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	<title>Das Jahr der Wälder</title>
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		<title>Am Amazonas fällt die Entscheidung</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 04:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Regenwald am Amazonas bedeckt große Teile Brasiliens, Perus und Ecuadors. Mit sieben Millionen Quadratkilometern ist er das größte Waldgebiet der Erde – mehr als anderthalb Mal so groß wie die EU. Nirgendwo auf der Erde gibt es so viele Tier- und Pflanzenarten. Das Amazonas-Gebiet ist nach dem Meer einer der größten CO2-Speicher der Welt.<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/am-amazonas-fallt-die-entscheidung/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1142" class="wp-caption alignleft" style="width: 87px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/welt-1201-wwf-amazonas.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/welt-1201-wwf-amazonas.jpg" alt="Illegal geschlagener Wald wird abtransportiert. Foto: Peter Gaß" title="welt-1201-wwf-amazonas" width="77" height="77" class="size-full wp-image-1142" /></a><p class="wp-caption-text">Illegal geschlagener Wald wird abtransportiert. Foto: Peter Gaß</p></div>Der Regenwald am Amazonas bedeckt große Teile Brasiliens, Perus und Ecuadors. Mit sieben Millionen Quadratkilometern ist er das größte Waldgebiet der Erde – mehr als anderthalb Mal so groß wie die EU. Nirgendwo auf der Erde gibt es so viele Tier- und Pflanzenarten. Das Amazonas-Gebiet ist nach dem Meer einer der größten CO2-Speicher der Welt. Der Verlust des Regenwaldes wäre für die gesamte Erde eine Katastrophe.</p>
<p><!-- more --></p>
<p>Es ist noch nicht lange her, da fielen jährlich 20.000 km2 Wald am Amazonas den Kettensägen und der Brandrodung zum Opfer. Inzwischen ist der jährliche Waldverlust in Brasilien auf 7.500 km2 gesunken – rund die Hälfte der Fläche Schleswig-Holsteins. Doch es hat große Anstrengungen gebraucht, den Wald zu schützen, denn der Druck durch Viehwirtschaft, Sojaanbau, Straßenerschließung und illegalen Holzeinschlag war und ist enorm. Obwohl der Wald größtenteils dem Staat gehört, hat er sich früher nicht um seinen Besitz gekümmert. Es gab daher illegale Landnahmen zuhauf. In vielen Regionen ist das auch heute noch an der Tagesordnung.</p>
<p>Doch in Brasilien hat sich die Situation seit 2004 radikal geändert. Maßgeblich mit deutscher Unterstützung wurde eine umfassende Strategie zur Rettung des Regenwaldes entwickelt. Dazu gehören Kontrollsysteme bis hin zur Satellitenüberwachung in Echtzeit, um sofort bei illegalen Rodungen einschreiten zu können. Holztransporter müssen seit 2007 eine mit deutscher Hilfe entwickelte elektronische Lizenz dabei haben, die illegale Holztransporte erschwert. Die Ureinwohner erhielten Besitzrechte am Urwald, in dem sie leben – und verteidigen ihn gegen jede Landnahme. In den so geschützten Gebieten werden Bäume nur noch vereinzelt geschlagen, stattdessen leben die Menschen vom Ertrag des Waldes und von seinem Schutz.</p>
<p>Brasilien greift durch<br />
53 Naturschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von 200.000 km2 und 99 Indianergebiete mit insgesamt über 380.000 km2 wurden eingerichtet. Nach Aussage der brasilianischen Umweltministerin Izabella Teixeira hat Brasilien seit 2004 rund 600 Kontrollaktionen im Regenwald durchgeführt. Dabei haben die staatlichen Kontrolleure hart durchgegriffen, Strafgelder verhängt und Vieh beschlagnahmt In nur fünf Jahren sind die Entwaldungsraten in Brasilien um fast 75 % zurückgegangen. Bald soll sich die Erhaltung des Regenwaldes aber auch für die Länder selbst lohnen. Denn die Weltgemeinschaft verhandelt seit 2005 wie Länder honoriert werden sollen, wenn die Tropenwälder nicht mehr abgeholzt werden und so das im Holz und im Boden gebundene CO2 nicht durch Abholzung und Brandrodung in die Atmosphäre gelangt. Bis es soweit ist, haben sich 55 Länder zu einer REDD+ Partnerschaft zusammengeschlossen, in der sie ihre Pilotaktivitäten abstimmen. Nach dem brasilianischen Vorbild werden in den REDD-Programmen zunächst einmal alle Daten über Waldgrößen, Raubbau sowie Kohlenstoffeinlagerungen zusammengetragen und ein Kontrollsystem durch Feldstationen und Satellitenüberwachung aufgebaut. Anschließend wird versucht, den Raubbau zu stoppen und neue Einkommensquellen aufzubauen. Schließlich sollen die Länder Geld im Tausch gegen erfolgte Emissionsreduktionen erhalten.</p>
<p>Auch in anderen Amazonasanrainerstaaten schreitet die Zerstörung der Regenwälder voran. Die größten relativen Waldverluste sind in Ecuador zu beklagen. Jedes Jahr verliert das Land 1,5 Prozent seiner Waldfläche – so viel wie in keinem anderen Land Lateinamerikas. Ursache der Abholzung sind die wachsende Ölund Gasförderung, der illegale Holzeinschlag und die sich ausdehnende „Agrarfront“ mit Großplantagen und Viehweiden.</p>
<p>475 Millionen Euro für den Wald<br />
Die Bundesregierung hat über die KfW 10 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um das Programm Socio Bosque (PSB) zu unterstützen, das im Jahr 2008 auf Initiative Ecuadors startete. Pro Hektar Wald, der nicht abgeholzt wird, erhalten die Besitzer 0,5 bis 50 US-Dollar pro Jahr. Insbesondere indigene und afroecuadorianische Gemeinden nutzen das Angebot. Aktuell sind 400.000 Hektar durch langfristige Verträge geschützt. Der Bedarf ist allerdings zehnmal so hoch. Deshalb unterstützt Deutschland die ecuadorianische Regierung, weitere internationale Geldgeber für das Schutzprogramm zu finden.<br />
