens in Savannah beträgt rund 120 Millionen Euro.</p>
<p>Über spezielle Veredelungsverfahren wie zum Beispiel die Torrefizierung (Vortrocknung von Biomasse unter Luftabschluss) kann der Rohstoff zukünftig noch effizienter genutzt werden. RWE Innogy arbeitet gemeinsam mit dem niederländischen Unternehmen Topell Energy an industriellen Lösungen zur Veredlung der Biomasse. So soll eine erste kommerzielle Anlage zur Herstellung von torrefizierten Pellets noch in diesem Jahr im niederländischen Duiven ihren Betrieb aufnehmen. Ihre Produktionskapazität wird bei rund 60.000 Tonnen im Jahr liegen. Torrefizierte Pellets verfügen über eine deutlich höhere Energiedichte und wesentlich gleichmäßigere Verbrennungseigenschaften. Deshalb eignen sie sich besonders zur Mitverbrennung in Kohlekraftwerken, da sie anders als herkömmliche Biomasse zusammen mit Kohle transportiert und gelagert werden können.<br />
<small><br />
Text: RWE Innogy GmbH, Pressemitteilung vom 13. Mai 2011<br />
Foto: RWE Innogy GmbH, Pressefoto<br />
</small></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Am Amazonas fällt die Entscheidung</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 04:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Regenwald am Amazonas bedeckt große Teile Brasiliens, Perus und Ecuadors. Mit sieben Millionen Quadratkilometern ist er das größte Waldgebiet der Erde – mehr als anderthalb Mal so groß wie die EU. Nirgendwo auf der Erde gibt es so viele Tier- und Pflanzenarten. Das Amazonas-Gebiet ist nach dem Meer einer der größten CO2-Speicher der Welt.<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/am-amazonas-fallt-die-entscheidung/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1142" class="wp-caption alignleft" style="width: 87px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/welt-1201-wwf-amazonas.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/welt-1201-wwf-amazonas.jpg" alt="Illegal geschlagener Wald wird abtransportiert. Foto: Peter Gaß" title="welt-1201-wwf-amazonas" width="77" height="77" class="size-full wp-image-1142" /></a><p class="wp-caption-text">Illegal geschlagener Wald wird abtransportiert. Foto: Peter Gaß</p></div>Der Regenwald am Amazonas bedeckt große Teile Brasiliens, Perus und Ecuadors. Mit sieben Millionen Quadratkilometern ist er das größte Waldgebiet der Erde – mehr als anderthalb Mal so groß wie die EU. Nirgendwo auf der Erde gibt es so viele Tier- und Pflanzenarten. Das Amazonas-Gebiet ist nach dem Meer einer der größten CO2-Speicher der Welt. Der Verlust des Regenwaldes wäre für die gesamte Erde eine Katastrophe.</p>
<p><!-- more --></p>
<p>Es ist noch nicht lange her, da fielen jährlich 20.000 km2 Wald am Amazonas den Kettensägen und der Brandrodung zum Opfer. Inzwischen ist der jährliche Waldverlust in Brasilien auf 7.500 km2 gesunken – rund die Hälfte der Fläche Schleswig-Holsteins. Doch es hat große Anstrengungen gebraucht, den Wald zu schützen, denn der Druck durch Viehwirtschaft, Sojaanbau, Straßenerschließung und illegalen Holzeinschlag war und ist enorm. Obwohl der Wald größtenteils dem Staat gehört, hat er sich früher nicht um seinen Besitz gekümmert. Es gab daher illegale Landnahmen zuhauf. In vielen Regionen ist das auch heute noch an der Tagesordnung.</p>
<p>Doch in Brasilien hat sich die Situation seit 2004 radikal geändert. Maßgeblich mit deutscher Unterstützung wurde eine umfassende Strategie zur Rettung des Regenwaldes entwickelt. Dazu gehören Kontrollsysteme bis hin zur Satellitenüberwachung in Echtzeit, um sofort bei illegalen Rodungen einschreiten zu können. Holztransporter müssen seit 2007 eine mit deutscher Hilfe entwickelte elektronische Lizenz dabei haben, die illegale Holztransporte erschwert. Die Ureinwohner erhielten Besitzrechte am Urwald, in dem sie leben – und verteidigen ihn gegen jede Landnahme. In den so geschützten Gebieten werden Bäume nur noch vereinzelt geschlagen, stattdessen leben die Menschen vom Ertrag des Waldes und von seinem Schutz.</p>
