Forstarbeiten

Wälder sind ein empfindliches Ökosystem, das viele Zwecke erfüllt. Die meisten Wälder in unseren Breiten sind dabei Nutzwälder und geschützte Wälder. Dennoch werden in allen Wäldern, die nicht besonderen Regelungen unterliegen, Forstarbeiten vorzufinden sein. Diese müssen dabei nicht immer ökonomischer Natur sein, denn oft müssen zur Erhaltung der Wälder kranke Bäume und nicht heimische Arten entfernt werden.

Der Großteil der Wälder sind dabei im Besitz von Staat, Kommunen und Kirchen und werden daher auch professionell bewirtschaftet. Doch auch Privatwälder müssen gepflegt werden. So müssen auf Schädlinge und bestimmte Tiere geachtet werden, die den Pflanzenbestand verschmälern könnten. Vorsorgemaßnahmen durch Zäune und ähnlichem müssen da herhalten.

Schutzkleidung ist im Wald ebenfalls wichtig, denn Forstarbeiten sind nicht ganz ungefährlich. Kettensägen, fallende Bäume und unebener Untergrund können da typische Gefahren sein. Schutzhelme, Sicherheitsschuhe und Sicherheitskleidung sind da meist Pflicht. In den Hosen sind meist Stahldrähte verwoben, die das Kettenblatt der Motorsäge stoppen können. Schlimme Fleischwunden können so verhindert werden.

Doch auch farblich heben sich die Kleidungsstücke ab. Neonfarbene Elemente sind angenäht, sodass der Arbeiter gut im dunklen, eintönigen Wald gesehen wird. Unterstützt wird die Sichtbarkeit dabei durch Reflektoren. Vor schweren Lasten sollen Schutzschuhe schützen. Die festen Kappen können Quetschungen verhindern.

Neben der Schutzkleidung ist aber auch das eigentliche Werkzeug wichtig. Kettensägen sind in der Regel das bevorzugte Handwerkszeug der Forstarbeiter. Doch auch die Axt darf natürlich nicht fehlen. Für das zerkleinern des Holzes kann aber auch der Holzspalter nützlich sein, denn das Gerät kann Holzblöcke mühelos zerteilen. Mit einem Holzspalter Test kann man dabei das beste Gerät für sich finden, sowohl Privat als auch in der Forstwirtschaft. Die Hydraulik mit mehreren Tonnen kann die Klinge problemlos durch das Holz getrieben werden.

Generell sollte man Arbeitswerkzeug immer gut auswählen und inspiziert werden, sodass die Arbeit reibungslos ausgeführt werden kann. Das ist nicht nur gut für Arbeiter und die Arbeit, sondern effektiv auch für den Wald. Denn die mit richtigem Werkzeug kann der Wald richtig gepflegt werden.

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Ich begrüße Sie auf meiner Homepage!

Neben den Pferden in der Fortwirtschaft hat natürlich auch das Holz an sich einen sehr wichtigen Platz im Ökosystem. Daher werden hier ein paar Informationen zu ihnen gegeben.

Holz- und Baumarten

Unter dem vielfältigen Angebot verschiedener Holzarten befindet sich für nahezu jedes Hobbybauer- und Bastlerherz die richtigen Arten.

Dies liegt an den großen Unterschieden von Aussehen, Brennverhalten, Oberflächenbeschaffenheit, Struktur und dadurch Härte, Resistenz und noch viele weitere Eigenschaften, die über die Verarbeitung ein jener Holzsorte entscheiden.

Das Hauptkriterium zur Unterscheidung der Baumarten ist die Einteilung in Laub- und Nadelbaum. Während durch das Unterscheidungsmerkmal der Blätter jedes Kind einen Laub- von einem Nadelbaum auseinander halten kann, wird es da beim Holz schon schwieriger.

Weil bei Nadelbäumen die „Benadelung“ des Stammes erst sehr viel höher einsetzt als man beim Laubbaum die ersten Blätter erspähen kann, ist die Rinde des unteren Baumteiles natürlich von gleichmäßigerer Oberflächenbeschaffenheit, wenn auch etwas schuppiger.

Nicht nur unter den Nadelbäumen, sondern in der kompletten Forstwirtschaft ist die Kiefer, dicht gefolgt von der Fichte und der Tanne, das wichtigste Nutzholz. Dadurch, dass diese Baumarten, besonders die Kiefer, ihre Wurzeln sehr tief in den sandigen Boden gräbt, besitzt sie eine einwandfreie Standfestigkeit.

Der „Star“ unter den Laubbäumen, hingegen, ist die Buche, denn sie ist ähnlich zäh wie die Kiefer, dennoch aber nicht schwer zu tragen. Was der Buche für die Eigenschaft eines perfekten Bauholzes jedoch fehlt, ist der hohe Feuchtigkeitsanteil, der Pilzen einen Nährboden bietet und die Buche somit für den Außenbau unbrauchbar macht.

Somit findet man dieses Holz eher in Form von Innenmöbeln, Böden oder Küchengeräten. Ob Tanne, Buche, Esche oder Eiche – es ist wichtig, eine genaue Vorstellung vom Endprodukt des Holzes zu haben, so dass man mit Hilfe einer Beratung die, jedenfalls für die eigenen Zwecke, perfekte Holzart finden kann.

Nun geht es weiter mit ein paar allgemeinen Informationen:

Hier finden Sie alle Informationen über mich und Sie haben die Möglichkeit mit mir Kontakt aufzunehmen.
Ich hoffe Ihnen gefällt die Homepage genauso gut wie mir. Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Entdecken.
Bis dahin,

ACHTUNG:

Am 13.07.2014 war ich mit mein Pferd Babel in Neuhausen ob Eck zur zweiten Meisterschaftswertung der Einspänner Profis und habe den 3. Platz belegt und derzeit führend mit 35 Punkten in Baden- Württemberg der Profis. Auch im Bereich des Pferdesattels hat er gut abgeschnitten. Kein Wunder bei dem vorherigen Pferdesattel Test.
-> Am 12.10.14 ist in Pliezhausen (RT) der Endlauf der Meisterschaft!
Baden-Württembergischer Meister der Einspänner ( Profis )

 

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