<br />
Aktuell finanziert die KfW im Auftrag der Bundesregierung weltweit Schutzprogramme für 64 Millionen Hektar Wald, das entspricht einer Fläche so groß wie Frankreich, Belgien und den Niederlanden. Allein in Lateinamerika beläuft sich das Zusagevolumen für Waldschutz auf rund 475 Millionen Euro.<br />
<small><br />
Text: KfW Bankengruppe, KfW-Infodienst Biologische Vielfalt: Deutschland engagiert sich weltwelt, Oktober 2010<br />
Foto: Peter Gaß<br />
</small></p>
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		<title>Landschaftspflegeholz liefert Dampf für Kartoffelprodukte</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 04:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[In Goch konnte im vergangenen Sommer termingerecht mit den Hochbauarbeiten für das neue Biomasse-Heizkraftwerk begonnen werden. Bauherrin ist das Gemeinschaftsunternehmen Gocher Bioenergie GmbH (GBE), an dem RWE Innogy Cogen sowie die in Goch ansässige Firma Nähr-Engel GmbH und die Stadtwerke Goch beteiligt sind.

Der Bürgermeister der Stadt Goch, Karl-Heinz Otto, stellte fest:

„Auf erneuerbare Energien zu setzen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/landschaftspflegeholz-liefert-dampf-fur-kartoffelprodukte/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1213" class="wp-caption alignleft" style="width: 87px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/d-1201-rwe-landespflegeholz.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/d-1201-rwe-landespflegeholz.jpg" alt="Aus Landespflegeholz wird Strom und Wärme. Foto: Peter Gaß" title="d-1201-rwe-landespflegeholz" width="77" height="77" class="size-full wp-image-1213" /></a><p class="wp-caption-text">Aus Landespflegeholz wird Strom und Wärme. Foto: Peter Gaß</p></div>In Goch konnte im vergangenen Sommer termingerecht mit den Hochbauarbeiten für das neue Biomasse-Heizkraftwerk begonnen werden. Bauherrin ist das Gemeinschaftsunternehmen Gocher Bioenergie GmbH (GBE), an dem RWE Innogy Cogen sowie die in Goch ansässige Firma Nähr-Engel GmbH und die Stadtwerke Goch beteiligt sind.</p>
<p><!-- more --><br />
Der Bürgermeister der Stadt Goch, Karl-Heinz Otto, stellte fest:</p>
<blockquote><p>
„Auf erneuerbare Energien zu setzen war und ist für uns ein wichtiges Anliegen. Mit der Investition in das neue Kraftwerk verfolgen wir dieses Ziel konsequent. Das Biomasse-Heizkraftwerk ist eine Investition in die Zukunft.“
</p></blockquote>
<p>Günter Fölting, Leiter Projekte Deutschland der RWE Innogy Cogen, ergänzt:</p>
<blockquote><p>
„In der Mitte Februar gestarteten ersten Bauphase haben wir wichtige Projekt-Meilensteine erreicht. In den kommenden 18 Monaten wird hier in Goch ein Biomasse-Heizkraftwerk aus dem Boden wachsen, das in der Region Niederrhein ein Zeichen für Erneuerbaren Energien, Klimaschutz und hohe Energieeffizienz setzt.“
</p></blockquote>
<p>Durch den Einsatz von Landschaftspflegehölzern als Brennstoff arbeitet die Anlage weitgehend CO2-neutral. Das CO2-Einsparpotenzial liegt – im Vergleich zu einer konventionellen Anlage gleicher Größe (1) – bei ca. 48.000 Tonnen pro Jahr. Darüber hinaus können in der Kraft-Wärme-Kopplungsanlage durch die kombinierte Erzeugung von Strom und Wärme vergleichsweise hohe Brennstoff-Nutzungsgrade von bis zu 70 Prozent erzielt werden. Das Biomasse-Heizkraftwerk wird ausgelegt auf eine Leistung von 5 Megawatt elektrisch und 30 Megawatt thermisch. Es wird Strom für bis zu 11.000 Haushalte erzeugen und gleichzeitig die Firma Nähr-Engel mit bis zu 130.000 Tonnen Heißdampf pro Jahr versorgen.</p>
<p>Nähr-Engel setzt den Dampf bei der Produktion von hochwertigen Kartoffelprodukten ein. Johannes Anton van den Boom, Geschäftsführer von Nähr-Engel, erklärt:</p>
<blockquote><p>
„Als Hersteller von Lebensmitteln achten wir im gesamten Wertschöpfungsprozess – von der Erzeugung unserer Rohstoffe bis zur Anlieferung bei unseren Kunden – auf einen schonenden Umgang mit den benötigten Ressourcen. Mit der Errichtung des Biomasse-Heizkraftwerkes haben wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und für die zukünftige Entwicklung unseres Unternehmens getan.“
</p></blockquote>
<p>Die Inbetriebnahme der Anlage ist für Ende 2012 geplant. Die Gesamtinvestitionen für das Projekt liegen bei ca. 34 Millionen Euro.</p>
<p><small><br />
(1) Vergleichsbasis Brennstoffe: Strom: Kraftwerksmix Deutschland; Wärme: Gas<br />
Text: RWE Innogy GmbH, Pressemitteilung vom 30. Juni 2011<br />
Foto: Peter Gaß<br />
</small></p>
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		<title>Andere Länder, andere Krippen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 04:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Waldpädagogik]]></category>
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		<category><![CDATA[Daetz-Zentrum]]></category>
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		<description><![CDATA[Gut gestartet ist die Sonderausstellung „Andere Länder, andere Krippen“. Schon vor Beginn der Adventszeit konnten in der traditionellen Weihnachtsausstellung des Daetz-Centrums 1.300 Besucher gezählt werden.