<p>Brasilien greift durch<br />
53 Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von 200.000 km2 und 99 Indianergebiete mit insgesamt über 380.000 km2 wurden eingerichtet. Nach Aussage der brasilianischen Umweltministerin Izabella Teixeira hat Brasilien seit 2004 rund 600 Kontrollaktionen im Regenwald durchgeführt. Dabei haben die staatlichen Kontrolleure hart durchgegriffen, Strafgelder verhängt und Vieh beschlagnahmt In nur fünf Jahren sind die Entwaldungsraten in Brasilien um fast 75 % zurückgegangen. Bald soll sich die Erhaltung des Regenwaldes aber auch für die Länder selbst lohnen. Denn die Weltgemeinschaft verhandelt seit 2005 wie Länder honoriert werden sollen, wenn die Tropenwälder nicht mehr abgeholzt werden und so das im Holz und im Boden gebundene CO2 nicht durch Abholzung und Brandrodung in die Atmosphäre gelangt. Bis es soweit ist, haben sich 55 Länder zu einer REDD+ Partnerschaft zusammengeschlossen, in der sie ihre Pilotaktivitäten abstimmen. Nach dem brasilianischen Vorbild werden in den REDD-Programmen zunächst einmal alle Daten über Waldgrößen, Raubbau sowie Kohlenstoffeinlagerungen zusammengetragen und ein Kontrollsystem durch Feldstationen und Satellitenüberwachung aufgebaut. Anschließend wird versucht, den Raubbau zu stoppen und neue Einkommensquellen aufzubauen. Schließlich sollen die Länder Geld im Tausch gegen erfolgte Emissionsreduktionen erhalten.</p>
<p>Auch in anderen Amazonasanrainerstaaten schreitet die Zerstörung der Regenwälder voran. Die größten relativen Waldverluste sind in Ecuador zu beklagen. Jedes Jahr verliert das Land 1,5 Prozent seiner Waldfläche – so viel wie in keinem anderen Land Lateinamerikas. Ursache der Abholzung sind die wachsende Ölund Gasförderung, der illegale Holzeinschlag und die sich ausdehnende „Agrarfront“ mit Großplantagen und Viehweiden.</p>
<p>475 Millionen Euro für den Wald<br />
Die Bundesregierung hat über die KfW 10 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um das Programm Socio Bosque (PSB) zu unterstützen, das im Jahr 2008 auf Initiative Ecuadors startete. Pro Hektar Wald, der nicht abgeholzt wird, erhalten die Besitzer 0,5 bis 50 US-Dollar pro Jahr. Insbesondere indigene und afroecuadorianische Gemeinden nutzen das Angebot. Aktuell sind 400.000 Hektar durch langfristige Verträge geschützt. Der Bedarf ist allerdings zehnmal so hoch. Deshalb unterstützt Deutschland die ecuadorianische Regierung, weitere internationale Geldgeber für das Schutzprogramm zu finden.<br />
<br />
Aktuell finanziert die KfW im Auftrag der Bundesregierung weltweit Schutzprogramme für 64 Millionen Hektar Wald, das entspricht einer Fläche so groß wie Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Allein in Lateinamerika beläuft sich das Zusagevolumen für Waldschutz auf rund 475 Millionen Euro.<br />
<small><br />
Text: KfW Bankengruppe, KfW-Infodienst Biologische Vielfalt: Deutschland engagiert sich weltwelt, Oktober 2010<br />
Foto: Peter Gaß<br />
</small></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Landschaftspflegeholz liefert Dampf für Kartoffelprodukte</title>
		<link>http://www.das-jahr-der-waelder.de/landschaftspflegeholz-liefert-dampf-fur-kartoffelprodukte/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 04:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasseheizkraftwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Gocher Bioenergie GmbH (GBE)]]></category>
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		<category><![CDATA[RWE Innogy GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke Goch]]></category>

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		<description><![CDATA[In Goch konnte im vergangenen Sommer termingerecht mit den Hochbauarbeiten für das neue Biomasse-Heizkraftwerk begonnen werden. Bauherrin ist das Gemeinschaftsunternehmen Gocher Bioenergie GmbH (GBE), an dem RWE Innogy Cogen sowie die in Goch ansässige Firma Nähr-Engel GmbH und die Stadtwerke Goch beteiligt sind.