Schwerpunkt der Ausstellung, die bereits zum zehnten Mal mit immer anderen Kunst­werken durchgeführt wird, ist diesmal die Sammlung des Bonner Kabarettisten Andreas Etienne. Zu entdecken gibt es unter anderem Papierkrippen, etwa<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/andere-lander-andere-krippen/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1320" class="wp-caption alignleft" style="width: 87px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/p-1112-weihnachtskrippe.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/p-1112-weihnachtskrippe.jpg" alt="Eine Weihnachtskrippe. Foto: Peter Gaß" title="p-1112-weihnachtskrippe" width="77" height="77" class="size-full wp-image-1320" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Weihnachtskrippe. Foto: Peter Gaß</p></div>Gut gestartet ist die Sonderausstellung „Andere Länder, andere Krippen“. Schon vor Beginn der Adventszeit konnten in der traditionellen Weihnachtsausstellung des Daetz-Centrums 1.300 Besucher gezählt werden.<br />
<!-- more --></p>
<p>Schwerpunkt der Ausstellung, die bereits zum zehnten Mal mit immer anderen Kunst­werken durchgeführt wird, ist diesmal die Sammlung des Bonner Kabarettisten Andreas Etienne. Zu entdecken gibt es unter anderem Papierkrippen, etwa eine rund 180 Jahre alte Familien­krippe aus Österreich.<br />
Der Maler Josef von Führich schuf diese Krippe zwischen 1830 und 1835 für seine Familie in Temperafarben auf dünnem Karton, die Figuren wurden mit Holzspänen in das Moos gesteckt. Durch die verschiedenen Größen der einzelnen Szenen ergibt sich eine starke perspektivische Wirkung.<br />
Körperhaltung und Faltenwurf der Gewänder sind so meisterhaft gemalt, dass diese fast dreidimensional wirken. Zu sehen sein werden außerdem Krippen aus Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Tschechien, Dänemark, Peru und Jordanien.</p>
<p>Die Krippenschau kann bis zum 5. Februar 2012 täglich von 10 bis 18 Uhr besichtigt werden. Präsentiert wird die Jubiläumsausstellung mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse<br />
Chemnitz, gefördert durch den Kulturraum Vogtland-Zwickau. Außerdem unterstützen die Sonderschau die Regio Infra Service Sachsen GmbH, die Citybahn Chemnitz GmbH, Uhlmanns Büro komplett und Datentechnik Warnat sowie die KMZ Kullen Müller Zinser Steuerberatungsgesellschaft mbH.<br />
<small><br />
Text: Daetz-Centrum, Pressemitteilung, 23. November 2011<br />
Foto: Peter Gaß<br />
</small></p>
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		<title>Menschen im Wald</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 04:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotostrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Portraits]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen sind gerne im Wald. Sei es zum Sport, zum Spazierengehen, zum Genießen der Natur. Für das Jahr der Wälder wurden von einige Menschen im Wald Portraits erstellt. Sie sind eine bleibende Erinnerung an schöne Erlebnisse.
Andere sind haben beruflich mit dem Wald zu tun. Sie bereiten Informationen rund um den Wald für verschiedene Medien<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/menschen-im-wald/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1265" class="wp-caption alignleft" style="width: 87px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/fs-1112-waldportraits.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/fs-1112-waldportraits.jpg" alt="Roni im Wald. Foto: Peter Gaß" title="fs-1112-waldportraits" width="77" height="77" class="size-full wp-image-1265" /></a><p class="wp-caption-text">Roni im Wald. Foto: Peter Gaß</p></div>Viele Menschen sind gerne im Wald. Sei es zum Sport, zum Spazierengehen, zum Genießen der Natur. Für das Jahr der Wälder wurden von einige Menschen im Wald Portraits erstellt. Sie sind eine bleibende Erinnerung an schöne Erlebnisse.</p>
<p>Andere sind haben beruflich mit dem Wald zu tun. Sie bereiten Informationen rund um den Wald für verschiedene Medien auf. Eine weitere Gruppe repräsentiert den Wald; auf Messen, bei Veranstaltungen, bei Fortbildungsveranstaltungen.</p>

<div class="ngg-albumoverview">	
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	<div class="ngg-album">
		<div class="ngg-albumtitle"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/menschen-im-wald/?album=32&amp;gallery=33">Menschen im Wald</a></div>
			<div class="ngg-albumcontent">
				<div class="ngg-thumbnail">
					<a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/menschen-im-wald/?album=32&amp;gallery=33"><img class="Thumb" alt="Menschen im Wald" src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotostrecken/1112-Waldportraits/thumbs/thumbs_s07-03-zickentirol-auf-polder-portrait-gut.jpg"/></a>
				</div>
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				<p>Sehen Sie Menschen im Wald.</p>
								<p><strong>20</strong> Fotos</p>
							</div>
		</div>
	</div>

 	 	
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</div>

<p><small><br />
Fotos: Peter Gaß<br />
Diese Fotostrecke wurde bereitgestellt von Peter Gaß. Bitte beachten Sie die Urheberhinweise bei den einzelnen Fotos. Haben Sie Interesse, die Fotos für eigene Publikationen &#8211; Print oder Online &#8211; zu verwenden? Wenden Sie sich an den Betreiber dieser Webseite. Die Fotos stehen in Farbe und in Druckqualität zur Verfügung.<br />
</small></p>
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		<title>JdW-Fotograf Peter Gaß gewinnt Videowettbewerb von CLAAS</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 04:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cathrin Schmallenberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Landmaschinenhersteller CLAAS aus Harsewinkel hat anläßlich der Vorstellung der Neuheuten 2010 einen Foto- und Videowettbewerb ausgeschrieben. Er trägt den Titel „Ich und CLAAS“. Insgesamt<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/filme-landwirtschaft-jdw-fotograf-peter-gas-gewinnt-videowettbewerb-von-claas/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1094" class="wp-caption alignleft" style="width: 261px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/ts-1112-nina-gratuliert-pg.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/ts-1112-nina-gratuliert-pg.jpg" alt="Waltpate Nina Rasch gratuliert Peter Gaß zum gewonnenen Wettbewerb. Foto: Peter Gaß" title="ts-1112-nina-gratuliert-pg" width="251" height="90" class="size-full wp-image-1094" /></a><p class="wp-caption-text">Waltpate Nina Rasch gratuliert Peter Gaß zum gewonnenen Wettbewerb. Foto: Peter Gaß</p></div>Der Landmaschinenhersteller CLAAS aus Harsewinkel hat anläßlich der Vorstellung der Neuheuten 2010 einen Foto- und Videowettbewerb ausgeschrieben. Er trägt den Titel „Ich und CLAAS“. Insgesamt wurden 1.353 Fotos und 112 Videos eingereicht. Der Hobbyfotograf und -videojournalist Peter Gaß aus Wiesbaden, in der Szene besser bekannt als Hans A. Plast, hat sich dieser Herausforderung gestellt und den 2. Platz gewonnen.<br />
<span id="more-1095"></span><br />
Gaß hat die Webseite www.Das-Jahr-der-Waelder.de initiiert und betreut sie redaktionell. Die meisten Fotostrecken werden von ihm beigesteuert. Daneben produziert er semiprofessionell Filme, die erklären wie der Landwirt schafft. Diese werden neben Fotostrecken und Textbeiträgen auf der Internetseite www.Der-Landwirt-schafft.de nach einem Redaktionsplan veröffentlicht.</p>
<p>Der Wettbewerb war in drei Runden aufgeteilt. Der Beitrag von Gaß, unterscheidet sich von allen anderen Videos.</p>
<blockquote><p>
„Ich erzähle in meinen Filmen gerne Geschichten. So habe ich mir überlegt, wie ich das Thema in eine nette Geschichte einbinden kann ohne den vorgegebenen Zeitrahmen von drei Minuten zu spregen.“,
</p></blockquote>
<p>erläutert Gaß.</p>
<p>Herausgekommen ist ein Video, das die Reiseleiterin Cathrin Schmallenberg zeigt. Sie hat eine Reisegruppe zu Schlotter Landtechnik nach Idstein-Wörsdorf auf den Holztag begleitet. Neben den ausgestellten Forstgeräten ist sie von der saatengrünen Erntetechnik beeindruckt. Erfüllt von den vielen Eindrücken und erschöpft von der Reise legt sie sich zu Bett. Sie schläft ein. In der Nacht hat sie einen saatengrünen Traum. Sie sieht CLAAS-Mähdrescher im Einsatz.</p>
<p>Die Jury hat diese Geschichte und die Umsetzung prämiert. Gaß hat als Anerkennung einen CLAAS AXOS 330 mit FL 100 im Maßstab 1:32 erhalten.</p>
<blockquote><p>
„Ich freue mich, dass die Jury des bedeutenden Premiumherstellers meinen Beitrag ausgezeichnet hat. An dieser Stelle möchte ich mich bei Dieter Schlotter, Idstein-Wörsdorf, Gerold Füge, Bischheim und Udo Klos, Bolanden, bedanken, auf deren Geläde ich filmen und fotografieren durfte. Und mein Dank geht auch an meinen Freund und Kollegen Peter Zick, alias Zickentirol, aus Kirchheimbolanden, mit dem ich oft gemeinsam auf den Feldern unterwegs bin.“
</p></blockquote>
<p>bedankt sich Gaß für die Unterstützung.</p>
<p>Die gesamte Serie „Schau zu, wie der Landwirt schafft“ besteht aus nahezu 50 Folgen. Die Filme, Fotostrecken und Blogs von Gaß werden nach einem Redaktonsplan auf der Seite www.Der-Landwirt-schafft.de veröffentlicht. Bildungseinrichtungen, die an den Filmen oder Fotos Interesse haben, können sich via E-Mail (Info@Der-Landwirt-schafft.de) an Gaß wenden. Bei ihm ist auch eine Liste mit den verfügbaren Folgen abrufbar.<br />
<small><br />
Foto: Peter Gaß<br />
</small></p>
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		<title>Neuguinea: Jede Woche zwei neue Arten</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 04:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Indonesien Papua-Neuguinea]]></category>
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		<category><![CDATA[Stupsfinnendelfin Orcaella heinsohni]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin – Nach einem aktuellen Bericht der Umweltschutzorganisation WWF wurden in den vergangenen zehn Jahren auf der Insel Neuguinea über 1000 bisher unbekannte Tier- und Pflanzenarten entdeckt – darunter zwölf Säugetiere, 43 Reptilien, 134 Frösche, über 100 Orchideen und nicht weniger als sieben verschiedene, unterschiedlich gefärbte Regenbogenfischarten.