Der Bürgermeister der Stadt Goch, Karl-Heinz Otto, stellte fest:

„Auf erneuerbare Energien zu setzen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/landschaftspflegeholz-liefert-dampf-fur-kartoffelprodukte/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1213" class="wp-caption alignleft" style="width: 87px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/d-1201-rwe-landespflegeholz.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/d-1201-rwe-landespflegeholz.jpg" alt="Aus Landespflegeholz wird Strom und Wärme. Foto: Peter Gaß" title="d-1201-rwe-landespflegeholz" width="77" height="77" class="size-full wp-image-1213" /></a><p class="wp-caption-text">Aus Landespflegeholz wird Strom und Wärme. Foto: Peter Gaß</p></div>In Goch konnte im vergangenen Sommer termingerecht mit den Hochbauarbeiten für das neue Biomasse-Heizkraftwerk begonnen werden. Bauherrin ist das Gemeinschaftsunternehmen Gocher Bioenergie GmbH (GBE), an dem RWE Innogy Cogen sowie die in Goch ansässige Firma Nähr-Engel GmbH und die Stadtwerke Goch beteiligt sind.</p>
<p><!-- more --><br />
Der Bürgermeister der Stadt Goch, Karl-Heinz Otto, stellte fest:</p>
<blockquote><p>
„Auf erneuerbare Energien zu setzen war und ist für uns ein wichtiges Anliegen. Mit der Investition in das neue Kraftwerk verfolgen wir dieses Ziel konsequent. Das Biomasse-Heizkraftwerk ist eine Investition in die Zukunft.“
</p></blockquote>
<p>Günter Fölting, Leiter Projekte Deutschland der RWE Innogy Cogen, ergänzt:</p>
<blockquote><p>
„In der Mitte Februar gestarteten ersten Bauphase haben wir wichtige Projekt-Meilensteine erreicht. In den kommenden 18 Monaten wird hier in Goch ein Biomasse-Heizkraftwerk aus dem Boden wachsen, das in der Region Niederrhein ein Zeichen für Erneuerbaren Energien, Klimaschutz und hohe Energieeffizienz setzt.“
</p></blockquote>
<p>Durch den Einsatz von Landschaftspflegehölzern als Brennstoff arbeitet die Anlage weitgehend CO2-neutral. Das CO2-Einsparpotenzial liegt – im Vergleich zu einer konventionellen Anlage gleicher Größe (1) – bei ca. 48.000 Tonnen pro Jahr. Darüber hinaus können in der Kraft-Wärme-Kopplungsanlage durch die kombinierte Erzeugung von Strom und Wärme vergleichsweise hohe Brennstoff-Nutzungsgrade von bis zu 70 Prozent erzielt werden. Das Biomasse-Heizkraftwerk wird ausgelegt auf eine Leistung von 5 Megawatt elektrisch und 30 Megawatt thermisch. Es wird Strom für bis zu 11.000 Haushalte erzeugen und gleichzeitig die Firma Nähr-Engel mit bis zu 130.000 Tonnen Heißdampf pro Jahr versorgen.</p>
<p>Nähr-Engel setzt den Dampf bei der Produktion von hochwertigen Kartoffelprodukten ein. Johannes Anton van den Boom, Geschäftsführer von Nähr-Engel, erklärt:</p>
<blockquote><p>
„Als Hersteller von Lebensmitteln achten wir im gesamten Wertschöpfungsprozess – von der Erzeugung unserer Rohstoffe bis zur Anlieferung bei unseren Kunden – auf einen schonenden Umgang mit den benötigten Ressourcen. Mit der Errichtung des Biomasse-Heizkraftwerkes haben wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und für die zukünftige Entwicklung unseres Unternehmens getan.“
</p></blockquote>
<p>Die Inbetriebnahme der Anlage ist für Ende 2012 geplant. Die Gesamtinvestitionen für das Projekt liegen bei ca. 34 Millionen Euro.</p>
<p><small><br />
(1) Vergleichsbasis Brennstoffe: Strom: Kraftwerksmix Deutschland; Wärme: Gas<br />
Text: RWE Innogy GmbH, Pressemitteilung vom 30. Juni 2011<br />
Foto: Peter Gaß<br />
</small></p>
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