Die zwischen den beiden Staaten Indonesien und Papua-Neuguinea aufgeteilte<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/internationales-jahr-der-walder-neuguinea-jede-woche-zwei-neue-arten/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1125" class="wp-caption alignleft" style="width: 87px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/welt-1112-wwf-neuguinea.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/welt-1112-wwf-neuguinea.jpg" alt="Spilocuscus wilsoni, Foto: (c) WWF" title="welt-1112-wwf-neuguinea" width="77" height="77" class="size-full wp-image-1125" /></a><p class="wp-caption-text">Spilocuscus wilsoni, Foto: (c) WWF </p></div>Berlin – Nach einem aktuellen Bericht der Umweltschutzorganisation WWF wurden in den vergangenen zehn Jahren auf der Insel Neuguinea über 1000 bisher unbekannte Tier- und Pflanzenarten entdeckt – darunter zwölf Säugetiere, 43 Reptilien, 134 Frösche, über 100 Orchideen und nicht weniger als sieben verschiedene, unterschiedlich gefärbte Regenbogenfischarten.<br />
<!-- more --><br />
Die zwischen den beiden Staaten Indonesien und Papua-Neuguinea aufgeteilte Insel, auf der sich eines der größten Regenwaldgebiete der Erde befindet, gehöre zu den Regionen mit einer der höchsten biologischen Vielfalt weltweit, erklärte der WWF anlässlich der Veröffentlichung des Reports. Obwohl die Insel nur 0,5 Prozent der Landmasse der Erde ausmacht, leben dort bis zu acht Prozent aller weltweit bekannten Tierarten. Der WWF mahnte eindringlich zum Schutz des Lebensraums zahlreicher einmaliger Tier- und Pflanzenarten. Der Regenwald auf Neuguinea werde mit „alarmierender“ Geschwindigkeit zerstört.</p>
<p>Unter den 1060 neu entdeckten Spezies sind nach WWF-Angaben neben einer blinden Schlange und einer blau-schwarzen Eidechse auch der Australische Stupsfinnendelfin Orcaella heinsohni, der lange Zeit von Wissenschaftlern nicht als eigene Art beschrieben, sondern dem Irrawaddy-Delphin zugeordnet wurde.</p>
<blockquote><p>
„Besonders die Gruppe der Säugetiere ist inzwischen sehr gut erforscht, da ist jede Neuentdeckung eine kleine Sensation“,
</p></blockquote>
<p>erklärt Stefan Ziegler vom WWF-Artenschutz. Zu diesen „kleinen Sensationen“ zählt demnach auch der blauäugige Kusu Spilocuscus wilsoni (entdeckt 2004), der nach aktuellem Wissenstand nur im indonesischen Teil Neuguineas vorkommt.<br />
<small><br />
Textquelle: Pressemitteilung WWF vom 27.06.2011<br />
Foto: Pressestelle WWF, PNeuGuinea 06 Kuskus Spilocuscus wilsoni (c) Tim Flannery WWF</p>
<p></small></p>
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		<item>
		<title>Bezirksamt Harburg nutzt zu über 80 % Recyclingpapier</title>
		<link>http://www.das-jahr-der-waelder.de/bezirksamt-harburg-nutzt-zu-uber-80-recyclingpapier/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 04:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Harburg]]></category>
		<category><![CDATA[Recyclingpapier]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeit in der Verwaltung ist mit einem hohen Papierverbrauch verbunden. Das bedeutet einen starken Verbrauch an Rohstoffen, Energie und Wasser. Neben einer sparsamen Papierverwendung hilft der Einsatz von Recyclingpapier, den Ressourcenverbrauch und damit auch den Schwund an Wäldern weltweit einzudämmen.

Das Bezirksamt Harburg hat sich zum Ziel gesetzt, einen Anteil an Recyclingpapier von mindestens 80%<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/bezirksamt-harburg-nutzt-zu-uber-80-recyclingpapier/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1183" class="wp-caption alignleft" style="width: 87px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/d-1112-julia-schreiben.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/d-1112-julia-schreiben.jpg" alt="Im Bezirksamt Harburg wird Recyclingpapier verwendet. Foto: Peter Gaß" title="d-1112-julia-schreiben" width="77" height="77" class="size-full wp-image-1183" /></a><p class="wp-caption-text">Im Bezirksamt Harburg wird Recyclingpapier verwendet. Foto: Peter Gaß</p></div>Die Arbeit in der Verwaltung ist mit einem hohen Papierverbrauch verbunden. Das bedeutet einen starken Verbrauch an Rohstoffen, Energie und Wasser. Neben einer sparsamen Papierverwendung hilft der Einsatz von Recyclingpapier, den Ressourcenverbrauch und damit auch den Schwund an Wäldern weltweit einzudämmen.<br />
<span id="more-1184"></span><br />
Das Bezirksamt Harburg hat sich zum Ziel gesetzt, einen Anteil an Recyclingpapier von mindestens 80% zu erreichen. Dieses Ziel wurde 2010 mit einem durchschnittlichen Anteil von rd. 86,5 Prozent sogar überschritten. Damit liegt das Bezirksamt Harburg im Vergleich mit den anderen Hamburger Behörden auf dem 4. Platz.</p>
<p>Mit dieser recht hohen Quote der Umstellung auf Recyclingpapier leistet die Verwaltung des Bezirksamtes Harburg einen wichtigen Beitrag zur CO2 &#8211; Einsparung und  &#8211; im Hinblick auf das „Internationale Jahr der Wälder 2011“ &#8211;  zum Erhalt der biologischen Vielfalt sowie zum Klima- und Ressourcenschutz.</p>
<p>Hintergrund:<br />
Bereits seit 1985 besteht für die Hamburgische Verwaltung der Auftrag, in möglichst weitgehenden Umfang Recyclingpapier zu verwenden. Im Dezember 2008 wurde schließlich beschlossen, dass in der Hamburger Verwaltung grundsätzlich nur Recyclingpapier eingesetzt werden darf.<br />
<small><br />
Textquelle: Pressemitteilung Bezirksamt Harburg vom 01.04.2011<br />
<br />
Foto: Peter Gaß<br />
</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unter Bäumen. Die Deutschen und der Wald</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 04:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Historisches Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Detlev Arens]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Peter-M. Steinsiek]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Roderich von Detten]]></category>
		<category><![CDATA[Juliane Mariette Rothärmel]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Hansjörg Küster]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Ute Jung-Kaiser]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums
Der Wald in Deutschland ist mehr als die Summe seiner Bäume. Wenn sie bedroht sind, gehen die Deutschen auf die Barrikaden. Denn der Wald ist in unserem Land nicht nur eine von der Forstwirtschaft geformte Kulturlandschaft und das Ergebnis moderner Freizeitgestaltung zwischen GPS-gestützten Wanderungen und Baumwipfelpfaden. Wälder und Bäume verfügen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/unter-baumen-die-deutschen-und-der-wald/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1311" class="wp-caption alignleft" style="width: 312px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/tt1112a-july-baum.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/tt1112a-july-baum.jpg" alt="July hält sich gerne unter Bäumen auf. Foto: Peter Gaß" title="tt1112a-july-baum" width="302" height="201" class="size-full wp-image-1311" /></a><p class="wp-caption-text">July hält sich gerne unter Bäumen auf. Foto: Peter Gaß </p></div>Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums</p>
<p>Der Wald in Deutschland ist mehr als die Summe seiner Bäume. Wenn sie bedroht sind, gehen die Deutschen auf die Barrikaden. Denn der Wald ist in unserem Land nicht nur eine von der Forstwirtschaft geformte Kulturlandschaft und das Ergebnis moderner Freizeitgestaltung zwischen GPS-gestützten Wanderungen und Baumwipfelpfaden. Wälder und Bäume verfügen zugleich über hohe symbolische, spirituelle, märchengleiche Ausstrahlungskräfte und sind seit jeher Gegenstand deutscher Dichtung, Kunst und Musik. Auf diese Weise hat sich der Wald tief im Bewusstsein der Deutschen verankert – nicht nur, wenn wir unter Bäumen wandeln.<br />
<span id="more-1312"></span><br />
Diese besondere Beziehung der Deutschen zum Wald wird in der Ausstellung visualisiert. Sie konzentriert sich zunächst auf die Zeit der Romantik um 1800, in der Wald und Bäume zum Gegenstand einer wissenschaftlich fundierten Forstwirtschaft werden und zugleich die Literatur, die Musik und die bildende Kunst als Sujet und Thema bereichern. Vor allem die Malerei – sie bildet das Herzstück der Ausstellung – formte Muster der Wahrnehmung, die bis heute unseren Blick auf den Wald prägen.<br />
Auf großzügiger Ausstellungsfläche gerät aber auch die Rolle des Waldes als Ort der Gewalt, als Bühne der Macht, als Inbegriff nationaler Identität, als Teil der Populär- und Trivialkultur und als touristischer Sehnsuchtsraum in den Blick. Ausgeleuchtet wird zudem der auf den Wald fixierte Naturschutz bis hin zur Debatte um das „Waldsterben“.</p>
<p>Mehrere hundert Exponate bringen vor allem eins zur Anschauung: Die allmähliche Entwicklung des Naturraums „Wald“ zur Projektionsfläche für künstlerische, politische, wirtschaftliche und wissenschaftliche Vorstellungen und Gestaltungen.</p>
<p><b>Öffentliche Führungen</b><br />
<br />
Mo 15 Uhr, Do 14 Uhr, Sa 14 Uhr, So 12 Uhr (60 Minuten)<br />
Führungen für ältere Besucher Di 14 Uhr (120 Minuten)<br />
Familienprogramm So 14 Uhr (120 Minuten, Kosten Familienkarte 15 Euro)</p>
<p><b>Vorträge zur Ausstellung</b></p>
<p>14. Dezember 2011<br />
Die Entdeckung des Waldes um 1500<br />
Dr. Detlev Arens, Freier Autor und Journalist</p>
<p>21. Dezember 2011<br />
Der Wald ist Musik – Anmerkungen zur musikalischen Entdeckung eines Naturraumes (mit Klangbeispielen)<br />
Prof. Dr. Ute Jung-Kaiser, Frankfurt am Main, Univ.-Prof. i.R. für Musikpädagogik</p>
<p>11. Januar 2012<br />
Der Wald stirbt? Eine Debatte der 1980er Jahre<br />
Dr. Roderich von Detten, Forstwissenschaftler-Assistent am Institut für Forstökonomie Freiburg</p>
<p>25. Januar 2012<br />
Sehnsuchtsraum Wald – Der deutsche Wald im 18. und 19. Jahrhundert<br />
Prof. Dr. Hansjörg Küster, Sachbuchautor und Professor für Pflanzenökologie am Institut für Geobotanik der Leibniz Universität Hannover</p>
<p>8. Februar 2012<br />
Inszenierung von Natur im „Dritten Reich“<br />
Dr. Peter-M. Steinsiek, Institut für Forst-und Umweltpolitik der Universität Freiburg/ Arbeitsbereich Forstgeschichte<br />
<small><br />
Deutsches Historisches Museum<br />
Unter den Linden 2 I 10117 Berlin<br />
Öffnungszeiten: täglich 10 – 18 Uhr I Eintritt: 6 Euro, bis 18 Jahre frei<br />
www.dhm.de<br />
<br />
Text: Deutsches Historisches Museum<br />
Foto: Peter Gaß<br />
</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ohren auf im Wald, Runde 5</title>
		<link>http://www.das-jahr-der-waelder.de/ohren-auf-im-wald-runde-5/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 04:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Waldpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnis Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Musikverlag Edition AMPLE]]></category>
		<category><![CDATA[Therisha]]></category>
		<category><![CDATA[Tierstimmen]]></category>
		<category><![CDATA[www.tierstimmen.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Spaziergang durch den Wald ist ein besonderes Erlebnis. Wenn man ganz genau hinhört, knarrt, raschelt und zwitschert es überall.
Welche Geräusche aus dem Wald kennen Sie? Testen Sie Ihr Wissen. Wir stellen Ihnen fünf Hörproben aus der Audio-CD „Erlebnis Wald“ vor. Hören Sie genau hin. Schreiben Sie Ihre Antworten in das Forum. Sie können gewinnen.<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/ohren-auf-im-wald-runde-5/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_616" class="wp-caption alignleft" style="width: 87px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/p-therisah-ohr.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/p-therisah-ohr.jpg" alt="Therisha hört auf die Geräusche im Wald. Foto: Peter Gaß" title="p-therisah-ohr" width="77" height="77" class="size-full wp-image-616" /></a><p class="wp-caption-text">Therisha hört auf die Geräusche im Wald. Foto: Peter Gaß</p></div>Ein Spaziergang durch den Wald ist ein besonderes Erlebnis. Wenn man ganz genau hinhört, knarrt, raschelt und zwitschert es überall.</p>
<p>Welche Geräusche aus dem Wald kennen Sie? Testen Sie Ihr Wissen. Wir stellen Ihnen fünf Hörproben aus der Audio-CD „Erlebnis Wald“ vor. Hören Sie genau hin. Schreiben Sie Ihre Antworten in das Forum. Sie können gewinnen. Unter allen Teilnehmern mit den richtigen Lösungen verlost der Musikverlag Edition AMPLE eine Audio-CD „Erlebnis Wald“. Ihr Antwort muss bis zum 31.12.2011, 24:00 Uhr (Serverzeit) im Forum eingegangen sein. Vergessen Sie nicht, Ihre E-Mail-Adresse anzugeben. Bei mehreren richtigen Lösungen entscheidet das Los.<br />
<!-- more --></p>
<p>Wie geschult sind Ihre Ohren im Wald? Testen Sie jetzt Ihr Wissen.<br />
</p>
<ul>
<li>
<a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_erlebnis-wald/e1-329474_10.mp3" target="_blank">Hörprobe E1: Was ist das?</a>
</li>
<li>
<a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_erlebnis-wald/e2-329474_29.mp3" target="_blank">Hörprobe E2: Was ist das?</a>
</li>
<li>
<a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_erlebnis-wald/e3-329474_33.mp3" target="_blank">Hörprobe E3: Was ist das?</a>
</li>
<li>
<a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_erlebnis-wald/e4-329474_35.mp3" target="_blank">Hörprobe E4: Was ist das?</a>
</li>
<li>
<a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_erlebnis-wald/e5-329474_51.mp3" target="_blank">Hörprobe E5: Was ist das?</a>
</li>
</ul>
<p>Viel Erfolg.</p>
<p>Woher kommen all die Töne? Welche Tiere leben eigentlich im Wald? Das Klopfen des Buntspechts ist noch leicht zu erkennen, aber singt da ein Rotkehlchen, ein Buchfink oder der Zaunkönig? Und wie hört sich ein Dachs oder ein Siebenschläfer an?</p>
<p>Eine Antwort auf all die Fragen gibt die Audio-CD &#8220;Erlebnis Wald&#8221; vom Musikverlag Edition AMPLE. 78 Minuten lang entführt der Tonträger den Hörer in die Klangwelt des Waldes. Es ist noch früh am Morgen: Tannenmeise, Buchfink Schwarzspecht und Rotkehlchen stimmen ihr Konzert an. Währenddessen streift ein Reh auf der Suche nach Futter durch den Wald, der Wind bläst durch die Blätter. In einer anderen Tonaufnahme ist das Röhren eines Rothirschen, das Piepsen der Waldmaus und das Grunzen eines Wildschweines zu hören. Und auch die kleineren Bewohner des Waldes kommen zu Wort; die Eichenschrecke, die Waldgrille, die Ackerhummel und die fleißigen Waldameisen.</p>
<p>Als sinnvolle Ergänzung ist der Audio-CD ein 32-seitiges Begleitheft beigefügt. Dieses enthält viele Informationen und farbige Abbildungen zu den einzelnen Tonaufnahmen, einen Pflanzenführer sowie ein kleines Lexikon. Außerdem befindet sich in dem Begleitheft ein heraustrennbares Rätselspiel. Die Audio-CD „Erlebnis Wald“ erweitert spielerisch das Wissen zum Thema Wald. Wer Geräusche raten, ein grünes Klassenzimmer gestalten oder einen Ausflug in den Wald machen will, für den ist diese Audio-CD genau richtig. &#8220;Erlebnis Wald&#8221; ist ein vergnügliches, informatives und anspruchsvolles Klangerlebnis für alle Altersgruppen.</p>
<p><small><br />
<div id="attachment_473" class="wp-caption alignleft" style="width: 154px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/p-erlebnis-wald.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/p-erlebnis-wald.jpg" alt="Audio-CD Erlebnis Wald. Foto: Musikverlag Edition AMPLE" title="p-erlebnis-wald" width="144" height="144" class="size-full wp-image-473" /></a><p class="wp-caption-text">Audio-CD Erlebnis Wald. Foto: Musikverlag Edition AMPLE</p></div><br />
Audio-CD inklusive 32-seitiges Begleitheft mit Informationen, vielen farbigen Zeichnungen und Fotos, Pflanzenführer, Spurensuche und Rästelspiel von Fernand Deroussen. Spieldauer 78:53 Min.</p>
<p>Musikverlag Edition AMPLE, ISBN 978-3-935329-47-7, Preis: EUR 12,95, <a href="http://www.tierstimmen.de" mce_href="http://www.tierstimmen.de"  target = "_new"> www.tierstimmen.de</a><br />
<br />
Beschreibung der Audio-CD: Pressemitteilung Musikverlag Edition AMPLE<br />
<br />
Foto Ohr: Peter Gaß, Foto Audio-CD Pressefoto, Musikverlag Edition AMPLE<br />
</small></p>
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		<title>Papier ist ein wichtiges Holzprodukt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 04:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>www.das-jahr-der-waelder.de Peter Gaß &#124;</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forstgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Joachim Hamberger]]></category>
		<category><![CDATA[LWF aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Papierherstellung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.das-jahr-der-waelder.de/?p=755</guid>
		<description><![CDATA[Papier ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Kein Material begleitet uns umfassender durch den Tag. Von der Zeitung beim Frühstückstisch über die Aktenberge im Büro, die Werbepost im Briefkasten bis hin zur Gute-Nacht-Lektüre: Auf Papier als Träger von Informationen kann die Menschheit schon lange nicht mehr verzichten.

Ebenso ist es als Verpackungsmaterial oder Hygienepapier Teil unseres täglichen<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/papier-ist-ein-wichtiges-holzprodukt/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_765" class="wp-caption alignleft" style="width: 154px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/geschichte-joachim-hamberger1111.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/geschichte-joachim-hamberger1111.jpg" alt="Dr. Joachim Hamberger auf der Interforst 2010, Foto: Peter Gaß" title="geschichte-joachim-hamberger1111" width="144" height="144" class="size-full wp-image-765" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Joachim Hamberger auf der Interforst 2010, Foto: Peter Gaß</p></div>Papier ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Kein Material begleitet uns umfassender durch den Tag. Von der Zeitung beim Frühstückstisch über die Aktenberge im Büro, die Werbepost im Briefkasten bis hin zur Gute-Nacht-Lektüre: Auf Papier als Träger von Informationen kann die Menschheit schon lange nicht mehr verzichten.<br />
<!-- more --><br />
Ebenso ist es als Verpackungsmaterial oder Hygienepapier Teil unseres täglichen Lebens, auch wenn wir es kaum noch als Holzprodukt wahrnehmen. Die Forstwirtschaft steht am Anfang dieser Kette, sie stellt den Rohstoff zur Verfügung. Grund genug, etwas mehr über unser Papier zu wissen.</p>
<p>Durch Anklicken des folgenden Links öffnet sich ein neues Browserfenster mit dem gesamten Artikel als .PDF-Dokument.</p>
<p><a href="http://www.lwf.bayern.de/veroeffentlichungen/lwf-aktuell/54/lwf-aktuell_54-22.pdf" target="_blank">LWF aktuell 54/2006: Geschichte der Papierherstellung</a></p>
<p><small><br />
Dr. Joachim Hamberger hat Artikel zur Forstgeschichte in LWF aktuell veröffentlicht. Eine Auswahl dieser Artikel wird auf www.Das-Jahr-der-Waelder.de eingebunden. Alle zwei Monate wird der Fokus auf einen Beitrag gelenkt. Wir danken der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft für die Kooperation.</p>
<p>Foto: Peter Gaß<br />
</small><div id="attachment_765" class="wp-caption alignleft" style="width: 154px"><a href="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/geschichte-joachim-hamberger1111.jpg"><img src="http://www.das-jahr-der-waelder.de/c_fotos/geschichte-joachim-hamberger1111.jpg" alt="Dr. Joachim Hamberger auf der Interforst 2010, Foto: Peter Gaß" title="geschichte-joachim-hamberger1111" width="144" height="144" class="size-full wp-image-765" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Joachim Hamberger auf der Interforst 2010, Foto: Peter Gaß</p></div>
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